Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Stolpersteinwanderung

Eine Wanderung durch die Stadt mit den Ministranten aus St. Bonifatius.

Am Montag, 9. November, machten sich einige Ministranten aus St. Bonifatius mit Katja Klink, ehrenamtlich Mitarbeitende, und Detlef Kempfer, Mesner, auf den Weg zu einer Stolpersteinwanderung anlässlich des Gedenken an die Reichsprogromnacht. Die Ministranten legten Blumen an den Stolpersteinen ab und zündeten Kerzen an. Detlef Kempfer erzählte den Jugendlichen dabei etwas über das Schicksaal der Juden während des dritten Reichs.

Sankt Martin

Viele Familien haben mit uns Sankt Martin gefeiert. Bei den Aktionen vor Ort und im Web.

Allerheiligen • Trotz ausgefallener Umzüge haben viele Familien Sankt Martin gefeiert! Im Citypark und in der ganzen Südstadt fanden tolle Sankt-Martins-Aktionen in der Woche des 11. Novembers statt: Im Garten der Religionen konnten Familien sich am Sonntag, 8. November, zwischen 17.00 und 19.00 Uhr eine Sankt-Martins-Licht-Tüte mitnehmen. Alle Familien waren eingeladen, von Sonntag, 8., bis Sonntag 15. November abends um 18.00 Uhr ein Licht oder eine Laterne auf den Balkon oder ans Fenster zu stellen. Von Sonntag, 8., bis Mittwoch, 11. November, konnten Familien sich die Sankt-Martins-Geschichte und Sankt-Martins-Lieder an der evangelischen SENFkoRN-Ladenkirche in der Anna-Lauter-Straße abholen. Am Martinstag selbst wurden in der katholischen Kirche Unserer Lieben Frau verschiedene Sankt-Martins-Kurzfilme von 16.00-19.00 Uhr gezeigt. Auch hier konnten Kinder sich eine Sankt-Martins-Tüte mitnehmen und außerdem ein schönes Kleidungsstück abgeben für die Aktion „Meins wird Deins“, die Kinder in der Ukraine unterstützt (www.aktion-hoffnung.de).


Zu Sankt Martin gab es auch wieder eine Familienhauskirche als Web-Gottesdienst. Mit dem „Beipackzettel“, der alle wichtigen Informationen dazu enthielt, konnten Familien den Web-Gottesdienst mit Klick auf den Link starten. Mittlerweile über 2400 mal wurde der Webgottesdienst angeklickt. Viele positive Nachrichten von Familien dazu haben uns erreicht:

  • „Mein Sohn und ich haben den Martins-Gottesdienst „besucht“ und im Wohnzimmer mitgefeiert. Wir kamen ausführlich ins Gespräch miteinander, so dass ich nun auch weiß was ihm schwer fällt zu teilen: nämlich „Lego“.
  • „Wir haben gesungen und sogar die Flöte ausgepackt und unsere Dambedei Martinsgänse vom Bäcker als Brot gebrochen. Die Laterne haben wir mit gemeinsamen Kräften gebastelt und danach noch in einem privaten "Martinsumzug" das Dorf umrundet.“
  • „Den Impuls: Wem wünschen wir einen St. Martin und was sollte geteilt werden, fand ich besonders schön.“
  • „Am coolsten war natürlich der Film, da hat sogar der große Bruder (11) ganz gespannt zugeschaut.“

Andere haben den Gottesdienst per Videokonferenz mit Freunden geteilt:

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Wir freuen uns, dass offenbar viele Familien diesen Tag mit uns gefeiert haben. Bei den Aktionen vor Ort und im Web.

Gemeindeteam-Sitzung in Corona-Zeiten? Aber sicher!

Das Gemeindeteam Herz Jesu bereitet sich auf die Weihnachtsgottesdienste vor.

