Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Treffen des neuen Pfarrgemeinderates

Der neue Pfarrgemeinderat feierte eine Berufungs-Liturgie.

Da die geplante konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates wegen der anhaltenden Pandemie nicht wie geplant stattfinden konnte, trafen sich die die neuen Pfarrgemeinderätinnen und –räte zu einer Berufungs-Liturgie mit Abstandsregelung am Donnerstag, 7. Mai, um 20.00 Uhr in St. Stephan. Für jedes Mitglied des Pfarrgemeinderates und für das Hauptamtlichen-Team wurde eine Kerze entzündet. Impulse zu meditativer Orgelmusik regten dazu an über die Fragen nachzudenken: Was motiviert mich, im Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten? Wofür brennt mein Herz? Was gibt mir Kraft? Wo sehe ich Perspektiven? Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates gaben unter dem Stichwort "Ich bin gesandt" ein kurzes Zeugnis ab über die Erfahrungen, die sie in der Mitarbeit in Gremien und Ausschüssen gesammelt haben.
Die tatsächliche konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates ist für Dienstag, 16. Juni, 19.00 Uhr, in St. Bonifatius geplant.


"Sie sind nicht alleine"-Briefaktion

Freude im Altenpflegeheim

Herzlichen Dank allen, die bei der Briefaktion "Sie sind nicht alleine - ein Brief für Sie" mitgemacht haben! Momentan vermissen die Bewohner*innen schmerzlich die sonstigen Besuche und natürlich vor allem ihre Lieben. Sie erzählen, wie gut es Ihnen tut, dass Menschen an Sie denken und Ihnen aus Ihrem Leben berichten.

Wer sich gerne an der Aktion beteiligen möchte, bekommt weitere Infos bei Gemeindereferentin Christine Dehmel, Tel. 955 6895 oder 0157 34495181.

Altpapiersammlung in Zeiten der Corona-Krise

Unsere Altpapiersammlung am 18. 04. zugunsten des Canisiushauses war wegen des Corona-Virus eine besondere Sammlung!

P1020171.I.kl.jpgDa die Vereine zur Zeit keine Altpapiersammlungen durchführen dürfen, mussten wir vom Canisiushausverein durch eine Handlungsvollmacht an unseren Altpapierhändler bis zum 15. Juni 2020 die Trägerschaft der Sammlung übertragen.

So ließen wir dieses Mal sammeln und konnten nicht aktiv mit einsteigen und anpacken. Für uns dadurch weniger Arbeit, aber auch weniger Erlös, da der Händler seine Mitarbeiter bezahlen muss. Und ausgerechnet bei dieser Sammlung gab es von der Menge her Altpapier wie seit Monaten nicht mehr!

Auch die nächste Sammlung am 30. Mai 2020 wird noch auf diese Weise durchgeführt werden.

Ostern Open Air

Am Ostermontag konnten wir eine Balkonandacht in zwei Altenpflegeheimen feiern.

Unter Mitwirkung von zwei Posaunisten des Bläserchores St. Peter und Paul Mühlburg feierten wir im Haus Schmitz und im Haus Karlsruher Weg am Ostermontag eine Andacht mit viel Musik im Hof bzw. Garten. Die Bewohner*innen feierten mit Freude von den Fenstern und Balkonen aus mit und schmunzelten zum Schluss über das allseits bekannte "Veronika, der Lenz ist da".

Osterlichter

Eindrücke aus der Osternacht

Eindrücke von Ostern aus Knielingen und der Südstadt:


20200411_230119.jpg  20200411_230651.jpg 20200411_230710.jpg  20200411_234904.jpg  20200411_234942.jpg  IMG-20200411-WA0021.jpg  IMG-20200412-WA0007.jpg

Familien feierten in der Hauskirche

Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht

Da die Gottesdienste für Familien an den Kar- und Ostertagen nicht stattfinden konnten, haben wir für Familien Gottesdienstvorschläge zum Ausdrucken und als Webversion erarbeitet, um zu Hause Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht zu feiern. Einige Familien haben Fotos davon gemacht, wie Sie gefeiert haben und uns davon berichtet. Ein paar Zitate haben wir hier zusammengetragen:

