Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

50 Jahre Clubraum in ULF: ein Grund zu feiern

Am Freitag, 15.11.2019, war es so weit. Auch wenn der Clubraum im Cani seit knapp zwei Jahren nicht mehr regelmäßig geöffnet ist, keiner hat verlernt, wie es geht.

P1010481.kl.jpgUm 20 Uhr ging‘s los, und schnell wurde es voller. Mindesten 50 Gäste: Wetten, dass? So unsere mutige These. „Willst du wirklich so viel Tische aufstellen? Glaubst du echt, so viele Leute kommen?“ „Kein Problem, das Bier für die drei Leute zapf ich allein...“ Faktencheck: Über 60 Leute konnten wir auf einmal zählen, 70-80 werden es insgesamt gewesen sein.  50 Liter Fassbier? Reichten locker bis kurz nach 22 Uhr… Flaschenbier war aber der Sorge manches Gastes zum Trotz ausreichend vorhanden. Aber die Chili-Kalkulation ging auf. „Letztes Mal gab‘s doch nichts mehr“. Stimmt - ist uns diesmal nicht passiert.  

Einige Bilder aus früheren Clubraum-Tagen, gab‘s auf dem Fernseher zu sehen. Auf diesen entdeckten wir beim Aufbau auch das Tarnnetz, das früher bei keiner Feier fehlen durfte. Spontan hängten wir es zur Deko an die Wand. Und dann gab‘s da noch dieses Quiz: 50 Jahre, 50 Ereignisse in Karlsruhe. Seit wann ist Achim Zerrer unser Pfarrer? Die besten Teams konnten immerhin 19 von 50 Ereignisse genau dem richtigen Jahr zuordnen. Und wie bildet man Teams? Stellt euch mal alle dem Alter geordnet nach auf! Gar nicht so leicht mit so vielen Menschen. Jetzt zählen wir auf 10 durch. So mancher hatte sich an der Musik-Auswahl des Abends beteiligt. 5 Hits aus meiner Clubraum-Zeit, knapp hundert kamen zusammen. Genug Musik bis kurz vor Vier, besser hätte man es nicht planen können. Da war wirklich Zeit zum Gehen. Und trotz Zufallswiedergabe kam zum Ende „Nothing Else matters“. Traditionell in meiner Clubraumzeit immer das letzte Lied. Ein gelungener Abend mit riesiger Resonanz.  Für uns ist klar, alle zwei Jahre müssen wir im Clubraum einfach so was machen. Nur eines hat gefehlt. Die junge, aktuelle Clubraum-Generation. Zum 55. Jubiläum: Wetten, dass?

Visitation und erste Rückmeldung

Vom 17. bis 19. Oktober fand in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen die Visitation statt. Das Visitationsteam gab eine erste Rückmeldung.

„In Allerheiligen gibt es viel Zukunftsweisendes! Sie können zuversichtlich auf den Entwicklungsprozess Pastoral 2030 schauen!“ Mit diesen Worten beschloss Wolfgang Müller, Leiter der Hauptabteilung Grundsatzfragen, Strategie und Kommunikation im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg und Mitglied des Visitationsteams um Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz, die erste mündliche Rückmeldung der Visitation, die vom 17. bis 19. Oktober in der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen stattgefunden hat. Weiter lesen...

„ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt“

Eine thematische Kirchenführung mit Orgelspiel über die St.-Konrads-Statue fand am 05. November 2019 statt.

Seit Oktober 2010 werden diese Kirchenführungen in der Liebfrauenkirche angeboten. Bisher stand die Reihe unter dem Namen „Kirche und Kunst - Hinführungen zur Kunst in der Kirche Unserer Lieben Frau“. Insgesamt konnten bisher 34 Themen behandelt werden. Seit der Staffel 2019/20 wird die Reihe „ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt“ genannt.

Am 05. November stand die Statue des heiligen Konrads im Mittelpunkt des Abends mit dem Thema "Nur einfach da sein". Zwischen den Texten bereicherte Orgelspiel die Kirchenführung.

Auch zukünftig wird die Reihe fortgesetzt und zu den Kirchenführungen wird herzlich eingeladen. An jedem Abend kann man dabei die Liebfrauenkirche näher kennen und schätzen lernen.

Die Komödie „Ein richtiger Pfarrer“ fand in ULF Zuspruch

Vom 01. bis 03. November 2019 führte die Laienspielschar „die feder“ das Lustspiel im Canisiushaus auf und erfreute die gut 180 erschienenen Zuschauer.

