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Alle zuletzt erschienen Nachrichten zu Allerheiligen

Fast hätte es geklappt…

Älterntreff Herz Jesu scheitert nur knapp am Zeitlimit des Bibel-Escaperooms im Malsch.

Öfter mal was Neues! Wieder einmal hat sich der Älterntreff Herz Jesu auf ein neues Programmangebot eingelassen. Ziel war der „Bibel-Escaperoom“ der Seelsorgeeinheit Malsch.

Gemeindereferent Christian Freund und sein Team bieten allen Interessierten eine Stunde voller Spannung und Rätsel rund um die Bibel. Ein Team zwischen 4 und 7 Personen hat eine Stunde Zeit, die Rätsel und Aufgaben in einem Raum zu lösen, um die Mission zu vollenden und aus dem Raum wieder herauszukommen. Ein Real-Life-Game, bei dem die Spieler Rätsel lösen müssen, die sich unter anderem um die Bibel drehen. Das Spiel erfordert logisches Denken, Kombinieren und "um-die-Ecke-Denken". Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten (Spoiler-Verbot!).

Für den Älterntreff hat es nicht ganz gereicht: 66 Minuten standen am Ende auf der Uhr und die Unterstützung von Christian Freund war auch erforderlich, um den alles entscheidenden Code für den Weg in die Freiheit zu knacken. Aber es hat einen Riesenspaß gemacht und wir freuen uns schon heute auf den angekündigten Bibel-Escaperoom 2020. Dann schaffen wir das in der vorgegebenen Zeit!

Neues aus der KiTa Herz Jesu: Personal

In der KiTa Herz Jesu steht zum neuen Kindergartenjahr ein Personalwechsel an.

Nach einem halben Jahr haben die Kinder der KiTa Herz Jesu den Neubau erobert. Das Team rund um die Leitung, Marcus Jaekel, hat in den letzten Wochen viele neue Kinder aufgenommen und diese sanft und mit viel Geduld und Freude, in die für sie neue Situation eingewöhnt. Dies ist bisher ohne Ausnahme und im Sinne einer guten Erziehungspartnerschaft sehr gut gelungen. Und so sind Betreuungsplätze der KiTa Herz Jesu nun schon bis in das Jahr 2021 fast ausgebucht.

Mit dem Wechsel in das neue Kindergarten-Jahr wird sich auch personell wieder einiges in Herz Jesu ergeben. Eine beginnende Elternzeit, das erfolgreiche Ende einer Ausbildung und die Unterstützung eines neu aufzubauenden Teams sind Gründe für den Weggang von wertvollen Mitarbeiterinnen. „Es ist immer schwierig, gutes Personal gehen zu lassen. Wir sind allerdings in der glücklichen Lage, mit unserem guten Team eine tolle Grundlage zu bieten, um neues professionelles Personal für uns zu gewinnen. Allerdings suchen wir dringend drei bis vier engagierte junge Menschen, die ein freiwilliges soziale Jahr bei uns durchführen wollen.“, so Marcus Jaekel, Leiter der KiTa Herz Jesu. Gerne dürfen sich Interessierte direkt mit ihm in Verbindung setzen und sich informieren.

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Information und Kontakt
Kath. Kindertagesstätte Herz Jesu
Dipl.-Päd. Marcus Jaekel, Leitung
kita-herzjesu@allerheiligen-ka.de
0721 6059 6770

Kinderkrippe   
Grenadierstraße 15-17
76133 Karlsruhe
0721 973 00 87

Kindergarten
Roggenbachstraße 30a
76133 Karlsruhe
0721 6059 6770

               

 

 

 

Von der KiTa in die Schule

In wenigen Wochen wird wieder eine Gruppe von Kindern auf den nächsten Lebensabschnitt geschickt.

