Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Beeindruckende Auftaktveranstaltung...

...der Plastik-Fasten-Aktion im Canisiushaus.

Nach der Eröffnung der Plastik-Fasten-Aktion am Aschermittwoch beeindruckte die Auftaktveranstaltung am Freitag, 08. März 2019, die gut 60 erschienenen  Besucher. Der originellen Einführung in das Thema Plastik-Fasten durch Sebastian Kuhn und Philip Kögele folgten die Slam-Poeten Andreas Arnold (Friedberg in der Wetterau), Moritz Konrad (Karlsruhe) und Stefan Unser (Malsch) vor dem begeisterten Publikum. Dazwischen stellten auf humorvolle Weise drei Mitglieder des Gemeindeteams das Programm der Aktion vor. Nach einer Pause trug der Slam-Poet Andreas Arnold seinen eigenen Weg und seine Erfahrungen zum plastikfreien Leben vor und beantwortete ihm gestellte Fragen. Anschließend wurde der interessante und bewegende Film "Söhne der Erde" gezeigt.DSC00013.Aus.kl.I..jpg

Die positiven Reaktionen auf die Veranstaltungen der ersten Tage lassen auf weitere gute Resonanz hoffen.

Fastnacht feiern wie im Schlaraffenland:

"Kommt ins Schlaraffenland, wo Milch und Honig fließen und Gutsele an Bäumen sprießen...

...ULFer Narren müssen nicht erst Engel werden: heute Abend wird's Cani zum Himmel auf Erden!" So lautete das Motto der 47. ULFer Fastnacht.

Und fast 200 Narren aus ganz Allerheiligen kamen ins Canisiushaus. Vier Büttenredner gaben aus der Bütte ihre Rednerkunst zum Besten, denn im Schlaraffenland gibt es an der Himmelspforte Schere, Stein, paarBier. Helmut Ullrich verabschiedete sich nach fast vierzig Auftritten aus der Bütte in die Narrenrente. Damit verliert die ULFer Fastnacht ein echtes Original, dessen Paraderolle der Pfaffenspiegel war. Auch wenn Prinz Philip I. von Prinzenrolle zu Schlaraffenland ULF aufgrund der Gnade der späten Geburt den Pfaffenspiegel gar nicht mehr in der Bütt erleben konnte, wird er uns fehlen. Begleitet wurde Prinz Philip in seinem Fünfgestirn von seiner Deftigkeit dem Twix und seiner Lieblichkeit dem einen M. Außerdem gab es noch das erste ULFER Schokobons und einer Diätassistentin. Diese trieb den Narren erstmal das kalorienfreie Feiern mit einem Musikquiz aus, so dass sich jeder im Saal den Zutritt ins Schlaraffenland verdient hatte. Emil Stark traf als Hofkappelle nicht nur mit „Aber bitte mit Sahne“ den richtigen Ton. Ein Akrobatik-Trio war auf die Sau gekommen, doch der Burger für Tisch 23 konnte tatsächlich noch serviert werden. Die ULFer Garde überzeugte mit ihrem Gardetanz und als marschierender Mais, der als Popcorn endete, im Showtanz. Und Prinz Philip hatte sich sogar ein meisterliches Tanz-Duo engagiert. Viel Haut und Bauch zeigte das Männer-Ballett beim Tanz in des Kaisers neuen Kleidern. Schon zu Beginn hatte die Feder mit einem Sketsch vom Markt gezeigt, dass in ULF auch der Schauspiel-Nachwuchs gut drauf ist. Sogar die ULFer Kirchenbengel meldeten sich lautstark bei der ULFer Fastnacht zurück. Die Hauptamtlichen hatten „die Hände zum Himmel“ und jagten Petrus einen Schreck ein, weil sie beschlossen: „Wir kommen alle, alle in den Himmel“. So brav war dann aber Petrus von der Himmelspforte der härtesten Tür in Heaven nicht. Mit Brother Phil von den Heaven Angels lehnte er so manchen Himmelsasylantrag ab. Nicht nur die Witze, sondern auch das Publikum kamen bei einer Polonäse wieder richtig in Schwung. Das Sechser Pack feierte sich als Celebrations musikalisch selbst, auch wenn die Fastenzeit schon wieder mit Magerkost droht. Die Vier Klosterbrüder hatten sieben Jahre in Keuschheit verbracht, um wieder auf die Bühne zu dürfen, um dort nicht nur mit Klosterfrau Melissengeist einen Grund zum Feiern zu haben. Zum großen Finale zogen nicht nur die Bengels mit ein. Es regnete Ballons, und wer noch feiern wollte, konnte das Tanzbein schwingen oder die Bar aufsuchen. Dank vieler fleißiger Helfer - ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre - wurde das Cani zum Himmel auf Erden. ULFer Helau!  

