Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Auch 2020 wird im Canisiushaus investiert

Nachdem im Jahr 2019 wegen Brandschutzmaßnahmen erhebliche Mittel investiert werden mussten, standen und stehen auch 2020 notwendige Renovierungen an.

P1010839.I.kl.jpgIm Canisiushaus wird fast immer gebaut, repariert oder renoviert. Im Januar und Februar wurdeP1010833.I.kl.jpg der Eingangsbereich des Canisiushauses neu gestaltet. Eine im Jahr 2019 abgestorbene Fichte (wegen Trockenheit 2018/19) musste gefällt werden. Das Holz der Fichte wurde nun als "Pflaster" um die Hans-Sauter-Kirsche und Dieter-Schweiß-Bank eingesetzt.

Zwei Außentüren ins Untergeschoss wurden nach 54 Jahren durch neue stabilere Türen ersetzt. So bleibt der Vorstand des Canisiushausvereins ständig beschäftigt und sorgt dafür, dass das Haus seine vielfältige Aufgaben erfüllen kann. Weitere bauliche Maßnahmen sind schon wieder in Planung.

35. Thema bei "ULF entdecken"

"...und er sah, dass es gut war", so hieß das 35. Thema bei den thematischen Kirchenführungen in Unserer Lieben Frau seit 2010.

Seit Oktober 2010 - und damit seit fast zehn Jahren -  gibt es thematische Kirchenführungen mit Orgelspiel in der Liebfrauenkirche. Am Mittwoch, 29. Januar 2020, wurde die Entstehung der Welt und die Schaffung des Menschen - dargestellt im Joch I des Deckengemäldes über der Orgel - besprochen. In der Reihe "ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt" - früher "Kirche und Kunst - Wir lassen Bilder sprechen" genannt - wurden bisher 35 Kunstwerke bzw. Ausschnitte aus Kunstwerken thematisiert. Bei der Führung am 29. Januar kamen zehn Interessierte, darunter sechs Personen, die sich von der Werbung angesprochen fühlten, zum ersten Mal.

Die Reihe wird am 19. März 2020 fortgesetzt....

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Rückblick auf den Informationsabend „Ich bin dabei 2020?!“

Ein Motto, das schon ein bisschen herausfordert. Zeit für ehrenamtliches Engagement zu finden, ist nicht selbstverständlich angesichts der vielen Aufgaben und Dinge, für die wir schon jetzt Zeit aufwenden müssen. Aber manchmal ändert sich auch etwas. Ich kann eine bisherige Tätigkeit lassen und abschließen und bin wieder frei für etwas Neues. Ich kann mich etwas anders organisieren und dadurch einen Freiraum schaffen, für ein Engagement, das mich interessiert.

Am Mittwoch, 8. Januar, trafen sich beim Informationsabend im Gemeindezentrum St. Peter und Paul, zu dem der Pfarrgemeinderat eingeladen hatte, ca. 40 Menschen aus Allerheiligen, die sich vorstellen konnten, 2020 dabei zu sein. Und da war schnell so Einiges an Dynamik und Bewegung im Saal spürbar. Es gab ganz unterschiedliche Motivationen, mit denen die Teilnehmenden gekommen waren: Menschen, die bereits in Gremien der Seelsorgeeinheit engagiert sind und aus ihren reichhaltigen Erfahrungen erzählen konnten, was wir in der zurückliegenden Wahlperiode 2015 bis 2020 alles bewegt haben. Menschen, die an einer Mitarbeit interessiert waren, aber noch nicht so genau wussten, was für sie das Richtige ist. Menschen, denen die Kirche am Herzen liegt, und die sie verändern wollen und einfach mal neugierig waren, wo und wie dies zusammen mit anderen möglich sein könnte.