  • „Wir haben sehr schöne, intensive Momente in unserer Familie erlebt und die Kinder waren total "heiß" drauf, immer wieder den nächsten Gottesdienst zu feiern und wollten wissen, wie die Geschichte weiterging....sie haben es nochmal ganz neu erlebt.“
  • „Wir sind mit großem Eifer dabei. Besonders die Playmobilbilder/Videos kamen bei unseren Kindern gut an. Und auch technisch ist es mir der Laptopversion mit Videos und Soundclips gigantisch.“
  • "Wir konnten als Familie zusammen die Osternacht feiern, auch mal Zwischenfragen beantworten und auf die Ideen der Kinder eingehen.“ Auch mit der Trennung von Verwandten gingen Familien kreativ um. Manche Familien haben per Telefon Familienmitglieder zum Feiern ‚zugeschaltet‘. Oder die Lieben hinterher einbezogen: „Schön war es auch, dass die Kinder nach den Gottesdiensten immer die Oma angerufen haben und ihr alles erzählt haben, sodass sie auch ein Teil sein konnte“
  • "Wir sind total begeistert ... Wir hatten zwei ganz intensive Andachten und sehr aufmerksame und angetane Kinder, die mit viel Begeisterung bei der Sache waren. Daran werden wir uns sicherlich alle noch lange erinnern! Wir freuen uns schon auf den Ostergottesdienst!!"
  • „Wir wollten uns eigentlich mit dem Beamer zu Hause die Osternacht um 21.00 Uhr Live auf Baden TV ansehen, beim Lumen Christi ging dann aber der Ton aus und kurz später brach die Verbindung komplett ab -... wahrscheinlich Netz-Überlastung....So wählten wir dann spontan Ihre Online-Version, da die Kinder schon traurig waren, dass die Live-Übertragung nicht mehr zu aktivieren war. Wir waren alle begeistert von Ihrer Neuen Variante der "Familienkirche" und möchten uns bei Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Wir habe eine tolle Osternacht in der Familie gefeiert.“ 
  • „Wir fühlten uns seelsorgerisch gut versorgt über Ostern.“

Und hier noch ein paar Fotos:

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Familienhauskirche am Karfreitag

Judith Schmid-Gilbert, Familienpastoral Allerheiligen

 

Gemeinsames Hausgebet per Videokonferenz

Der Älterntreff Herz Jesu hat ein Experiment gewagt...

Der Älterntreff Herz Jesu hat kürzlich wieder einmal ein Experiment gewagt: in einer Online-Videokonferenz haben wir das auf der Allerheiligen-Homepage eingestellte Hausgebet zum Palmsonntag miteinander gefeiert. Im Vorfeld wurden per E-Mail die notwendigen Absprachen getroffen: wer lädt die anderen online zur Konferenz ein? Welche Lieder singen wir (die vorgeschlagenen schienen uns für die Videotelefonie zu komplex)? Wer liest welchen Text? Versuchen wir auch den im Ablauf stehenden Austausch hinzubekommen?
Zur vereinbarten Zeit haben wir uns dann alle in dem virtuellen Raum versammelt, noch kurz die Technik geprüft, per Bildschirm-Teilen die Fotos aus der digitalen Hausgebet-Vorlage als Hintergrund eingestellt und letzte Absprachen getroffen (bei den Liedern ist nur das Mikrofon des Gitarristen eingeschaltet; beim Austausch nur das Mikro desjenigen der gerade spricht) und dann ging es los. Es war für uns alle eine neue Erfahrung und entsprechend unsicher waren wir auch, ob das „klappen“ kann. Das Ergebnis war wirklich beeindruckend: wir haben miteinander gebetet, gesungen, gesprochen, uns ausgetauscht – und das alles trotz des derzeit erforderlichen räumlichen Abstandhaltens.
Die Erfahrung hat uns ermutigt, weiterhin Neues auszuprobieren – auch in unserem Gruppen-, Glaubens- und Gemeindeleben. Das nächste „Projekt“ ist bereits geplant: am Ostermorgen werden wir uns in der Herrgottsfrühe jeweils von zuhause auf den Weg machen, um 6 Uhr an einem vereinbarten Ort in der Nordstadt eintreffen, mit dem gebührenden räumlichen Abstand ein paar Osterlieder singen, das Licht der Osterkerze (aus)teilen und dann wieder nachhause gehen. Ostern einmal ganz anders – aber dennoch in Verbundenheit.

Dankbar

Das Team der Kita St. Konrad erzählt von seinem Alltag in der Corona-Zeit...

Wie alle Kindergärten in der Umgebung, hat auch der Kindergarten St.Konrad wegen Corona geschlossen. Die Tage werden entschleunigt und man muss nicht mehr Dinge aufschieben, die man schon längst vorhatte. So nutzten wir die Zeit unter anderem im Team, um zahlreiche Buchverlage anzuschreiben und Buchspenden für den Kindergarten zu bekommen. Und tatsächlich haben viele Bücher den Weg zu uns gefunden. Dafür sind wir sehr dankbar in dieser Zeit. Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Osterfest, gutes Durchhalten und Gesundheit. Euer Team St.Konrad

Familienhauskirche

Familien feierten Palmsonntag. Hier ein paar Eindrücke...