Die Schulanfänger der KiTa Herz Jesu können es teilweise kaum noch abwarten, endlich Grundschüler zu werden. Hierzu hatten diese schon die Möglichkeit, einen Tag in der Grundschule mit zu erleben und Teil der wichtigen und konstruktiven Kooperation mit der Hebelschule zu sein. Um die Wartezeit zu verkürzen, konnten die Schulanfänger eine Schifffahrt mit dem Fahrtgastschiff durch den Rheinhafen bei bestem Wetter genießen. Den Abschluss bildet die Vernissage am 20. Juli mit geselligem Umtrunk, bei der die Eltern die Kunstwerke Ihrer Kinder bestaunen können, welche in den vorangegangenen Wochen unter der Leitung der zwei verantwortlichen Erzieherinnen erschaffen wurden.

Erinnerungsstücke gesucht!

Ein Aufruf zum 50jährigen Bestehen des Gemeindefasching Heilig Kreuz.

2020 wird der Knielinger Gemeindefasching 50 Jahre alt!

Aus diesem Anlass suchen wir Fotos, Geschichten, Erinnerungen. Wenn Sie über solche Schätze verfügen, wäre es schön, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen könnten. Bitte versehen Sie die Fotos mit Namen und Adresse und geben sie im Pfarrbüro ab.

Sie erhalten sie später natürlich wieder zurück. Herzlichen Dank.

76. ULFer Pfarr- und Kitafest

Am 29. und 30. Juni. Früher hieß es im Canisiushaus immer "Sommerfest" - dieses Jahr gibt der Sommer dem Fest wahrlich alle Ehre.

Am Samstag wird das Fest um 14.00 Uhr durch den Kindergartenchor mit einem bunten Programm eröffnet.

Am Sonntag feiern wir um 10.00 Uhr den Familiengottesdienst „Die Schatzsucher“ auf dem Festgelände des Canisiushauses (bei schlechtem Wetter in der Kirche).           

Programm:

- Kinderfest samstags und sonntags am Nachmittag mit einer Spielstraße, dem Kinderkarussell, Zuckerwatte und dem Kasperle

- Tombola zugunsten des Kindergartens Canisiushaus           

- Bewirtung im Festzelt “Bierpfütz“, im Café, in der Eisbar, in der Bar und durch den mobilen Barmann.

- Mittagessen am Sonntag: Rindsrouladen, Teigwaren und Salat

- Musikalische Unterhaltung

Auf dem Weg zur Gemeindereferentin

Silke Nofer-Steigert war zwei Ausbildungsjahre in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen als Gemeindeassistentin tätig. In ihren jetzigen Beruf ist sie quer eingestiegen. Zum 1. September wird sie ihre erste eigene Stelle in der Seelsorgeeinheit Biet im Enzkreis antreten.

Seit circa 10 Jahren besteht in der Erzdiözese Freiburg die Möglichkeit einer praxisbegleitenden Ausbildung zur Gemeindereferentin/zum Gemeindereferenten. Praxisbegleitend darum, weil die Ausbildung Theorie und Praxis von Anfang an verzahnt und auf den zeitlichen Aufwand einer Halbtagsstelle ausgelegt ist. So wird zum Beispiel Frauen wie mir der Zugang zu diesem Beruf ermöglicht, die nach Erziehungszeiten und ehrenamtlichen Erfahrungen die Berufung verspüren, hauptberuflich in Kirche und Gemeinde zu wirken. Voraussetzungen sind neben ehrenamtlichen Erfahrungen eine abgeschlossene Berufsausbildung und –tätigkeit, der Theologische Kurs und der Pastoralkurs der Erzdiözese oder vergleichbare Abschlüsse.


Im ersten Jahr habe ich religionspädagogische Grundlagen erworben und erste Erfahrungen als Religionslehrerin in der Schillerschule in Ettlingen gesammelt. Seit meinem zweiten Ausbildungsjahr bin ich in der Kirchengemeinde Karlsruhe Allerheiligen an der Seite meines Mentors, Gemeindereferent Volker Schwab, hauptsächlich in den Gemeinden St. Konrad und Heilig Kreuz und an der Rennbuckelschule tätig - nach Abschluss der praxisbegleitenden Ausbildung im vergangenen Sommer nun als Gemeindeassistentin in Vollzeit.


