Nachrichten

Alle zuletzt erschienen Nachrichten zu Allerheiligen

Kräuterweihe St. Stephan

Zu Maria Himmelfahrt können Sie wieder Kräutersträuße gegen eine Spende erwerben, die im Gottesdienst gesegnet werden. Der Erlös ist für das Projekt „Kinderhilfe Indien“ bestimmt.

Termin: Mittwoch, den 15. August 2018 um 12.00 Uhr in der Citymesse in St. Stephan

Ehrenamtsbörse

Sie wollen etwas Gutes für andere Menschen tun und sich in einem Ihnen möglichen Zeitrahmen ehrenamtlich engagieren?

Dann ist die Nachbarschaftshilfe eine gute Möglichkeit! Ob als Einkaufshilfe oder beim gemeinsamen Spaziergang: Die Nachbarschaftshilfe unterstützt Menschen dabei, ein eigenständiges Leben in ihrem Zuhause führen zu können. Weitere Informationen für mögliche Einsatzfelder erhalten Sie über das Pfarrbüro St. Peter und Paul, Telefon: (07 21) 95 56 8-0.

„Anpacken und etwas auf die Beine stellen“

Die Männer und Frauen aus dem Gemeindeteam Unserer Lieben Frau engagieren sich ehrenamtlich für ein lebendiges Gemeindeleben.

Das Gemeindeteam Unserer Lieben Frau (ULF) gibt es seit der Errichtung der Seelsorgeeinheit Allerheiligen im Jahr 2015. Wir sind ein bunter Haufen von Frauen und Männern zwischen 30 und 70 Jahren, immer auf der Suche nach neuen Mitstreitern. Die Südstadt und ULF liegen uns am Herzen. „Einmal ULFer, immer ULFer!“ Dieses Motto hat es sogar in die damalige Pastoralkonzeption von Mitte-Süd geschafft.

Pastoralreferent Christian Vogelbacher ist unsere pastorale Ansprechperson. Wir treffen uns ca. alle zwei Monate im Canisiushaus, aber auch Anderorts, zum Beispiel in St. Anna, Ettlingen bei der Landesgartenschau und im Garten der Religionen, der auf ULFer Territorium liegt. Außerdem zieht es uns dieses Jahr zur Klausur ins Kloster Neustadt. Spiritualität und Gebet gehören zu unserer Arbeit im Gemeindeteam dazu. Ohne den Heiligen Geist und den Beistand Gottes, in dessen Auftrag wir handeln, geht es nicht. Wir beginnen jedes Treffen mit einem Impuls und gestalten Gottesdienste mit.

Uns ist es wichtig, anzupacken und etwas auf die Beine zu stellen. Dekan Hubert Streckert hat uns in einer Pfarrgemeinderatsitzung den inoffiziellen Titel „kreativstes Gemeindeteam“ verliehen. Eine Ehre und ein Ansporn für uns. Wir wünschen uns eine lebendige Gemeinde und ein aktives Gemeindeleben. Dafür haben wir den „Kirchen-T“ ins Leben gerufen. Bei einer Tasse (T)ee kann man sich (T)reffen und (T)ratschen, es wurde gegrillt und Glühwein ausgeschenkt. Nach unserem Patrozinium feiern wir unser Oktoberfest mit Weißwurstfrühstück. Uns liegt daran, das Miteinander zu verbessern. Ob mit der italienischen Gemeinde oder dem Alten- und Pflegezentrum St. Anna. Hier konnten wir erreichen, dass die Gottesdienstzeit verlegt wurde, um Überschneidungen zu vermeiden und gemeinsame Gottesdienste zu feiern. 

2016 hatten wir unser großes Jubiläumsjahr in ULF: 90 Jahre Canisiushaus,  davon 50 Jahre im "neuen" Canisiushaus in der Augartenstraße und 125 Jahre Liebfrauengemeinde und Kirche in der Karlsruher Südstadt. Das Gemeindeteam und der Canisiushausverein haben ein buntes Jubiläumsprogramm auf die Beine. Im Dezember veranstalten wir das ökum. Hausgebet. Die Vesperkirche der evangelischen Gemeinde haben wir mit dem Erlös unseres Jubiläumskonzertes unterstützt.