DSC00026.I.kl.jpgDie Laienspielschar der Pfarrei Unserer Lieben Frau kann auf eine Tradition von über 100 Jahren zurückblicken. Im November 2019 führte sie ein Lustspiel auf und brachte damit die Zuschauer immer wieder zum Lachen. Das heitere Stück „Ein richtiger Pfarrer“ beinhaltete durchaus auch ernste Hintergründe und wurde von vielen Zuschauern positiv aufgenommen.

In dem Stück geht es um einen Urlaubspfarrer, der im Gegensatz zum steifen und kühlen Ortspfarrer beliebt ist. Aber zwei detektivisch veranlagte Jugendliche aus der Gemeinde finden ein Geheimnis um diesen Pfarrer heraus, so dass das Spiel eine überraschende Wende nimmt.

Bei den Aufführungen bewirtete das Cani-Küchenteam nach bzw. vor dem Theaterstück die Anwesenden mit Essen und Getränken.

Wochenende des Familienkreises im Schwarzwald

Einige Familie verbrachten ein vergnügliches Wochenende im Haus Hundseck (Schwarzwald).

Vom 11.-13. Oktober verbrachten einige Familie des 2019 aus den Erstkommunioneltern gegründete Familienkreises ein vergnügliches Wochenende im Haus Hundseck (Schwarzwald). Dort wurde fleißig zusammen gekocht, musiziert, gewandert, Gruppenspiele gemacht und sogar ein 7. Geburtstag gefeiert. Die Kinder konnten T-Shirts batiken und das tolle Außengelände im goldenen Herbstwetter zusammen erkunden. Abends saßen die Erwachsenen in gemütlicher Runde bis spät in die Nacht bei Gitarre zusammen, um sich quer durch alle Musikgenres zu bewegen. Die für Samstag geplant Nachtwanderung um den Mummelsee musste wetterbedingt auf das nächste Mal verschoben werden. Dafür gab es trotz Regen ein Lagerfeuer mit selbstgestaltetem Gottesdienst und anschließendem Stockbrot. Die Kinder hörten eine Geschichte darüber, wie eine einsame Kirche eine Gemeinde sucht, da niemand mehr zu ihr kommt und diese schließlich mitten auf dem Spielplatz findet. Danach beschäftigte sich der Familienkreis damit, was es für einen Gottesdienst alles braucht und wie man diesen gestalten kann. Natürlich fehlten auch nicht die klassischen Lagerfeuerlieder wie Laudato Si, die auch in der Dunkelheit textsicher bestritten werden konnten. Alle Beteiligten waren sich zum Schluß einig, dass ein derartiges Wochenende nochmal wiederholt werden muss, um eine neue Hundseck- Tradition zu schaffen.

Wer gerne Kontakt zum Familienkreis aufnehmen möchte, kann dies gerne tun. Wir sind eine Gruppe von ca. 8 Familien mit Kindern zwischen 2 und 11 Jahren, die sich einmal monatlich für eine gemeinsame Aktivität, meist verbunden mit einem Gottesdienst, trifft. Ein unverbindliches „Reinschnuppern“ ist möglich.

Information und Kontakt
Denise Huber, ehrenamtlich Mitarbeitende
Familienkreis_2019_Karlsruhe@web.de

Der Herbst kann kommen!

Neues aus der Kindertagesstätte Herz Jesu (Nordstadt/Hardtwaldsiedlung)

Rückblick
Nachdem alle wieder gesund aus den Sommerferien zurückgekommen sind, hat das KiTa-Leben bereits wieder volle Fahrt aufgenommen. Die letztjährigen Schulanfänger*innen wurden erfolgreich in die Schule entlassen und die neuen Kinder werden nun wieder nach und nach an das aufregende Leben im Kindergarten gewöhnt. Einige neue Mitarbeiter*innen verstärken seit kurzem das Herz-Jesu-Team. Zudem durfte das Herz Jesu Team ein 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Ein Umstand, auf den Marcus Jaekel, Leitung der Kindertagesstätte, besonders stolz ist. „Es kommt nicht mehr allzu häufig vor, dass Mitarbeiter solange bei einem Arbeitgeber beschäftigt sind und zudem noch 10 Jahre in ein und derselben Einrichtung!“

Ernte
Ein voller Erfolg wurde die Kirschpflaumen-Ernte, die die Kinder mit viel Engagement im KiTa-eigenen Nutzgarten durchführen konnten. Im Rahmen des pädagogischen Alltags war es ihnen möglich, 20 Gläser Marmelade einzukochen und diese an Leckermäulchen gegen eine kleine Spende abzugeben. Leider gibt es auch eine nicht so gute Nachricht. Die alljährliche Apfelernte, im Rahmen der bestehenden Baumpatenschaft, musste leider ausfallen, da der Frühjahrsfrost den blühenden Bäumen zu schaffen machte. So wird es dieses Jahr keinen Herz-Jesu-Apfelsaft geben. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass es nächstes Jahr wieder eine Ernte geben könnte.