Neben dem Beerdigungsdienst, in dem ich bereits vorher in meiner Heimatgemeinde ehrenamtlich engagiert war, liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Erstkommunionvorbereitung. Gerade haben wir die intensive Zeit der Vorbereitung mit vielen positiven Erfahrungen und Rückmeldungen abgeschlossen. Neben der intensiven Arbeit mit den Kindern gibt das Erstkommunionkonzept von Allerheiligen auch den Eltern Gelegenheit, sich gemeinsam mit ihren Kindern auf das große Fest vorzubereiten und dem eigenen Glauben wieder intensiver auf die Spur zu kommen.

Um einen typischen Tag meiner Tätigkeit in Allerheiligen zu beschreiben, bietet sich der Donnerstag, 9. Mai, als gutes Beispiel an:
Um 07.45 Uhr hatte ich Unterricht in der dritten Klasse. Ausgehend von dem Teil der Emmausgeschichte, in dem den Jüngern das Herz brannte, weil ihnen Jesus darlegte, was „ausgehend von Mose und allen Propheten in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht“ (Lk 24, 27), haben wir alttestamentliche Schriftstellen mit dem Leben Jesu in Verbindung gebracht.


Nach dem Unterricht standen inhaltliche und organisatorische Vorbereitungen für den Klausurtag mit dem Gemeindeteam an, das vom 10. bis 11. Mai im Kloster Bühl tagte und sich für seine Arbeit in St. Konrad und Heilig Kreuz neu inspirieren ließ.
Um 14.00 Uhr hatte ich eine Beerdigung, anschließend traf sich die Fachgruppe Erstkommunion, um über die Erfahrungen und Rückmeldungen bei der diesjährigen Erstkommunion zu reflektieren.


Es macht mir große Freude, in der vielseitigen Seelsorgeeinheit in Allerheiligen mitzuarbeiten. Ich lerne viel und fühle mich super begleitet und unterstützt. Trotzdem freue ich mich, wenn ich im Sommer meine Ausbildung erfolgreich beendet habe und im September meine erste eigene Stelle antreten kann. Ab 1. September werde ich als Gemeindeassistentin in der Seelsorgeeinheit Biet im Enzkreis in die Berufseinführungsphase starten.

Silke Nofer-Steigert

60 Jahre Priester

Pfarrer i.R. Alfons Bechtold darf am 31. Mai sein diamantenes Priesterjubiläum begehen.

Als Kaplan war Pfarrer Bechtold von 1959 bis 1963 in St. Elisabeth, Mannheim, und von 1963 bis 1966 in St. Johann Nepomuk, Kehl. Als Pfarrer wirkte er zunächst ab 1966 in Herz-Jesu, Weinheim, ab 1973 auch in St. Maria, Weinheim-Sulzbach. 1983 wechselte er dann in die Liebfrauengemeinde nach Karlsruhe. Sie wurde zu der Gemeinde, in der Pfarrer Bechtold am längsten tätig war, nämlich 22 Jahre. Zu seiner Begrüßung im Herbst 1983 wurde ihm gewünscht, dass er bald ein „echter Südstadt-Indianer“ werde. Wenn auch die Anfangszeit für ihn nicht leicht war, wissen wir heute, dass Pfarrer Bechtold mit „Leib und Seele“ Seelsorger unserer Gemeinde war und auch die Südstadt mit all ihren Seiten schätzte; er wurde einer von uns: eben ein „echter Südstadt-Indianer“. Und dafür danken wir ihm.

Am Sonntag, 02. Juni 2019, feiert Pfarrer Bechtold aus Anlass seines 60-jährigen Priesterjubiläums den Gottesdienst um 10.00 Uhr mit der Pfarrgemeinde Unserer Lieben Frau in der Liebfrauenkirche. Anschließend gibt es einen kleinen Umtrunk im Canisiushaus.