Das Leben im Stadtteil und das Thema gesellschaftliche Verantwortung treiben uns um: Menschen für unsere christliche Idee begeistern, erreichen, dass in der Südstadt wieder katholischer Religionsunterricht erteilt wird, mehr Leben und Menschen in unsere Kirche bringen - wie kann das gehen?

Oft merken wir, dass wir auf der Suche nach dem „großen Wurf“ an Grenzen stoßen. Jeder von uns ist mit Beruf, Familie und Ehrenamt ordentlich ausgelastet. Trotzdem planen wir für die Fastenzeit eine Aktion, mit der wir auf einige dieser Fragen erste Antworten geben wollen. Mehr können wir jetzt aber noch nicht verraten.

Infos uns Kontakt:

gemeindeteam-ulf@allerheiligen-ka.de

Sebastian Kuhn und Philip Kögele

 

Noch Plätze frei beim Minilager

Für das Ferienlager der Herz-Jesu-Ministrant/innen in den Sommerferien sind noch Plätze frei. Kurzentschlossene Kinder und Jugendliche sollten sich möglichst bald anmelden.

Vom 26. August bis 1. September findet das Ferienlager der Ministrant/innen aus Herz Jesu in Owen bei Esslingen statt. Eingeladen sind nicht nur Minis (die natürlich ganz besonders!), sondern alle Kinder und Jugendlichen ab 8 Jahren, die sieben Tage ohne ihre Eltern verbringen möchten und in dieser Zeit viel Spaß in einer entspannten Gruppe haben wollen.

Legendär sind die Geländespiele der Herz-Jesu-Minis, aber darüber hinaus gibt es auch jede Menge andere gemeinsame Aktivitäten. Der ganze Spaß kostet für Minis schlappe 110 € (Geschwisterkinder günstiger) und für Nicht-Minis der Seelsorgeeinheit 125 €. Wenn die Familie finanzielle Schwierigkeiten hat, finden wir eine Lösung. Nähere Infos und Anmeldung über das Pfarrbüro Herz Jesu.

„Ich schau empor…“

Pastoralreferentin Antke Wollersen wechselt zur Telefonseelsorge Ortenau-Mittelbaden

Pastoralreferentin Antke Wollersen, Leiterin des „kirchenfensters“ und der Citypastoral Karlsruhe wechselt zum 01. September ihre Stelle. Sie übernimmt die Leitung der Telefonseelsorge Ortenau-Mittelbaden. Mit diesen Worten verabschiedet sie sich aus Karlsruhe und von den Menschen, denen sie begegnet ist:

„Ich schau empor…“ Mit diesem Zitat aus Psalm 121 verabschiede ich mich aus Karlsruhe und der Citypastoral. Empor zu sehen und voller Sehnsucht auf den Beistand Gottes vertrauen, das ist für mich eine gute Überschrift über meine 5 Jahre hier.

Keines der großen Projekte wie die Baustellenkrippe, Kofferausstellung oder die Kirchenhütte auf dem Weihnachtsmarkt hätte ich ohne die Gewissheit angehen können, dass ich einen Auftrag dafür habe: vom Dekan, vom Hl. Geist und von der Stadt, die zunehmend die Citypastoral in den Blick nimmt. Letztere hat uns zum Beispiel bei den Heimattagen oder der Designweek, der fairen Woche oder den Wochen gegen Rassismus angefragt und um Beteiligung gebeten.

Ich deute solche „Zufälle“ gerne als Zeichen: wenn eine Idee nicht an meinem Schreibtisch entsteht, sondern jemand auf mich zukommt und einen Vorschlag hat. Das war bei den Großprojekten so. Und auch die Mittagspause mit Bewegung oder das spirituelle Frühstück sind so entstanden. Jedes Mal kamen zum Frühstück, zur Ansprech-Bar oder den Coffee-Stops Menschen, die mit der Kirche wenig oder keine Berührungspunkte hatten. Ich sage bewusst mit der Kirche, denn mit Gott, glaube ich, haben sie welche, ob sie es so nennen oder nicht.