Es gibt angenehmere Rahmenbedingungen als diese: das neu kostituierte Gemeindeteam Herz Jesu traf sich zu seiner zweiten Sitzung unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Das Treffen fand im Chorraum der Kirche statt (da im Pfarrhaus die Einhaltung des Sicherheitsanstands nicht zu gewährleisten war), Mund-Nasen-Schutz wurde getragen, die Dauer war begrenzt und kalt war es in der Kirche noch dazu. Warum das Ganze? Das Gemeindeleben soll aufrecht erhalten werden und das erforderte eben auch diese Sitzung – unter anderem um die sichere Durchführung der Weihnachtsgottesdienste zu besprechen.

200 Lunchpakete ausgegeben

Am Sonntag, 15. November, fand Corona-bedingt kein Sonntagstreff in St. Bonifatius statt. Dafür wurden Luchpakete ausgegeben.

200 Lunchpakete warteten am vergangenen Sonntag im Bonifatiushaus auf die Abholung durch Menschen in schwierigen Lebenslagen. Die Aktion wurde von Gemeindemitgliedern aus St. Bonifatius und Herz Jesu durchgeführt, anstatt des traditionellen Sonntagstreff. Eine Besucherin brachte auf den Punkt, was viele der Gäste und Mitarbeitenden empfunden haben: „Wir sind Euch dankbar, dass Ihr das für uns macht – auch wenn wir das übliche Treffen mit Mittagessen und Gesprächen sehr vermissen“. So hoffen alle Beteiligten auf eine Wiederaufnahme der Sonntagstreffen im nächsten Herbst – dann hoffentlich wieder in einem Rahmen, der Begegnung und Austausch ermöglicht.

Aktion des Kinderkirche-Teams St. Bonifatius

Die Kinder-Corona-Girlande in der Kirche St. Bonifatius wächst weiter.

An unserer Corona-Girlande sind weitere Kunstwerke gelandet. Schön, dass Ihr weiterhin mitmacht! Wir freuen uns auf weitere Werke von kleinen Künstlern und laden euch ein, die Girlande zu erweitern! Ausmalbilder, Rätsel oder Mandalas findet ihr direkt vor Ort. Alle Infos dazu gibt es hier...

Wir freuen uns auf Euch!

Kinderkirche-Team St. Bonifatius

Viel Lob für ARD-Fernsehgottesdienst

An Allerheiligen haben viele Menschen den ARD-Fernsehgottesdienst aus der Kirche St. Stephan verfolgt.

 Zahlreiche Rückmeldungen zum Fernsehgottesdienst sind seit Sonntag bei Dekan Hubert Streckert, dem Gemeindeteam St. Stephan und allen Beteiligten im Blick auf die musikalische und inhaltliche Gestaltung und den Kirchenbau eingegangen. Oft kam die erstaunte Entdeckung der Heiligen, die auch die Menschen in der Umgebung, die öfter in Stephan sind, noch nie so richtig wahrgenommen haben. Auch Menschen, die krank, alt, gehbehindert und auf die Fernsehgottesdienste angewiesen sind, haben ihre Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht. Vielen gab der Gottesdienst Mut und Vertrauen im Blick auf die kommenden Wochen. Für die Verantwortlichen hat sich der Aufwand definitiv gelohnt. Auch das SWR-Fernsehteam zeigte sich dankbar und zufrieden. Insgesamt haben 430.000 Menschen am Sonntag, den 1. November, den ARD-Fernsehgottesdienst am Bildschirm mitgefeiert. In der ARD-Mediathek kann der Gottesdienst noch bis im nächsten November nachgeschaut werden.

Nachruf für Karl-Peter Becker

Karl-Peter Becker tat viele Jahre Dienst als Lektor in St. Stephan und engagierte sich beim monatlichen Kirchenkaffee.

Am 19. September ist Karl-Peter Becker am Ziel seines Lebens angekommen. Versöhnt und vorbereitet ging er das letzte Wegstück nach längerer, schwerer Krankheit. Zu Beginn des Jahres kandidierte er noch voller Tatendrang für den PGR, um unsere Seelsorgeeinheit mitzugestalten, und wurde gewählt. Auch sonst hatte er noch einiges vor im Leben. Aber die Erkrankung ließ es nicht mehr zu. Karl-Peter Becker tat viele Jahre Dienst als Lektor in St. Stephan und engagierte sich beim monatlichen Kirchenkaffee. Mit seinem Glauben und seinen Zweifeln setzte er sich immer wieder auseinander und suchte darüber in vielen tiefen Gesprächen den Austausch mit anderen. Glaubenskurse und die Glauben-Bibel-Leben-teilen-Gruppe, zu der er gehörte, bereicherte er mit seinen Gedanken und kritischen Fragen. Für all das sind wir ihm von Herzen dankbar. Möge er jetzt in Gottes Gegenwart leben dürfen.