Abgesang

Nach 40 Jahren gehen die ULFer Kirchenbengel in Rente.

IMG_8656.kl.jpgFür die ULFer Fastnacht 1979 von Hans Sauter ins Leben gerufen, haben wir uns mehrere Jahre lang auf Fastnacht und Martinsumzüge konzentriert. Unser Notenmaterial wurde von Beginn an von Gernot Kaiser arrangiert, wobei er immer den wechselnden Instrumenten der Bläserbesetzung Rechnung tragen musste. 1991, im Rahmen des 100-jährigen Pfarreijubiläums, erweiterten wir unser Engagement auf die Mitgestaltung von Gottesdiensten bei Erstkommunionfeiern, Firmungen, Fronleichnam und anderen Anlässen. Über 200 Lieder wurden dazu von Gernot Kaiser bearbeitet. Zusätzlich hat er über 50 Instrumentalstücke für den Einsatz im Gottesdienst geschrieben. Der damals gegründete Projektchor hat uns all die Jahre begleitet, er ist später mit dem NGL-Chor aus St. Stephan zum inzwischen von Johanna Kuhn geleiteten Chor „TonArt“ zusammengewachsen.
Ebenfalls seit 1991 haben wir die Weihnachtsfeier der Pfarrei mitgestaltet.
Im Jahre 1994 erweiterten wir unser Repertoire auf Tanzmusik mit Evergreens, Swing und Schlagertitel. Viele Stücke mit verschiedenen Bläsersätzen sind in den letzten 25 Jahren zusammengekommen. Pfarrfeste, nicht nur bei uns, 1.-Mai-Feier der Bürgergesellschaft, Tanzabende und Geburtstagsfeiern haben wir mit unserer Musik bereichert.
Viele Musikerwechsel, vor allem bei der Klarinette, haben wir erfolgreich überstanden. Auch der frühe Tod von Werner Eiermann 2002 konnte uns nicht aufhalten. Der unerwartete Tod von Hans Sauter 2016 hat aber gezeigt, dass auch unsere Gruppe nicht ewig weitermachen kann. So ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, aus eigener Entscheidung heraus die 40-jährige Bengel-Geschichte zu beenden. Dankbar dürfen wir sein für die vielen schönen Stunden, für die vielen Musiker (20) in dieser Zeit und für die Freude, die wir anderen schenken durften.

Plastik-Fasten beendet! Oder doch nicht?

Die Plastik-Fasten-Aktion wurde in der Osternacht abgeschlossen. Die Ausstellung in der Kirche abgebaut... aber das Bemühen zur Bewahrung der Schöpfung geht weiter!

Das Anliegen des Gemeindeteams Unserer Lieben Frau bei der Aktion "Ein Indianer kennt kein Plastik" war, ein Bewusstsein zur Verminderung von Plastik-Müll zu schaffen. Viele Menschen sollen dazu bewegt werden, im Alltag den Verbrauch von Plastik- und anderem Verpackungsmüll zu reduzieren. Nicht nur in der Fastenzeit, sondern auch darüber hinaus soll das Konsumverhalten hinterfragt werden. Auch ohne Fastenzeit sollen "viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun", um verantwortungsvoll mit der Schöpfung umzugehen.

"Sehr wichtige Austellung..."

So kommentierten zwei Besucher die Ausstellung "Einblicke rund ums Plastik-Fasten" in der Kirche Unserer Lieben Frau.

"Sehr wichtige Ausstellung; sollte wandern und in Schulen und Universitäten gezeigt werden..."

Die Ausstellung "Einblicke rund ums Plastik-Fasten" ist noch für zwei Wochen - bis Ostern - in der Kirche Unserer Lieben Frau, Augartenstr. 50, zu besuchen. Die Kirche ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung kann außerhalb der Gottesdienstzeiten besichtigt werden!