Welche Themen und Rahmenbedingungen waren den Teilnehmenden wichtig, um sich in guter Weise entscheiden zu können „Ich bin dabei 2020!“? Die vielen Antworten bildeten einen bunten Papierfächer in der Mitte des Raumes: Vertrauensvolle, demokratische Zusammenarbeit, Mitentscheidungsmöglichkeit, Einbringen der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen, Beachtung der eigenen Zeitressourcen, Unterstützung durch Hauptberufliche. Wichtige inhaltliche Schwerpunkte waren: Kinder- und Jugendarbeit, Positionierung als Kirche in gesellschaftlichen Fragen, Kirche in Karlsruhe erfahrbar machen, sich im Glauben stärken, Kirchenmusik u.a..
Bei einem „Markt der Möglichkeiten“ gab es einen regen Austausch, Fragen und Antworten und schon erste neue Ideen für die Arbeit im Pfarrgemeinderat, im Stiftungsrat, in den Gemeindeteams, Sachausschüssen und Projektgruppen.

Und am Ende wurde „Ich bin dabei?“ für einige Neue zu einem entschiedenen „Ich bin dabei!“ - Vielen Dank dafür!

Annette Bernards

Gut 80 Besucher feierten Weihnachten in ULF

Bei der Weihnachtsfeier in Unserer Lieben Frau erfreuten sich gut 80 Besucher am Programm und am anschließenden Essen.

Gemeinsam gesungene Weihnachtslieder, der Besuch der Sternsinger, eine vorgetragene Weihnachtsgeschichte, Lieder - vom Kirchenchor gekonnt dargeboten - und ein durch die Laienspielschar vorgelesenes Hirten-Weihnachtsspiel waren Programmpunkte der traditionellen Weihnachtsfeier im Canisiushaus am Sonntag, 05. Januar 2020.

Anschließend servierte das Cani-Küchenteam vier verschiedene Speisen und Getränke. So saß man gemütlich zusammen, unterhielt sich und ließ die Weihnachtsfeier gemütlich ausklingen.

Ökumenisches Hausgebet

Etwas mehr als 30 Beter kamen zum Ökumenischen Hausgebet am Montag, 09. Dezember 2019, ins Canisiushaus.

In den unteren Saal des Canisiushauses lud das ULFer Gemeindeteam zum Ökumenischen Hausgebet ein. Danach gab es den traditionellen Dambedei und Getränke. Mit Texten und gemeinsam gesungenen Liedern - vorbereitet vom Gemeindeteam - schloss sich eine Adventsfeier an. An der Orgel und Geige begleiteten Stefan Ritter und Wolfgang Hannemann die Lieder und trugen weitere Musikstücke vor.

Woche der Stille im Haus Lavigerie

Im November fand zum zweiten Mal die Woche der Stille in Karlsruhe statt; zwei Veranstaltungen davon im Haus Lavigerie.

Im Rahmen der Woche der Stille fanden im Haus Lavigerie, dem interkulturellen und interreligiösen Begegnungszentrum, zwei Veranstaltungen statt.

Am Sonntag, 3. November, trafen sich Christen und Muslime zu einem Friedensgebet und zu einer gemeinsamen Stille. Im Anschluss daran gab es die Möglichkeit zum Austausch an einem reichlich gedeckten Tisch. Das Essen wurde von einigen Teilnehmerinnen zubereitet, die aus verschiedenen Ländern kamen.

Am Montag, 4. November, fanden sich Buddhisten und Christen in der Kapelle des Hauses Lavigerie ein. Eine Atemmeditation führte die Teilnehmer in die Stille. Bei einer Tasse Tee, Kaffee und Gebäck gab es danach Gelegenheit, sich näher kennenzulernen und auszutauschen.

Besuch im Haus Lavigerie

Eine Gruppe Junger Erwachsener aus der Seelsorgeeinheit Waldbronn-Karlsbad war im Haus Lavigerie zu Gast.

Auf Anfrage von Herrn Pfarrer Torsten Ret hieß die Gemeinschaft Lavigerie am 24. November eine Gruppe von sieben jungen Erwachsenen im Haus Lavigerie willkommen. Nach dem Willkommensgruß hatten Alle die Möglichkeit sich vorzustellen. Die Jungen Erwachsenen hörten mit Staunen wo und für wie viele Jahre die Mitglieder der Gemeinschaft Lavigerie in verschiedenen Ländern Afrikas und teilweise auch Asiens gelebt und gewirkt hatten.