Viele haben offen von ihrer Sehnsucht erzählt, zum Beispiel im kirchenfenster, der Kirchenhütte oder zuletzt auf dem Hocker von „Erzähl mir was, ich hör dir zu“. Ich finde diese Orte sehr wichtig, in denen Menschen so sein können, wie sie sind und sich nicht verstellen müssen.

Von daher bleibe ich meinem Hauptanliegen treu, wenn ich jetzt in die Telefonseelsorge Ortenau-Mittelbaden wechsle und Mitverantwortung dafür übernehme, dass Menschen 24 Stunden täglich Ansprechpartner*innen finden für das, was sie bewegt oder belastet. In Karlsruhe habe ich das schwerpunktmäßig im Bereich der Verkündigung gemacht. In Offenburg widme ich mich stärker dem Grunddienst Diakonie, den Menschen mit Brüchen im Leben.

Gottes Segen und Danke für alle Begegnungen und die gute Zusammenarbeit im Seelsorgeteam, im „kirchenfenster“, bei Projekten der Citypastoral, im Glaubensweg, bei beGEISTert Christsein, auf der offerta und in den Gottesdiensten.

Antke Wollersen

Pfarrer Dieter Nesselhauf geht in Ruhestand

Gedanken zu seiner Zeit als Pfarrer in Karlsruhe und darüber hinaus

Pfarrer Dieter Nesselhauf geht in den Ruhestand. Die Gemeindemitglieder aus der Seelsorgeeinheit Allerheiligen haben ihn am Samstag, den 21. Juli, in der Vorabendmesse in St. Konrad und am Sonntag, den 22. Juli, beim Familiengottesdienst in Heilig Kreuz feierlich verabschiedet. Seit 2008 war Dieter Nesselhauf Pfarrer in Karlsruhe. Zuerst in der ehemaligen Seelsorgeeinheit St. Konrad-Heilig Kreuz, seit 2015 in der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen.

 

Am 03. November 1947 freute sich Bertolt Brecht, der in dieser Zeit in den USA im Exil lebte. Er erhielt einen Brief eines Freundes Hans Tombrock. Der war Maler und hatte in demselben Jahr eine Schule für Bildende und Angewandte Kunst in Dortmund eröffnet. Ein interessantes Ereignis. Es wird aber zumindest zwei Menschen damals im Nachkriegsdeutschland wenig interessiert haben. Für sie gab es an besagtem Tag ein anderes, weit wichtigeres Ereignis: die Geburt ihres Sohnes Dieter Nesselhauf. Heute, über siebzig Jahre später, richtet sich der Blick ebenfalls auf diesen Menschen: Pfarrer Dieter Nesselhauf. Anfang August wird er in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Über 10 Jahre wirkte er Dieter Nesselhauf in der Fächerstadt. Zuerst in der Seelsorgeeinheit St. Konrad-Heilig Kreuz, seit 2015 in der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen. Nach seinem Studium war er zunächst Lehrer. Mancher Schüler konnte ihn am Karlsbader Gymnasium als Lehrer erleben. Doch spürte der Pädagoge, dass dies (noch) nicht die endgültige  Berufung für ihn war. Es zog ihn nach Freiburg, wo er nach seiner theologischen Ausbildung am 28. Mai 1981 im Freiburger Münster zum Priester geweiht wurde. Danach wirkte er als Priester und Seelsorger in Pforzheim und Walldorf.

Wohlgefühlt hat sich Dieter Nesselhauf an allen Orten, wenngleich alle Gemeinden sehr unterschiedlich waren und jeweils andere Herausforderungen oder Besonderheiten bereithielten. Dabei ging sein Weg von der Pfarrei zum Pfarrverband und schließlich zur Seelsorgeeinheit, von kleinen zu immer größeren Strukturen und auch immer größeren Teams in der Seelsorgearbeit. Für Dieter Nesselhauf ein Gewinn. Er ist ein Teamplayer aus ganzem Herzen. Nicht nur „innerkatholisch“, auch im Ökumenischen Miteinander. An seiner Stelle in Walldorf, die vom Geist der Ökumene besonders geprägt war, hat Dieter Nesselhauf viele Ideen auf den Weg gebracht, die bis heute nachwirken. Diese Impulse hat er nach Karlsruhe mitgebracht, wo er bei den hauptberuflichen und ehrenamtlichen Gremien und Kreisen für ein offenes und beherztes Weitergehen auf neuen Pfaden geworben hat.