 

Aktuelle Entwicklung in der Kita Herz Jesu

Tag der offenen Tür, Aktivitäten und Ausblick

Einige Wochen sind seit dem Einzug in das Kindergartengebäude in der Roggenbachstraße ins Land gezogen. Nur noch wenige Handwerkertermine stehen an, nur noch wenige Möbel und Material fehlen. Die Herz-Jesu-Kinder haben gemeinsam mit dem pädagogischen Team das neue Gebäude erkundet, erobert und es mit Leben gefüllt. Zeit, um sich im Rahmen eines Tags der offenen Tür der Öffentlichkeit vorzustellen. Am Samstag, 23. Februar, konnten geladene Gäste und alle Interessierten einen Einblick in die Räume gewinnen. Für das leibliche Wohl wurde durch den Elternbeirat gesorgt.

Kurz nach dem Tag der offenen Tür stand schon das nächste Ereignis in Form der Faschingstage auf dem Programm. Hier zogen die Herz Jesu Kinder im Schlafanzug und ausgestattet mit allerlei krachmachenden Instrumenten durch die Hardtwaldsiedlung. Auch am Faschingsfreitag hatten alle die Möglichkeit, sich frei zu verkleiden und die Tradition kennenzulernen.
Auch die Schulanfänger schreiten mit großen Schritten auf ihren nächsten Übergang zum Grundschüler zu. Die Schulanmeldungen sind zum größten Teil schon abgeschlossen. So nehmen sie derzeit als „Buchstabenköche“ an einem Sprachprogramm (Würzburger Programm) teil, welches sie unterstützen soll, die sprachlichen Anforderungen besser meistern zu können. Des Weiteren ist auch dieses Jahr wieder eine Teilnahme an den schon fast traditionellen „Dreck-Weg-Wochen“ vorgesehen.

Die angekündigte Erweiterung des U3-Bereichs verzögert sich zunächst auf unbestimmte Zeit. So ist es der Leitung trotz einer starken Nachfrage derzeit nicht möglich, weitere Krippenkinder kurzfristig aufzunehmen. Auch die Aufnahmen im Kindergarten gehen nun zügig voran und die mittelfristigen Planungen sind in vollem Gange. Auch hier sind die Wartelisten wieder sehr lange. In den nächsten Wochen stehen neben der weiteren Umsetzung und Optimierung der Einrichtungskonzeption auch die Vorbereitungen auf das Osterfest an.



Information und Kontakt
Kita Herz Jesu
Marcus Jaekel (Leitung)
kita-herzjesu@allerheiligen-ka.de
0721 6059770

Bildquelle: Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de

Der Februar hatte es in sich!

Im Canisiushaus gab es in elf Jahren in einem Februar noch nie einen solchen Ertrag der Photovoltaikanlage wie in diesem Jahr!

864 kWh erbrachte der Februar 2019 mit der Solaranlage auf dem Dach des Canisiushauses. In den Jahren von 2009 bis 2018 lag der Ertrag im Februar zwischen 265 und 697 kWh. Die Steigerung um 167 kWh zu dem bisherigen Spitzenwert zeigt die besondere Sonnenscheindauer im Februar 2019.

Die Solaranlage auf dem Canisiushaus wurde im Sommer 2008 installiert und erbrachte zwischenzeitlich 148.075 kWh ökologisch erzeugten Strom. Könnte dies nicht mehr Nachahmer auch im kirchlichen Bereich finden?

3. Eltern-Kind-Samstag in St. Peter und Paul

Kinder bereiten sich zusammen mit ihren Eltern an Eltern-Kind-Nachmittagen auf die Erstkommunion vor.