Die Gemeinschaft Lavigerie hörte mit Interesse, wie diese jungen Menschen, teilweise noch im Studium, andere schon berufstätig, sich dieser Gruppe angeschlossen haben um sich mit Gleichaltrigen zu treffen, denen ihr Glaube wichtig ist und die sich auch aktiv in ihren Gemeinden einbringen. Pfarrer Ret startete mit dieser Gruppe, als er wahrnahm, dass es keine Angebote für junge Erwachsene nach der Firmung gab. Die Gruppe trifft sich seither jeden Monat und plant Aktivitäten.

Mit Hilfe einer Powerpoint stellte die Gemeinschaft Lavigerie ihren Gründer, Kardinal Lavigerie und sein und ihr Verständnis von Mission heute vor. 

Die Gemeinschaft Lavigerie ist die erste Gemeinschaft in der "Weiße Väter" und "Weiße Schwestern" (Spitznamen zurückzuführen auf die ursprüngliche weiße Ordenstracht) zusammen leben, beten und arbeiten. Ihr offizieller Name ist "Gesellschaft der Afrikamissionare " und "Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika ".

Gebetgedenken im Haus Lavigerie

Im Haus Lavigerie haben Menschen unterschiedlicher Religionen für diejenigen gebetet, die auf der Flucht gestorben sind.

Am 17. November trafen sich Menschen unterschiedlicher Religionen im Haus Lavigerie, um für Menschen, die auf ihrem Fluchtweg gestorben sind, im Gebet zu gedenken.

Eine neun Meter lange Rolle, teilweise aufgerollt, stand im Mittelpunkt. Sie ist eine verlässliche aber natürlich unvollständige Liste mit Todesopfern, die seit 1993 auf der Flucht nach Europa waren.  Sie umfasst mittlerweile mit oder ohne Name über 36000 Menschen, gesammelt von der Organisation UNITED gegen den Tod von Geflüchteten, ein Zusammenschluss von 550 Netzwerken aus 48 Ländern, lokalen Experten, Journalisten und Forschern im Feld der Migration.

Flötenmusik schaffte eine Atmosphäre der Stille. Nach dem Willkommensgruß, wurde ein von einem afghanischen Geflüchteten verfasstes Gedicht, vorgetragen, das die Erfahrung der Flucht schildert. Nach einer Zeit der Stille wurden Namen und die Todesursache auf der Flucht Verstorbener stellvertretend für jedes Jahr vorgelesen, unterbrochen von den Worten "Sei neben mir und sieh was mir geschehen ist". An dieser Stelle wurde auch eine Kerze für die Verstorbenen eines jeden Jahres angezündet. Dann beteten Vertreter des Buddhismus, der Christen, des Islams und der Bahai ein ihrer Religion entsprechendes Gebet. Zum Abschluss wurden alle, die mochten, eingeladen das Gebet, das von Papst Franziskus bei seinem Besuch in Lesbos gesprochen wurde, mitzubeten. Nach diesem tiefergreifenden Gebet, konnte man sich bei einer Tasse Tee, noch kennenlernen und austauschen.

 

 

Und viele kamen...

...zum Advent im Canisiushaus. Wer erst später zum Weihnachtsmarkt kam, fand viele leere Tische vor.