Kantor*innen-Workshop

Am 19. September fand im Kantorat West-Nord ein Kantor*innen-Workshop mit der Freiburger Kirchenmusikerin Barbara Kolberg statt.

Herz Jesu • Am 19. September fand im Kantorat West-Nord ein Kantor*innen-Workshop mit der Freiburger Kirchenmusikerin Barbara Kolberg statt. „Kantor*in“ ist einerseits die Berufsbezeichnung für den/die hauptamtliche/n Kirchenmusiker*in, gleichzeitig aber auch ein wichtiger liturgischer Dienst, der die Verkündigung mit übernimmt, indem er/sie vom Ambo aus den Antwortpsalm nach der 1. Lesung und den Ruf vor dem Evangelium singt. Im Workshop lernten die Teilnehmer*innen einige Beispiele aus diesem Bereich kennen, aberauch den gemeinsamen Scholagesang und die Gestaltung von einstimmigen Melodien (Hymnus, Kehrvers). Auch die Stimmbildung war ein ganz wichtiger Aspekt dieses Studientages, den Barbara Kolberg mit ihrer offenen, begeisternden Art zu einem wirklichen Erlebnis werden ließ. Zum Abschluss gestaltete sie mit den Teilnehmer*innen ein Abendlob in der Herz-Jesu-Kirche.

Frauenwochenende

Frauenwochenende der kfd Allerheiligen.

Allerheiligen • „Pilgern“ (aus dem Lateinischen „per ager“, d.h. „über den eigenen Acker hinaus“) war das Thema, mit dem 15 Frauen vom 2. bis 4.Oktober auf dem Thomashof in Stupferich unterwegs waren. Immer wieder aufbrechen zu Neuem, entdecken, wachsen, Sehnsucht nach dem Mehr im Glauben und Leben. Wo stehe ich gerade? Was ist dran? Wo will ich hin? Fragen, mit denen wir uns in vielen Begegnungen und intensiven Gesprächen auseinander gesetzt haben. Von Hape Kerkeling bis Andreas Knapp – von anderen Menschen haben wir erfahren, was ihnen Pilgern bedeutet. Wir sind in Filmen den Jakobsweg mitgegangen und haben unsere eigene Jakobsmuschel kreativ gestaltet. Wir waren mit Maria unterwegs zu Elisabet und mit den Jünger*innen zu zweit mit der Botschaft Jesu und unserem je eigenen Auftrag im Alltag und in dieser Welt, mit unserem Suchen und Fragen – als pilgernde Gemeinschaft der Kirche – manchmal voll Wut und Ärger über die nur langsamen, kleinen Schritte bei großen, dringend erforderlichen Reformen in der Kirche und dann doch wieder voll Engagement, diese Kirche – trotz allem – mitzugestalten. Wir haben uns gegenseitig gestärkt und als kraftvolle Gemeinschaft erlebt.

Gemeindehaus St. Konrad verkauft

Viele haben mitgeholfen, das Haus zu räumen.

St. Konrad • Der Verkauf des Gemeindehauseswar bis auf die Unterschrift beim Notarunter Dach und Fach, da ging es schonans Ausräumen, Sortieren, Weggeben, Entsorgen. Die Gruppierungen machten den Anfang und sortierten ihre gelagerten Materialien und verpackten alles, was weiterhin Verwendung finden sollte in Umzugskartons. Wer jemals in einem Gemeindehaus in die Räumlichkeiten (Keller, Speicher, Säle, Zimmer und Büros) geschaut hat, weiß, dass es damit nicht getan war. Tausend Dank vor allem an die tatkräftigen Helfer, die teilweise mit schwerem Gerät Schränke, Tische, Sofas und vieles mehr zerlegt und in die bereitgestellten Schuttmulden geworfen haben. Hier zeigte einmal mehr die enge Verbindung der beiden Gemeinden St. Konrad und Hl. Kreuz, dass immer auf den anderen Verlass ist! Außerdem ein Dankeschön an die Frauentruppe, die sich des Altpapiers und der alten und nicht mehr verwendbaren Bücherei auf dem Speicher angenommen hat und - wenn auch mit blutendem Herzen - Buchstapel um Buchstapel aus dem Fenster fallen ließ.