Am vergangenen Samstag, den 16. Februar, haben sich wieder fast 40 Kinder mit einem Elternteil im Gemeindehaus St. Peter und Paul zum Eltern-Kind-Samstag getroffen. Bei dem Vorbereitungstreffen für die Erstkommunion ging es diesesmal um das Thema "Versöhnung und Beichte". Von Katecheten begleitet haben sich die Kinder in Kleingruppen mit dem Beispiel des Zöllners Zachäus auseinandergesetzt. Währenddessen erhielten die Eltern einen theologischen und geschichtlichen Einblick zum Thema Beichte und tauschten sich ebenfalls in Kleingruppen über ihre Erfahrungen und Bedenken zu diesem Thema aus. Nach einer Pause haben sich die Kinder mit ihren Eltern an drei Stationen auf die eigene Beichte vorbereitet. Mehr zum Konzept der Erstkommunionvorbereitung in Allerheiligen können Sie hier nachlesen...

 

LEVI - Vorbereitung für die Visitation der Seelsorgeeinheit

Das Selbstbewertungsteam hat sich das dritte Mal getroffen, um Themen für den Selbstbewertungsbericht festzulegen.

Das Selbstbewertungsteam (SBT) hat sich bei seinem dritten Treffen anhand eines Kriterienkatalogs auf die Suche nach interessanten Themen und Schwerpunkten gemacht. Diese sollen im Rahmen der Visitation näher betrachtet werden. Bei der Fülle an Aktivitäten, der Bandbreite an Angebote und den vielen Eindrücken aus den einzelnen Bereichen der Pastoralkonzeption ist das eine echte Herausforderung. Aus den Rückmeldungen wird der Selbstberwertungsbericht entstehen, der die Grundlage zur Visitation der Seelsorgeeinheit im November darstellt. Bis dahin wird noch ein wenig Arbeit auf das SBT und manche haupt-, bzw. ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zukommen. Mehr zum Thema LEVI...

Sonntagstreff in St. Konrad

Mittagessen für Menschen in schwierigen Lebenslagen

Vierzig Kuchen und mehr als tausend Kleidungsstücke von guter Qualität spendeten die Nordweststädter. Am 11. November kamen etwa 180 Gäste, etwas weniger als in den letzten Jahren. Erstmals gab es auch Live-Klaviermusik. Von den gespendeten Kleidern blieb kaum was übrig. Die Flüchtlingshilfe im Bonifatiushaus übernahm noch einige Wintersachen, so dass am Ende nur ein kleiner Rest den Weg in die Kleiderboxen nehmen musste. Der Dank der Gäste kam vielfältig zum Ausdruck. Diese Zeilen sollen den Dank zu den Menschen tragen, deren Spenden und Einsatz den Sonntagstreff ermöglichten. Der Sonntagtreff findet in Allerheiligen mehrmals im Jahr statt. Mehr lesen...
Bildquelle: Martha Gahbauer, in: Pfarrbriefservice.de

Kinder- und Familienzentren

Resümee: Eva Rüdiger, Leiterin der Kinder- und Familienzentren blickt auf die ersten Monate zurück.

„Neun Monate sind vergangen, seit dem ich vom Kindergarten St. Pius in die Kinder- und Familienzentren Allerheiligen gewechselt bin. Pionierarbeit leisten zu dürfen, ist von Seiten der Verantwortlichen eine große Vertrauenssache und für mich eine große Herausforderung. Die ersten Wochen waren gefüllt mit ganz Praktischem. Mit verschiedenen Unterstützer*innen wurden Eröffnungs- und Festakte für die ersten zwei Kinder- und Familienzentren St. Peter und Paul und dem Canisiushaus, vorbereitet und durchgeführt. Beides Mal gelungene Veranstaltungen. Im Neubau von St. Peter und Paul kann man inzwischen jederzeit einen Kaffee oder Tee zu sich nehmen. Ebenso wird in beiden Häusern eine große Stadtteilkarte zu finden sein, die den Sozialraum der verschiedenen Stadtteile zeigt. Im Herbst ging es in beiden Häusern an die Bedarfsanalyse der Elternschaft. Und so geht es weiter: Mit Überlegungen, was in den einzelnen Kinder- und Familienzentren an Angeboten entstehen kann. Das Miteinander, Leitungen der Kinder- und Familienzentren, den Teams, den Eltern und natürlich mir, ist dafür die Voraussetzung. Ich freue mich auf die Entwicklungen.“ Eva Rüdiger, Leiterin der Kinder- und Familienzentren Allerheiligen