Der Canisiushausverein lud am 2. Adventsonntag zum Weihnachtsmarkt und Mittagessen in den Franz-Weber-Saal ein.
Ab 11.00 Uhr begann der Weihnachtsmarkt, und viele strömten, um die angebotenen Bastel- und Handarbeiten, Selbstgemachtes aus Küche und Garten und Weihnachtsgebäck zu erwerben. Vor allem das Weihnachtsgebäck fand viele Liebhaber, so dass am Abend nichts davon mehr übrig war.
Das Mittagessen schmeckte über 110 Besuchern, und auch Kaffee und Kuchen wurden gerne angenommen.
Viele Kinder waren mit ihren Eltern von den verschiedenen Mitmachstationen zur Einstimmung auf Weihnachten, z.B. Weihnachtsbäckerei, Weihnachtswerkstatt..., begeistert. Zum Anschluss war der untere Saal zum Klingenden Advent gut gefüllt. Bei aller Arbeit, die damit verbunden war (Dank an alle Helferinnen und Helfer), überwiegte das Positive und die zufriedenen Besucher beim „Advent im Cani“.

Über 150 Anwesende...

...vom Säugling bis zum Senior kamen zum „Kindertheater aus der Kiste“ bei der Buchausstellung ins Canisiushaus.

P1010524.I.Aus.jpgDas Team der Pfarrbücherei Unserer Lieben Frau konnte viele Besucher bei der Buchausstellung begrüßen und viele Buchbestellungen entgegennehmen. Höhepunkt war das Kindertheater aus der Kiste - souverän präsentiert von Eva Lamred und Cornelia Sauter. Insgesamt eine sehr schöne und erfolgreiche Veranstaltung.

50 Jahre Clubraum in ULF: ein Grund zu feiern

Am Freitag, 15.11.2019, war es so weit. Auch wenn der Clubraum im Cani seit knapp zwei Jahren nicht mehr regelmäßig geöffnet ist, keiner hat verlernt, wie es geht.

P1010481.kl.jpgUm 20 Uhr ging‘s los, und schnell wurde es voller. Mindesten 50 Gäste: Wetten, dass? So unsere mutige These. „Willst du wirklich so viel Tische aufstellen? Glaubst du echt, so viele Leute kommen?“ „Kein Problem, das Bier für die drei Leute zapf ich allein...“ Faktencheck: Über 60 Leute konnten wir auf einmal zählen, 70-80 werden es insgesamt gewesen sein.  50 Liter Fassbier? Reichten locker bis kurz nach 22 Uhr… Flaschenbier war aber der Sorge manches Gastes zum Trotz ausreichend vorhanden. Aber die Chili-Kalkulation ging auf. „Letztes Mal gab‘s doch nichts mehr“. Stimmt - ist uns diesmal nicht passiert.  

Einige Bilder aus früheren Clubraum-Tagen, gab‘s auf dem Fernseher zu sehen. Auf diesen entdeckten wir beim Aufbau auch das Tarnnetz, das früher bei keiner Feier fehlen durfte. Spontan hängten wir es zur Deko an die Wand. Und dann gab‘s da noch dieses Quiz: 50 Jahre, 50 Ereignisse in Karlsruhe. Seit wann ist Achim Zerrer unser Pfarrer? Die besten Teams konnten immerhin 19 von 50 Ereignisse genau dem richtigen Jahr zuordnen. Und wie bildet man Teams? Stellt euch mal alle dem Alter geordnet nach auf! Gar nicht so leicht mit so vielen Menschen. Jetzt zählen wir auf 10 durch. So mancher hatte sich an der Musik-Auswahl des Abends beteiligt. 5 Hits aus meiner Clubraum-Zeit, knapp hundert kamen zusammen. Genug Musik bis kurz vor Vier, besser hätte man es nicht planen können. Da war wirklich Zeit zum Gehen. Und trotz Zufallswiedergabe kam zum Ende „Nothing Else matters“. Traditionell in meiner Clubraumzeit immer das letzte Lied. Ein gelungener Abend mit riesiger Resonanz.  Für uns ist klar, alle zwei Jahre müssen wir im Clubraum einfach so was machen. Nur eines hat gefehlt. Die junge, aktuelle Clubraum-Generation. Zum 55. Jubiläum: Wetten, dass?

„ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt“

Eine thematische Kirchenführung mit Orgelspiel über die St.-Konrads-Statue fand am 05. November 2019 statt.