Termine
Auch in diesem KiTa-Jahr stehen wieder einige Termine an, die den Alltag bereichern werden. So zum Beispiel ist das St. Martins-Fest bereits in voller Planung. Ein kleines Highlight wird am 15.11. stattfinden. An diesem Tag wird die KiTa Herz Jesu am bundesweiten Vorlesetag teilnehmen. Rund um diesen Tag wird die KiTa eine Buchausstellung organisieren, bei der eine Auswahl an Kinder- und Fachbücher angeboten werden. Die diesjährigen Vorschüler*innen haben ihr letztes Jahr mit viel Stolz begonnen und es warten viele spannende Momente auf Sie. Neben Besuche in der Staatlichen Kunsthalle, einem 1. Hilfe-Kurs und einem Sprachtraining, stehen einige Besuche in der Hebel-Grundschule an, die den Übergang im nächsten Jahr erleichtern sollen.

Allgemein
Weiterhin unklar ist die Situation rund um den nächsten Schritt der KiTa-Erweiterung. Wie schon berichtet, gibt es Überlegungen, die KiTa Herz Jesu um eine Krippen-Gruppe (U3) zu erweitern. Hier sollte es in den kommenden Wochen zu einer Bewegung und somit zu einem Entschluss kommen. „Wir sehen ein großes Interesse an Betreuungsplätzen seitens der Eltern. Somit werden wir alle weiter auf dem Laufenden halten, wenn sich etwas ergeben wird“, erklärt die KiTa-Leitung Herz Jesu.

Für weitere Fragen und weitere Unterstützungsangebote steht die Leitung gerne zur Verfügung.


Information und Kontakt
Marcus Jaekel (Leitung)
kita-herzjesu@allerheiligen-ka.de
0721 6059 6770

ULFer Gemeindeteam in Heidelberg

Bei bestem Wetter unternahm das Gemeindeteam einen Ausflug nach Heidelberg.

Am Sonntag, 20. Oktober 2019, fuhr das ULFer Gemeindeteam nach Heidelberg. In der Kirche "St. Bonifatius" feierten wir die Eucharistie und kamen anschließend beim Kirchencafé mit der dortigen Gemeinde ins Gespräch. Danach genossen wir in einer Gaststätte das Mittagessen.

Nach dem Mittagessen spazierten wir über das Neckarufer zur Altstadt. Im Deutschen Verpackungsmuseum konnten wir eine Führung, die uns umfangreiche Details zu der Ausstellung darbot, erleben. Die Sonderausstellung "Das Bauhaus und dessen Einfluss auf das Markendesign" war beeindruckend und rundete den Besuch ab. Anschließend genehmigten wir uns in einer Gaststätte noch ein Getränk und gingen zum Bahnhof, um wieder am Abend Karlsruhe zu erreichen.

50 x Kneipenpastoral in Karlsruhe

Ein Bericht aus dem Gemeindeleben.

Wissen Sie noch, was vor mehr als 13 Jahren im September 2006 begann und was dann fast acht Jahre später im April 2014 endete? In diesem Zeitraum erschienen in der damaligen Seelsorgeeinheit Mitte-Süd 14 Ausgaben des Gemeindebriefs, am Ende sogar zwei Doppelausgaben mit der Seelsorgeeinheit West-Nord. Erstellt wurden diese Gemeindebriefe am Ende von zwei Gruppen Ehrenamtlicher, die als Redaktion(en) schon damals recht eng zusammengewachsen waren. Mit dem Zusammenschluss zur großen Seelsorgeeinheit ALLERHEILIGEN aus den sieben Pfarreien wurde einiges umgestellt und neu geschaffen; dazu gehört auch das nun monatliche erscheinende Magazin Allerheiligen aktuell.