"Mein Körper gehört mir"

Ein Projekt in der Kindertagesstätte Jona

Die Kita Jona führt seit dem vergangenen Oktober ein Projekt zur Prävention von sexueller Gewalt durch („Mein Körper gehört mir“). Die Kinder lernen bis Ende Februar, wie sie mit Gefühlen umgehen und wie sie ganz laut „Nein“ sagen können. Außerdem hilft Kita Hund Elmo, das Selbstwertgefühl zu stärken, und Kickboxweltmeister Gideon Welp bietet einmal in der Woche ein Selbstbehauptungstraining an.

"Woanders ist es anders"

Das Integrationsprojekt in Allerheiligen will zugewanderte Familien mit ortsansässigen Familien in Kontakt bringen.

Der Duft von orientalischem Essen steigt in die Nase, Kinder lachen, es wird geschnippelt und gerührt. Nebenan stehen zehn Frauen im Kreis und erzählen sich, wie groß ihre Familien sind. Das Integrationsprojekt in Allerheiligen ist im November gestartet. In einer 14-tägigen, festen Gruppe treffen sich Frauen mit Kindern ab Schulalter. Am Projekt nehmen derzeit 18 Frauen aus acht verschieden Nationen mit ihren Kindern teil. Religiös ist die Gruppe vielfältig aufgestellt: katholische, orthodoxe und syrisch-armenische Christen, Muslime verschiedener Prägung und Jesiden nehmen teil. Die Motivation der Familien am Projekt teilzunehmen ist unterschiedlich. Die einen wollen die deutsche Sprache besser lernen, anderen ist es wichtig, mit deutschen Frauen in Kontakt zu kommen. Sich vernetzen, andere Kulturen kennenlernen, Geselligkeit erleben und etwas Gutes tun ist ihnen wichtig. Die gemeinsamen Treffen beginnen mit einem inhaltlichen Teil. Alle Frauen tauschen sich dazu über ihre Fragen aus, zum Beispiel: „Wie begrüßt man sich bei dir zu Hause?“ Anschließend folgt der geselligere Teil, der geprägt ist durch gemeinsames Tun: Filzen, Kränze binden, Kochen und gemeinsam Essen. Begleitet wird das Projekt von Mona Geier-Miksch (Kulturpädagogin und Kunsthandwerkerin) und Schwester Flora Ridder (Referentin für Flüchtlingspastoral). Information und Kontakt...

 

Gemeindeteam Herz Jesu

Die Mitglieder des Gemeindeteams Herz Jesu sind gut gelant ins neue Jahr gestartet.

Am Mittwoch, den 23. Januar, hat sich das Gemeindeteam im Dachgeschoss des Pfarrhauses zum ersten Trefffen im neuen Jahr versammelt. Besprochen wurden aktuelle Themen, anstehende Termine und Anliegen aus der Gemeinde.

Im Februar ist zum Beispiel die Einweihung der Kita Herz Jesu in der Roggenbachstraße geplant. Am 10. März findet der Sonntagstreff im Boninfatiushaus statt: ein Mittagessen für Menschen in schwierigen Lebenslagen, das von den Gemeinden St. Bonifatius und Herz Jesu organisiert wird. Außerdem wurden die Termine für das Partrozinium und das Kirchencafe besprochen und unter anderem Anliegen aus der Gemeinde aufgegriffen.

Im Gemeindeteam Herz Jesu engagieren sich derzeit sechs Ehrenamtlichen. Begleitet wird das Gemeindeteam Herz Jesu von Pastoralreferentin Dorothea Riedinger-Fink. Die Gemeindeteams geben der Kirche vor Ort ein Gesicht und sind Ansprechpartner für die Menschen in der Gemeinde. Das nächste Treffen des Gemeindeteams Herz Jesus findet statt am Montag, den 1. April, um 19.30 Uhr, im Pfarrhaus (Dachgeschoss) Herz Jesu.