Sommerlager unter Corona

Trotz Corona haben die Ministranten aus St. Konrad und Heilig Kreuz sich entschieden, ein Alternativprogramm zu organisieren.

St. Konrad / Heilig Kreuz • Trotz Corona haben die Ministranten aus St. Konrad und Heilig Kreuz sich entschieden, ein Alternativprogramm unter besonderen Corona-Verhaltensregeln zu organisieren. Dazu zählte neben der selbstverständlichen Tragepflicht für einen Mund-Nase-Schutz im gesamten Gebäude, dem Einhalten entsprechender Abstände währende der einzelnen Programmpunkte auch, dass beim Essen nur Mitglieder einer Familie jeweils gemeinsam an einem Tisch mit Abstand zu anderen sitzen durften. So kam es nicht selten vor, dass Leiter auf dem Flur essen mussten, da die maximale Personenzahl im Speisesaal, erreicht war, oder dass die gesamte Gruppe zum x-ten Mal an dem Tag zum Händewaschen geschickt wurde. Das Kochen und die Essensausgabe erfolgten wie in einer Großküche nur mit Handschuhen und Mund- und Nasenschutz. Trotzdem konnten die verantwortlichen Leiter*innen rund um die Oberministrantinnen Valentina Klipfel und Lena Preissler ein abwechslungsreiches Programm zusammenstellen. Neben Geländespielen über das Bauen von Schwedenstühlen, einem Lagerfeuer-Abend mit anschließender Nachtwanderung, dem alljährlichen Rollenspiel, einem Besuch im Zoo und noch vielem anderem mehr. So konnten die Minis mit ihrem engagierten Einsatz die besonderen Umstände in den Hintergrund rücken lassen und einen gelungen Ferieneinstieg für viele Kinder schaffen, bei denen Corona einen starken Einfluss auf deren Alltag genommen hat. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Verabschiedung Pater Helmut

Pater Helmut Revers, von der Gemienschaft Lavigerie, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand.

St. Konrad • Am Sonntag, 26. Juli wurde Pater Helmut Revers in einem feierlichen Gottesdienst herzlich verabschiedet. Pfarrer Achim Zerrer ging in seiner Predigt auf den Berufs- und Lebensweg von Pater Helmut ein und konnte nochmals ein lebendiges Bild seiner missionarischen Tätigkeit zeichnen. Nach dem Gottesdienst durften alle Gottesdienstteilnehmer am Platz sitzend zwischen einem “Pikkolo“ Sekt oder Orangensaft wählen, da dem Hygienekonzept der Seelsorgeeinheit Allerheiligen entsprechend auf einen Umtrunk im hinteren Kirchenraum bzw. im Gemeindehaus verzichtet werden musste. In Anlehnung an das Evangelium fand Volkher Klipfel - stellvertretend für den Pfarrgemeinderat - mit seinen Worten zum Schatz, den man gerne vergraben und behalten würde, eine gelungene Mischung zwischen offizieller und freundschaftlicher Verabschiedung. Pater Helmut hatte sich mit seiner bescheidenen und weltoffenen Art voll in die beiden Gemeinden Heilig Kreuz und St. Konrad integriert und gerade seine immense Lebenserfahrung im Missionsdienst machte es ihm möglich, wie kaum ein anderer das Wort Gottes auf eine verständliche Ebene herunterzubrechen und mit lebendigen Beispielen zu hinterlegen. Lisa Kitzelmann überreichte als Vertreterin des Gemeindeteams einen Geschenkkorb und wies auf die vielen tollen Begegnungen mit ihm hin, nicht nur im Gottesdienst und bei Sitzungen sondern auch während der Gemeindeteam-Klausur im Kloster Maria Hilf in Bühl aber auch beim Pizzaessen beim Italiener .