Seit Oktober 2010 werden diese Kirchenführungen in der Liebfrauenkirche angeboten. Bisher stand die Reihe unter dem Namen „Kirche und Kunst - Hinführungen zur Kunst in der Kirche Unserer Lieben Frau“. Insgesamt konnten bisher 34 Themen behandelt werden. Seit der Staffel 2019/20 wird die Reihe „ULF entdecken - Ein Kleinod in der Südstadt“ genannt.

Am 05. November stand die Statue des heiligen Konrads im Mittelpunkt des Abends mit dem Thema "Nur einfach da sein". Zwischen den Texten bereicherte Orgelspiel die Kirchenführung.

Auch zukünftig wird die Reihe fortgesetzt und zu den Kirchenführungen wird herzlich eingeladen. An jedem Abend kann man dabei die Liebfrauenkirche näher kennen und schätzen lernen.

Die Komödie „Ein richtiger Pfarrer“ fand in ULF Zuspruch

Vom 01. bis 03. November 2019 führte die Laienspielschar „die feder“ das Lustspiel im Canisiushaus auf und erfreute die gut 180 erschienenen Zuschauer.

DSC00026.I.kl.jpgDie Laienspielschar der Pfarrei Unserer Lieben Frau kann auf eine Tradition von über 100 Jahren zurückblicken. Im November 2019 führte sie ein Lustspiel auf und brachte damit die Zuschauer immer wieder zum Lachen. Das heitere Stück „Ein richtiger Pfarrer“ beinhaltete durchaus auch ernste Hintergründe und wurde von vielen Zuschauern positiv aufgenommen.

In dem Stück geht es um einen Urlaubspfarrer, der im Gegensatz zum steifen und kühlen Ortspfarrer beliebt ist. Aber zwei detektivisch veranlagte Jugendliche aus der Gemeinde finden ein Geheimnis um diesen Pfarrer heraus, so dass das Spiel eine überraschende Wende nimmt.

Bei den Aufführungen bewirtete das Cani-Küchenteam nach bzw. vor dem Theaterstück die Anwesenden mit Essen und Getränken.

ULFer Gemeindeteam in Heidelberg

Bei bestem Wetter unternahm das Gemeindeteam einen Ausflug nach Heidelberg.

Am Sonntag, 20. Oktober 2019, fuhr das ULFer Gemeindeteam nach Heidelberg. In der Kirche "St. Bonifatius" feierten wir die Eucharistie und kamen anschließend beim Kirchencafé mit der dortigen Gemeinde ins Gespräch. Danach genossen wir in einer Gaststätte das Mittagessen.

Nach dem Mittagessen spazierten wir über das Neckarufer zur Altstadt. Im Deutschen Verpackungsmuseum konnten wir eine Führung, die uns umfangreiche Details zu der Ausstellung darbot, erleben. Die Sonderausstellung "Das Bauhaus und dessen Einfluss auf das Markendesign" war beeindruckend und rundete den Besuch ab. Anschließend genehmigten wir uns in einer Gaststätte noch ein Getränk und gingen zum Bahnhof, um wieder am Abend Karlsruhe zu erreichen.

Morgens im Bundesverfassungsgericht - mittags im Canisiushaus

Im Canisiushaus war eine Delegation von Juristen. Journalisten und Nichtregierungsorganisationen aus Myanmar zu Gast.

Die von der Deutschen Welle, dem Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland, organisierte Reise führte die Delegation aus Myanmar nach Berlin und Karlsruhe. Weitere Stationen waren London und Straßburg.

In Karlsruhe wurde am Donnerstag, 17. Oktober 2019, das Bundesverfassungsgericht besucht. Am Nachmittag traf man sich im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses, um den Richtern des höchsten Gerichtes in Myanmar, den Journalisten und den Nichtregierungsorganisationen die Medienrechte und Rechtsprechung in Deutschland verständlich zu machen.

Für das Canisiushaus, das sich als offenes Haus versteht, war dies eine gute Gelegenheit, Gästen ein guter Gastgeber zu sein.