Die zwei „alten Redaktionen“, die man dann leider nicht mehr brauchte und die schon damals nach jeder neu erschienenen und verteilten Ausgabe bei einem gemeinsamen Essen ein wenig gefeiert hat, hat diese Tradition auch nach dem Ende der redaktionellen Tätigkeit pfarreiübergreifend weitergeführt. Auf besondere Initiative eines bekannten Redakteurs aus der Südstadt hin treffen wir uns seit fünf Jahren sehr regelmäßig monatlich in einer anderen Karlsruher Lokalität, um uns lobend, aber auch kritisch mit dem Gemeindeleben in ALLERHEILIGEN und unserem eigenen kirchlichen Engagement in den anderen Gruppen und Kreisen auseinanderzusetzen. Oftmals geht der Blick dann auch schon mal über den Tellerrand unserer großen Seelsorgeeinheit hinaus. Begonnen haben wir unsere kneipenpastoralen Treffen am 15. Oktober 2014 bei einem Essen im syrisch-libanesischen Restaurant Ali Baba in der Kreuzstraße. Dort gab es dann auch genau fünf Jahre später vor einigen Tagen das fünfzigste Treffen unserer Gruppe. Zwischendrin haben wir nur 3 (!) Restaurants mehrfach besucht, waren nur einmal außerhalb von Karlsruhe unterwegs, sind mit den unterschiedlichsten Nationen sowie deren Küchen & Gerichten in Berührung gekommen und haben noch längst nicht alle (guten) Restaurants in Karlsruhe gesehen bzw. erprobt.

Genau solche Zusammenkünfte, die christlichen Glauben und menschliches Wohlergehen eng miteinander verbinden, lassen zusammen wachsen, was zusammen gehört. Wir hoffen, dass es mindestens bis zum hundertsten, genüsslichen Treffen so gut weiterläuft mit unserer Gruppe. Und wir hoffen, dass sich Nachahmer/innen finden.

Markus Guttmann für die acht ehemaligen Redakteure/innen

Firmprojekt "WaldZeit"

11 Firmandinnen und Firmanden verbrachtenihr Projekt "WaldZeit" im Hohenwettersbacher Wald.

Ein Ast bricht ab und landet mit lautem Rascheln auf dem Hang, der Hund winselt ununterbrochen und die Stimme des Försters schallt durch den Wald, er gibt Tipps. Unter dieser Geräuschkulisse verbrachten 11 Firmandinnen und Firmanden am Samstag, den 12. Oktober ihr Projekt "WaldZeit" im Hohenwettersbacher Wald.

Um 09.00 Uhr sammelte sich die Gruppe am Hauptbahnhof, dann fuhren wir mit Bahn und Bus nach Hohenwettersbach. Dort wurden wir vom Förster empfangen und machten uns mit Werkzeug bepackt auf den Weg. Auf dem Sinnespfad, der aus insgesamt 12 Stationen besteht und in einem Rundweg durch den Wald führt, waren einige Stationen etwas in die Jahre gekommen und so machten wir uns ans Werk, unter fachlicher Anleitung von Förster Bernd Struck eine Raststelle von Unkraut zu befreien und einzuebnen, Unsere Sinne zu schärfen, indem wir mit verbundenen Augen von einem Partner durch den Wald geführt wurden. Auch große Blätterdächer, die den Ginkos darunter das Licht nehmen, lichteten wir etwas, um dem Baum des Lebens bessere Bedingungen zum Wachsen zu schaffen. Unser letzter Arbeitseinsatz war an  einem Waldlabyrinth, das etwas in die Jahre gekommen war, welches wir wieder aufzustocken. Dabei kamen auch Gespräche über die Firmung, die Umweltsituation und den weiteren Weg nicht zu kurz. Am Schluss des Projektes waren wir zwar alle erschöpft, aber hatten auch alle das Gefühl, dass wir heute wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hatten. 

(Annerose Jandrey, Firmandin)

 

Morgens im Bundesverfassungsgericht - mittags im Canisiushaus

Im Canisiushaus war eine Delegation von Juristen. Journalisten und Nichtregierungsorganisationen aus Myanmar zu Gast.

Die von der Deutschen Welle, dem Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland, organisierte Reise führte die Delegation aus Myanmar nach Berlin und Karlsruhe. Weitere Stationen waren London und Straßburg.

In Karlsruhe wurde am Donnerstag, 17. Oktober 2019, das Bundesverfassungsgericht besucht. Am Nachmittag traf man sich im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses, um den Richtern des höchsten Gerichtes in Myanmar, den Journalisten und den Nichtregierungsorganisationen die Medienrechte und Rechtsprechung in Deutschland verständlich zu machen.

Für das Canisiushaus, das sich als offenes Haus versteht, war dies eine gute Gelegenheit, Gästen ein guter Gastgeber zu sein.

Patrozinium und Oktoberfest

Am Sonntag, 13. Oktober 2019, feierte die Pfarrei Unserer Lieben Frau ihren Patroziniumsgottesdienst unter der Mitwirkung des Kirchenchores.