Eine Oase für seine persönliche Spiritualität, aber auch eine „Tankstelle“ für seine Arbeit als Seelsorger und Priester, fand Dieter Nesselhauf vor allem im Kloster Neustadt. Er besuchte es viele Jahre regelmäßig zu Exerzitien und Weiterbildungen im Alten Testament. Eine weitere Inspirationsquelle war und ist für Dieter Nesselhauf die Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“. So mancher Artikel fand bei ihm Niederschlag in Predigten, Gesprächen oder Aushängen im Kirchenraum und regte seine Gemeinde, die Leser oder Zuhörer zur Auseinandersetzung, zum Aufhorchen oder Diskutieren an. Aufhorchen ließ auch seine Sprache, wenn er sich nicht in Floskeln und Worthülsen verirrte, sondern dem liturgischen Geschehen durch aktuelle und zeitgemäße Formulierungen mehr „Leben“ einhauchte.

Die Lektüre des „Christ in der Gegenwart“ wird Dieter Nesselhauf sicher weiterhin genießen. Wie sein Tagesablauf künftig aussehen wird, das steht für ihn noch nicht fest. Der neue Lebensabschnitt kommt erst langsam auf ihn zu und will natürlich gut geplant sein. Dass trotzdem manchmal Unvorhergesehenes dazukommt und manche Pläne durchkreuzt, hat ihm gerade eine längere Krankheitsphase gezeigt, von der er sich noch immer erholt. Geplant hatte er die Gestaltung seiner letzten Wochen und Monate vor dem Ruhestand sicher anders.

Zwar sind im Pfarrhaus in St. Konrad die Koffer noch nicht gepackt, doch die Zeichen stehen auf Abschied. Und der fällt Dieter Nesselhauf nicht leicht. Gerade erst durfte er die Wiedereröffnung „seiner“ St. Konradkirche erleben, in der er die meisten Gottesdienste in den letzten Jahren gefeiert hat. Dort spiegelt sich im neu gestalteten Kirchenraum auch viel von dem, was ihn als Mensch, als Theologe und Seelsorger ausmacht hat. Es ist das Innenleben des Gebäudes, das ihm am Herzen lag und liegt: die Menschen. Diese wird er vermissen und diese sicher ebenso „ihren“ Pfarrer. Er wird ihnen heiter, tiefsinnig, engagiert, offen und als wind- und wetterfester Radfahrer in Erinnerung bleiben wird.

Auf mehr freie Zeit um Kontakte zu pflegen, Freunde zu besuchen, Veranstaltungen und das kulturelle Leben in und um Karlsruhe zu genießen, freut sich der baldige Pfarrer i.R. (in Rufweite) schon jetzt. Und auf die Möglichkeit, einmal Zeit für „andere“ Sachen zu haben, nicht mehr in einem oft engen Zeitrahmen handeln zu müssen, Urlaub zu machen und mit einem gewissen Abstand gerne auch wieder als Vertretung oder Aushilfe an seiner bisherigen Wirkungsstätte aktiv zu werden.

Volker Schwab, Gemeindereferent

„Wir bleiben dort, obgleich wir wegfahren“

Kaplan Norbert Nutsugan wechselt zum 01. September seine Stelle

Kaplan Norbert Nutsugan verabschiedet sich zum 01. September aus der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen und tritt im Markgräflerland die zweite Hälfte seiner Kaplanszeit an. In seiner Heimat Togo einem kleinen schmalen Land in Westafrika, studierte er Philosophie und kam 2008 nach Deutschland, um an der Universität Eichstätt-Ingolstadt Theologie zu studieren. Am 08. Mai 2016 wurde er von Erzbischof Stefan Burger zum Priester geweiht. In der Seelsorgeeinheit Allerheiligen war Norbert Nutsugan schwerpunktmäßig in der Liturgie, dem Beerdigungsdienst und der Sakramentenspendung, Seelsorge und in der Jugendarbeit tätig und arbeite in der Erstkommunionvorbereitung mit. Am Sonntag, den 26. August, verabschiedete er sich um 10.30 Uhr im Gottesdienst in St. Peter und Paul.