Da unserer Gottesdienste für Familien in den Kar- und Ostertagen leider nicht wie geplant stattfinden können, wollen wir mit unserer Reihe "Familienhauskirche"  den Familien etwas „an die Hand“ geben, damit sie die Kar- und Ostertage im Kreis der Familie zu Hause feiern können. Das haben am Palmsonntag viele Familien getan und einige davon haben uns danach davon erzählt:

„Vielen Dank für den wirklich schönen Gottesdienst zur Palmsonntag. Wir haben uns sehr über die Vorlage gefreut und auch über die moderne Umsetzung mit dem Tablet. Da wir alle kein Instrument spielen können waren gerade die aufgenommenen Lieder eine schöne Ergänzung für uns.“

Manche Kinder wurden richtig kreativ und gestalteten den Einzug nach Jerusalem selbst:

image2.jpeg DSC09559.JPG  20200405_121225.jpg  20200405_114732.jpg  Foto.jpg

 Zwei Kinder haben danach folgendes gesagt:

  1. (9 Jahre):„Ich fand schön, dass man so viel machen konnte und viel dran kam. Wenn immer nur geredet wird, kann ich mich nicht mehr aufs Zuhören konzentrieren, selbst wenn ich möchte. Aber hier waren wir nur so wenige und konnten über alles reden und es verstehen und mitmachen. Besonders das Nachspiele hat mir gefallen und geholfen, die Bibelstelle so richtig nachzuempfinden.“
  2. (5 Jahre): „Ich fands schön, dass es still war und keiner reingequatscht hat. Außerdem fand ich die Lieder und das Aufbauen schön. Es war wie an Weihnachten mit der Krippe, man konnte gut sehen, was in der Bibel passiert.“

 

Neben dem Vermissen der gewohnten Gottesdienstform und der Gemeinschaft im Gemeindegottesdienst sagen Eltern: „Es hat als Familie sehr viel Spaß gemacht und die Kinder waren mit Feuereifer dabei.“ Und „Danke!!! Die Gestaltung ist wirklich grandios!!!“ "Vielen Dank für die Anregung für den Palmsonntag-Gottesdienst. Es hat super geklappt und die ganze Familie hat mitgemacht. Die Mühe mit dem Web-Gottesdienst hat sich gelohnt!!"

 

Wir freuen uns, dass einige Familien in der Familienhauskirche gefeiert haben und hoffen, dass noch viele weiter mit uns feiern. Der nächste Gottesdienst in der Familienhauskirche ist für Gründonnerstag und ist ab Dienstag, 6. April hier zu finden...

Letzte Sitzung des Pfarrgemeinderates

in Allerheiligen

Am Mittwoch, 11. März, fand die letzte Sitzung des Pfarrgemeinderates in der aktuellen Wahlperiode statt. Die Sitzung begann mit einem spirituellen Rückblick und einer Reflexion in der Kirche Unserer Lieben Frau. Die PGR-Mitgieder sammelten ihre Gedanken schriftlich zu den Fragen an einer Stellwand: Was ist uns gelungen? Woran müssen wir noch arbeiten? Was ist zu kurz gekommen? Mit einem persönlichen Rück- und Ausblick schloss der erste Teil der Sitzung: Was habe ich erlebt an Kraftvollem und Sorgevollem? Was wünsche ich mir in Zukunft an Mutvollem? Anschließend wurde die Sitzung mit einer kleinen Tagesordnung im Canisiushaus fortgesetzt. Pfarrer Achim Zerrer bedankte sich am Ende bei allen Mitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement und betonte die Bedeutung des Engagements aus Taufe und Firmung. Er und Dekan Hubert Streckert überreichten allen Teilnehmenden ein Gedicht von Andreas Knapp. Danach gab es einen Imbiss und Umtrunk und Zeit für Gespräche.

In Kürze wird der neue Pfarrgemeinderat für die nächsten fünf Jahre gewählt. Die konstituierende Sitzung wird noch vom „alten Vorstand“ vorbereitet. Die Ergebnisse wollen Sie dem neuen Rat mit auf den Weg geben.

Glaubensweg 2020

...ist mit 50 Teilnehmenden gestartet.

Kirche – wer oder was ist das? Welches Bild von Kirche hat mich geprägt und wo stehe ich heute persönlich? Hat Kirche etwas mit meinem Glauben zu tun? Eine Vielfalt von Gedanken und Erfahrungen ist im Austausch untereinander deutlich geworden. Offen und ehrlich haben wir die manchmal „verbeulte Kirche“ (Papst Franziskus) wahrgenommen und gemeinsam überlegt, wie wir mit den Widersprüchen zwischen der Botschaft Jesu und dem Gesicht, das die Amtskirche in einigen Bereichen zeigt, umgehen können, vor allem dann, wenn einem ein ganz schöner Gegenwind entgegen bläst. Einig waren wir uns: Wir sind Kirche. Und wir möchten sie aus unserer Beziehung zu Gott gestalten, so dass sie unseren Glauben stärkt und ihn in der heutigen Zeit und Gesellschaft lebbar macht. Wir sind gespannt auf den gemeinsamen Weg bis Ostern....und für jede und jeden darüber hinaus.