DSC00015.I.kl.jpgAnschließend kamen viele in den unteren Saal des Canisiushauses, um bei Weißwürsten, Obazda, Brezeln, Weizenbier und anderen Getränken gemütlich zusammenzusitzen. Bis auf den letzten Platz war der Saal gefüllt, und von Jung bis Alt ließ man es sich gutgehen. In den letzten Jahren hat das ULFer Gemeindeteam diese Tradition von der früheren Männervereinigung wieder zum Leben erweckt.

Fahrradtour nach Speyer

Im Rahmen der Firmvorbereitung waren 12 Firmanden gemeinsam mit dem Rad unterwegs.

Zu zeitiger Stunde trafen wir uns am Samstag, 14.09., an der St. Stephanskirche zur Fahrradtour nach Speyer. 12 Firmlinge waren mit zwei Begleitern am Start mit Rädern und guter Laune.

Nach einem ersten Gebet in der Kirche ging es dann wirklich los zum ersten Etappenziel, der Rheinfähre in Leimersheim. Dort gab es auch Gelegenheit, unsere leeren Mägen zu füllen. Gestärkt fuhren wir auf der Pfälzer Seite weiter bis zu unserem ersten Impuls: was bewegt mich, was gibt mir Halt, was lenkt meine Entscheidungen – das waren Fragen, die wir vom Rad auf unser Leben übertragen konnten.

Auf der weiteren Etappe hatten wir die Aufgabe, ein Wegstück alleine und schweigend hinter uns zu bringen, um so besondere Eindrücke sammeln zu können. Für die meisten waren dies schöne Eindrücke aus der Natur: Wasser, Vogelgezwitscher, Wind und Sonne. Gegen 14 Uhr erreichten wir dann glücklich und ein wenig erschöpft Speyer, unser Ziel!

Dort führte uns der Weg in den kühlen Dom zur Besichtigung und zu einem Gebet in der Afrakapelle. Danach durften wir die Stadt auf eigene Faust kennenlernen und Eis essen oder einfach die Beine lang machen!

Unsere Radtour endete am Bahnhof und in vollen Zügen. Es war ein schöner, sportlicher und erlebnisreicher gemeinsamer Ausflug.

(Bericht:Paulina Hess)

Zufriedene 37 Ausflügler

Das ULFer Gemeindeteam organisierte am Sonntag, 22. September 2019, eine Busfahrt nach Ladenburg.

An die frühere Tradition der Männervereinigung in der Südstadt knüpfte das Gemeindeteam Unserer Lieben Frau an und führte eine Busfahrt nach Ladenburg durch. Eine ausführliche Stadtführung durch die römische und mittelalterliche Stadt war der gelungene Beginn des Ausfluges und zeigte die Schönheiten Ladenburgs. Anschließend traf man sich in kleineren Gruppen im Café, Restaurant oder bei einem Eis. Mit dem Bus ging es dann wieder in Richtung Karlsruhe nach Büchenau, wo man gemeinsam in einem ausgezeichneten Restaurant zu Abend speiste. Auf der Heimfahrt wurden einige Lieder gesungen, was vor allem den Älteren gefiel.

Zufrieden kam man wieder in Karlsruhe gegen 21.00 Uhr an in dem Bewusstsein, dass diese Tradition in der Südstadt wieder gepflegt werde.

Begeisterte Besucher bei Kirchenführungen in ULF

Beim Tag des offenen Denkmals ließen sich die erschienenen Zuhörer von der Geschichte der Kirche Unserer Lieben Frau anregen.

Viel zustimmende Resonanz gab es bei den zwei Kirchenführungen - untermalt mit Orgelspiel - am 08. September 2019 in der Liebfrauenkirche. Insgesamt erschienen 40 Interessierte - so viele wie noch nie -, die sich in den fast 60-minütigen Kirchenführungen von der Geschichte, den früheren Ausstattungen der Kirche und einigen Episoden anregen ließen. Zu den erfolgreichen Führungen steuerte Stefan Ritter vier Orgelstücke bei, darunter auch eines von dem Karlsruher Komponisten Wolfgang Rihm.

Zum 14. Mal: Blutspendetermin im Canisiushaus

Über 140 Blutspender fanden am Freitag, 16. August 2019, den Weg ins Canisiushaus.

Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz organisieren der Canisiushausverein und die Bürgergesellschaft der Südstadt seit 14 Jahren einen Blutspendetermin im Sommer. In diesem Jahr wurde so viel Blut gespendet wie noch nie bei dieser Aktion. Das hielt das Team des Roten Kreuzes und die Mitarbeiter und Helferinnen der Bürgergesellschaft und des Canisiushausvereins bis in die frühen Nachtstunden auf Trab.