Vor 2 Jahren durfte ich meinen priesterlichen Dienst in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen Karlsruhe antreten. Nun ist die Zeit gekommen „auf Wiedersehen“, „tschüss“, „ade“ zu sagen. Ich blicke auf intensive und bereichernde Monate zurück. Die seelsorgerische Vielfalt in den 7 Gemeinden und darüber hinaus haben mich geprägt. So nehme ich mit zahlreichen Erfahrungen Abschied von Euch und Ihnen.

Meine Dankbarkeit gilt vor allem den Kommunionkindern, den Ministranten und den Jugendlichen, mit denen ich viel Freude gehabt habe. Über die vielen Begegnungen und Gespräche bin ich sehr dankbar.

Der Weg meines priesterlichen Wirkens führt mich ins Markgräflerland. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und viele neue Gesichter. Mit einem Zitat aus dem Film „Nachtzug nach Lissabon“ verabschiede ich mich dankbar und wünsche Euch und Ihnen Gottes Segen:

Er war Mal, aber er ist immer noch da! Denn: „Wir lassen etwas von uns zurück, wenn wir einen Ort verlassen. Wir bleiben dort, obgleich wir wegfahren.“

Ihr Kaplan Nobert Nutsugan

Im Cani wird wieder gebaut

Seit Freitag, 20. Juli 2018, ist im Canisiushaus wieder eine Baustelle eingerichtet. Die Sanitärräume des Kindergartens werden vollständig erneuert.

IMG_20180720_125502.kl.jpgEltern der Kindertagesstätte griffen zu den Werkzeugen, um einen Sanitärraum im Kindergarten für die vollständige Erneuerung vorzubereiten. Die Möbel wurden ausgebaut, die Sanitäreinrichtung abgebaut und die Kacheln von den Wänden und vom Boden abgeschlagen. Ab dieser Woche können nun die Fachleute zunächst den einen, anschließend den zweiten Sanitärraum den Erfordernissen unserer Zeit anpassen. Bis zum neuen Kindergartenjahr im September wird ein Sanitärraum den Kindern wieder zur Verfügung stehen. Außerdem müssen in der Decke alte Abwasserrohre entfernt und durch neue ersetzt werden. Es stehen spannnende Wochen an!

Neuer Dekanatsjugendseelsorger

Johannes Treffert ist neuer Dekanatsjugendseelsorger in Karlsruhe. Neben seinen neuen Aufgaben im Katholischen Jugendhaus Karlsruhe ist Treffert auch geistlicher Leiter des BDKJ-Diözesanverbandes.

Im Mai 2015 wurde er zum Priester geweiht und war anschließend Kaplan in Markdorf und Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Linzgau. Offiziell eingeführt wurde er im Rahmen des Dekanatsjubiläums am 23. Juni in Herz Jesu Ettlingen durch Dekan Hubert Streckert.

Citypastoral

Ausbildungskurs ehrenamtlichen Engagements in Citypastoral und „kirchenfenster“...

In einem Kennenlerngespräch werden Charismen, Interessen und Ressourcen besprochen. Je nach zeitlichen Möglichkeiten, Begabung und Lust können Interessierte bei einzelnen Projekten oder einem regelmäßigen Dienst im „kirchenfenster“ mitarbeiten.

Auf die Hospitationsphase folgt ein 10-stündiger Ausbildungskurs am Freitag, 29., und Samstag, 30. Juni, von 17.00 bis 21.00 Uhr und von 10.30 bis 16.30 Uhr.

Inhalte: theologische Grundlagen, Gesprächsführung, Angebote von Kirchen und Beratung in Karlsruhe und Organisation.

Weitere Infos und Kontakt:
antke.wollersen@kath-karlsruhe.de
www.citypastoral-ka.de