Bunt und Verbunden in der Stadt

Drei Wochen lang zierten knapp 500 bunte Kunstwerke vieler Kinder aus der ganzen Stadt die großen Fensterscheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster.

Allerheiligen • Drei Wochen lang zierten knapp 500 bunte Kunstwerke vieler Kinder aus der ganzen Stadt die großen Fensterscheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster. Diese Aktion wurde von den katholischen Familienzentren in Karlsruhe mit Unterstützung der katholischen Kitas, am Ende der durch die Corona- Pandemie angeordneten Schließzeiten, im Mai durchgeführt. Kuverts mit Papier und Buntstiften wurden an alle KiTa-Kinder ausgegeben, mit der Einladung die erstellten Werke in den KiTas bzw. der Kirche St. Stephan abzugeben. Ein buntes Bild entstand, aneinandergereiht, gemeinschaftlich symbolisierte unsere Collage Verbundenheit- keiner soll alleine stehen. Passanten verweilten, haben die Collage betrachtet und erfreuten sich an den Kinderzeichnungen. Wir danken allen Kindern und ihren Eltern, die sich an unserer Aktion beteiligt haben recht herzlich! Die Bilder wurden am 14.07. wieder abgehängt und zwischenzeitlich bei der Stadt Karlsruhe archiviert. Aus gesuchte Werke, die im Rahmen von Aktionen der Corona-Zeit zustande gekommen sind, werden dort gesammelt und auf diese Weise die besondere Zeit aus Sicht von Kindern und Jugendlichen für „die Nachwelt“ dokumentiert. Schön, dass so auch die Bilder unserer Collage erhalten bleiben.

Neue Kirchenpolster

Die Kirche St. Bonifatius hat neue Kirchenpolster.

St. Bonifatius • Seit Mai haben wir neue Kirchenpolster. Schon lange hatten wir im Gemeindeteam vor, die alten Polster zu ersetzen. Nach Begutachtung verschiedener Muster haben wir uns für blaue Polster entschieden, sowohl für die Bänke als auch für den Priestersitz und die Plätze der Ministranten und Lektoren. Die blaue Farbe nimmt das Blau aus der Bemalung der Kirchendecke auf. Ein Teil der Anschaffungskosten wurde durch den Förderverein Kirchenrenovierung St. Bonifatius e. V. übernommen. Die Ausstattung erfolgte durch die Firma P. R. Havener (Saarlouis), die uns einen Teppich für den Bereich der Kinderkirche in der vorderen rechten Seitenkapelle gespendet hat. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Zum 250. Mal Altpapiersammlung in der Südstadt

Das Altpapierteam des Canisiushausvereins sammelte am 19. September 2020 zum 250. Mal in der Südstadt Altpapier.

P1020794.I.kl.jpgSeit Februar 1988 hebt das Altpapierteam des Canisiushauses Altpapier von den Straßen der Südstadt auf. Nun wurde am 19. September die 250. Sammlung durchgeführt. Bei der Jubiläumssammlung waren 13 Sammler im Einsatz. Dabei wurden fünf Sammelfahrzeuge gefüllt. In all den Jahren ergeben das insgesamt etwa 12.770 Tonnen Altpapier - eine erstaunliche Leistung, die nur durch viele Südstädter ermöglicht wird, die regelmäßig Ihr Altpapier auf die Straße stellen.

Wenn die ersten Fahrzeuge gefüllt sind und entladen werden müssen, stärkt sich in der Pause das Team mit einem Mittagessen im Canisiushaus, zubereitet von weiteren Cani-Mitarbeitern/-innen.

Übrigens geht der Erlös der Sammlung immer an das Canisiushaus, um die vielfältigen Aufgaben des Hauses auch finanziell bewältigen zu können. Hoffen wir auf erfolgreiche Sammlungen auch in der Zukunft und danken wir allen Beteiligten!