Information und Kontakt
Gemeindeteam Herz Jesu
Claus-Dieter Luck, ehrenamtlicher Mitarbeiter
gemeindeteam-herzjesu@allerheiligen-ka.de

Erstkommunionvorbereitung

Am vergangenen Samstag hat der dritte Eltern-Kind-Nachmittag in St. Konrad stattgefunden

Liebe, das sind Worte und Taten..." Mit diesem Lied sind wir, die Erstkommunionkinder aus St. Konrad / Hl. Kreuz, am Samstag in den Eltern-Kind-Nachmittag in St. Konrad gestartet. Es ging bei unserem dritten Treffen um Jesus und darum, wie er Gottes Liebe in Worte und Taten umgesetzt hat. Die Kinder und Eltern durften dazu einige Jesusgeschichten hören und nacherzählen, basteln und malen und sich ihre Gedanken in Kleingruppen mitteilen. Am Schluss haben wir zusammen Gottesdienst gefeiert. Das Lied "Wir gehören zusammen" hat uns verdeutlicht, dass wir immer mit Jesus und untereinander verbunden sind.

Erstkommunionvorbereitung St. Konrad / Hl. Kreuz: Information und Kontakt

Kirchencafé

Das erste Kirchjencafé im neuen Jahr fand am Sonntag in Herz Jesu statt.

Zum ersten Kirchencafé im neuen Jahr hat das Gemeindeteam Herz Jesu im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst eingeladen. Viele Gemeindetmitglieder nutzten die Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung bei einem Glas Sekt, Saft oder Wasser und einem herzhaften Snack. Das nächste Kirchencafé ist am Sonntag, den 17. Februar geplant.

ULFer Gemeindeteam tagte

Am 14. Januar 2019 besprach das ULFer Gemeindeteam zurückliegende und zukünftige Termine, z.B. die Plastik-Fasten-Aktion.

Zu besprechen und zu resümieren gab es zurückliegende Termine und Aktionen. Zukünftige Aktivitäten waren zu planen und zu organisieren. Einen breiten Raum nahm die Plastik-Fasten-Aktion ein. Nachdem das zwischenzeitlich auf 15 Veranstaltungen gewachsene Programm endgültig festgelegt war und als Partner und Unterstützer 23 Firmen, Geschäfte, Einrichtungen bzw. Organisationen gewonnen werden konnten, mussten die Entwürfe für die Veröffentlichungen erörtert werden. Verbesserungsvörschläge und Änderungen wurden diskutiert, so dass Plakat, Faltblatt und andere Veröffentlichungen abgesegnet werden konnten.

Wie die einzelnen Veranstaltungen organisiert werden und wer für diese zuständig ist, besprach das Gemeindeteam anschließend. Der Abend mit vielen Entscheidungen, aber auch einer konstruktiven Zusammenarbeit lässt auf eine erfolgreiche Aktion "Ein Indianer kennt kein Plastik" hoffen.

Start der Erstkommunionvorbereitung

Im Dezember fand der erste Eltern-Kind-Nachmittag in St. Stephan / Unserer Lieben Frau statt.

23 Kinder und ihre begleitetenden Erwachsenen trafen sich am Samstag, den 1. Dezember, zum ersten Eltern-Kind-Nachmittag. Nach einer gemeinsamen Ankommrunde und einer Einstimmung zum Thema "Segen" mit der Bibelstelle von der Kindersegnung ging es getrennt weiter: Die Kinder beschäftigten sich in den Kindergruppen mit dem Thema "Gemeinschaft und Vertrauen". Die Eltern tauschten sich derweil zum Thema "Vertrauen" aus und beschäftigten sich mit der Frage: Wie gut kann ich darauf vertrauen, dass Gott in meinem Leben hilft und da ist? Danach gab es eine Pause mit Kaffee und Kuchen. Anschließend erlebten Eltern und Kinder bei einem Spiel, was "blindes" Vertrauen heißt. Geschichten und Impulsfragen intensivierten das Thema. Mit einem liturgischem Abschluß  endete der erste Nachmittag.

In der Seelsorgeeinheit Allerheiligen bereiten sich bis Ostern rund 130 Kinder mit ihren Eltern auf die Erstkommunion vor.