„Ashes to go – Aschenkreuz im Vorübergehen“

...auf dem Kirchplatz St. Stephan.

Eine Aktion aus den USA: Menschen aus christlichen Gemeinden teilen draußen auf Straßen und Plätzen das Aschenkreuz aus. Die Projektgruppe „beGEISTert Christsein“ hat es auf dem Kirchplatz St. Stephan und in der Erbprinzenstraße auch probiert „Woher hat der Aschermittwoch seinen Namen?“ „Sind Sie heute auch mit einem Vorsatz in die Fastenzeit gestartet?“ „Möchten Sie das Aschenkreuz haben?“ So oder ähnlich sprechen wir Passanten an und zahlreiche Menschen lassen sich ansprechen. Manche sind erstaunt und neugierig, andere dankbar, dass sie nach Dienstschluss noch eine Gelegenheit haben, im Vorbeigehen das Aschenkreuz zu bekommen und mit einigen gibt es bewegende Gespräche. „Ich hab euch aus dem Fenster der Stadtbibliothek gesehen und das Lernen kurz unterbrochen“ erzählt ein Student, der ganz bewusst gekommen ist. „Fastenzeit kennen wir auch, und mich daran erinnern zu lassen, mein Leben neu auszurichten – mit dem Asche-Zeichen, passt!“ meint ein muslimischer Mitbürger. Richtig gute Erfahrungen. Das machen wir nächstes Jahr wieder.

Sonntagstreff in St. Stephan

Der besondere Faschingssonntag...

Wie in jedem Jahr stehen schon viele Menschen kurz vor dem Öffnen vor der Flügeltür und drücken sich die Nasen platt. Wenn alle einen Platz gefunden haben, beginnen wir mit dem gemeinsamen Vater unser und einem Kanon. 28 ehrenamtlich Helfende bedienen die Gäste, kommen ins Gespräch. Es sind besondere Begegnungen und für uns alle wird auch an diesem Tage wieder deutlich, wie wichtig das ist, was wir tun. Die Menschen in schwierigen Lebenslagen bedanken sich mit einem Lächeln im Gesicht.

Stellvertretend für den Sozialausschuss möchten wir „DANKE“ sagen den vielen Kuchenspenderinnen und der Bäckerei Schmid für die große Brotspende.
Die Essensbelieferung kommt vom Partyservice Schmid. Besonders herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern für Ihren unermüdlichen Einsatz.

Knielinger Fastnacht

Sagt mal, wo kommt ihr denn her? Aus Allerheiligen bitte sehr!

Am 21.Februar wurde das 50 jährige Faschingsjubiläum mit ca. 85 Narren und Närrinnen, die dem Motto 70er Jahre entsprechend gekleidet waren kräftig gefeiert. Der Abend wurde von der Traumschiffcrew mit einem Rückblick auf 50 Jahre Knielinger Fasching und einer gigantischen Geburtstagstorte feierlich eröffnet. Das weitere Programm reichte von Gardetanz über einen Gottesdienst vor 50 Jahren, einem Sologesang, einem 70er Jahre Medley zu Ereignissen in Allerheiligen und nicht zuletzt zu Marie mit dem wehen Knie, die sich wieder über allerlei neumodischen Firlefanz in der Kirche aufregen musste. Musiker Markus brachte uns in Stimmung und forderte zum Tanzen. Der närrische Brunch am Sonntagvormittag wurde gut angenommen. Die Auswahl der Speisen am Buffet sorgte für Begeisterung und fand großen Beifall.
Ein großes Dank dem Küchenteam, das uns mit leckeren Speisen versorgte und allen Helfenden, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Kinderfasching

in St. Bonifatius

Am 20. Februar war im bunt geschmückten Saal bei 239 Gästen ganz schön Stimmung. Es wurde gehüpft, gespielt, getanzt und sich am Buffet bedient. Die Tänzerinnen des Ballettvereins Pirouette zeigten in Tanzeinlagen verschiedener Altersgruppen ihr Können. Ob bei Eierlaufen, Einwickeln mit Klopapier oder anderen Spielen, die Kinder waren mit Begeisterung dabei.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfenden, ohne deren tatkräftige Unterstützung eine solch große Kinderveranstaltung nicht möglich gewesen wäre.