Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Frauenwochenende

Frauenwochenende der kfd Allerheiligen.

Allerheiligen • „Pilgern“ (aus dem Lateinischen „per ager“, d.h. „über den eigenen Acker hinaus“) war das Thema, mit dem 15 Frauen vom 2. bis 4.Oktober auf dem Thomashof in Stupferich unterwegs waren. Immer wieder aufbrechen zu Neuem, entdecken, wachsen, Sehnsucht nach dem Mehr im Glauben und Leben. Wo stehe ich gerade? Was ist dran? Wo will ich hin? Fragen, mit denen wir uns in vielen Begegnungen und intensiven Gesprächen auseinander gesetzt haben. Von Hape Kerkeling bis Andreas Knapp – von anderen Menschen haben wir erfahren, was ihnen Pilgern bedeutet. Wir sind in Filmen den Jakobsweg mitgegangen und haben unsere eigene Jakobsmuschel kreativ gestaltet. Wir waren mit Maria unterwegs zu Elisabet und mit den Jünger*innen zu zweit mit der Botschaft Jesu und unserem je eigenen Auftrag im Alltag und in dieser Welt, mit unserem Suchen und Fragen – als pilgernde Gemeinschaft der Kirche – manchmal voll Wut und Ärger über die nur langsamen, kleinen Schritte bei großen, dringend erforderlichen Reformen in der Kirche und dann doch wieder voll Engagement, diese Kirche – trotz allem – mitzugestalten. Wir haben uns gegenseitig gestärkt und als kraftvolle Gemeinschaft erlebt.

Gemeindehaus St. Konrad verkauft

Viele haben mitgeholfen, das Haus zu räumen.

St. Konrad • Der Verkauf des Gemeindehauseswar bis auf die Unterschrift beim Notarunter Dach und Fach, da ging es schonans Ausräumen, Sortieren, Weggeben, Entsorgen. Die Gruppierungen machten den Anfang und sortierten ihre gelagerten Materialien und verpackten alles, was weiterhin Verwendung finden sollte in Umzugskartons. Wer jemals in einem Gemeindehaus in die Räumlichkeiten (Keller, Speicher, Säle, Zimmer und Büros) geschaut hat, weiß, dass es damit nicht getan war. Tausend Dank vor allem an die tatkräftigen Helfer, die teilweise mit schwerem Gerät Schränke, Tische, Sofas und vieles mehr zerlegt und in die bereitgestellten Schuttmulden geworfen haben. Hier zeigte einmal mehr die enge Verbindung der beiden Gemeinden St. Konrad und Hl. Kreuz, dass immer auf den anderen Verlass ist! Außerdem ein Dankeschön an die Frauentruppe, die sich des Altpapiers und der alten und nicht mehr verwendbaren Bücherei auf dem Speicher angenommen hat und - wenn auch mit blutendem Herzen - Buchstapel um Buchstapel aus dem Fenster fallen ließ.

Sommerlager unter Corona

Trotz Corona haben die Ministranten aus St. Konrad und Heilig Kreuz sich entschieden, ein Alternativprogramm zu organisieren.

St. Konrad / Heilig Kreuz • Trotz Corona haben die Ministranten aus St. Konrad und Heilig Kreuz sich entschieden, ein Alternativprogramm unter besonderen Corona-Verhaltensregeln zu organisieren. Dazu zählte neben der selbstverständlichen Tragepflicht für einen Mund-Nase-Schutz im gesamten Gebäude, dem Einhalten entsprechender Abstände währende der einzelnen Programmpunkte auch, dass beim Essen nur Mitglieder einer Familie jeweils gemeinsam an einem Tisch mit Abstand zu anderen sitzen durften. So kam es nicht selten vor, dass Leiter auf dem Flur essen mussten, da die maximale Personenzahl im Speisesaal, erreicht war, oder dass die gesamte Gruppe zum x-ten Mal an dem Tag zum Händewaschen geschickt wurde. Das Kochen und die Essensausgabe erfolgten wie in einer Großküche nur mit Handschuhen und Mund- und Nasenschutz. Trotzdem konnten die verantwortlichen Leiter*innen rund um die Oberministrantinnen Valentina Klipfel und Lena Preissler ein abwechslungsreiches Programm zusammenstellen. Neben Geländespielen über das Bauen von Schwedenstühlen, einem Lagerfeuer-Abend mit anschließender Nachtwanderung, dem alljährlichen Rollenspiel, einem Besuch im Zoo und noch vielem anderem mehr. So konnten die Minis mit ihrem engagierten Einsatz die besonderen Umstände in den Hintergrund rücken lassen und einen gelungen Ferieneinstieg für viele Kinder schaffen, bei denen Corona einen starken Einfluss auf deren Alltag genommen hat. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!

Verabschiedung Pater Helmut

Pater Helmut Revers, von der Gemienschaft Lavigerie, verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand.

St. Konrad • Am Sonntag, 26. Juli wurde Pater Helmut Revers in einem feierlichen Gottesdienst herzlich verabschiedet. Pfarrer Achim Zerrer ging in seiner Predigt auf den Berufs- und Lebensweg von Pater Helmut ein und konnte nochmals ein lebendiges Bild seiner missionarischen Tätigkeit zeichnen. Nach dem Gottesdienst durften alle Gottesdienstteilnehmer am Platz sitzend zwischen einem “Pikkolo“ Sekt oder Orangensaft wählen, da dem Hygienekonzept der Seelsorgeeinheit Allerheiligen entsprechend auf einen Umtrunk im hinteren Kirchenraum bzw. im Gemeindehaus verzichtet werden musste. In Anlehnung an das Evangelium fand Volkher Klipfel - stellvertretend für den Pfarrgemeinderat - mit seinen Worten zum Schatz, den man gerne vergraben und behalten würde, eine gelungene Mischung zwischen offizieller und freundschaftlicher Verabschiedung. Pater Helmut hatte sich mit seiner bescheidenen und weltoffenen Art voll in die beiden Gemeinden Heilig Kreuz und St. Konrad integriert und gerade seine immense Lebenserfahrung im Missionsdienst machte es ihm möglich, wie kaum ein anderer das Wort Gottes auf eine verständliche Ebene herunterzubrechen und mit lebendigen Beispielen zu hinterlegen. Lisa Kitzelmann überreichte als Vertreterin des Gemeindeteams einen Geschenkkorb und wies auf die vielen tollen Begegnungen mit ihm hin, nicht nur im Gottesdienst und bei Sitzungen sondern auch während der Gemeindeteam-Klausur im Kloster Maria Hilf in Bühl aber auch beim Pizzaessen beim Italiener .

Bunt und Verbunden in der Stadt

Drei Wochen lang zierten knapp 500 bunte Kunstwerke vieler Kinder aus der ganzen Stadt die großen Fensterscheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster.

Allerheiligen • Drei Wochen lang zierten knapp 500 bunte Kunstwerke vieler Kinder aus der ganzen Stadt die großen Fensterscheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster. Diese Aktion wurde von den katholischen Familienzentren in Karlsruhe mit Unterstützung der katholischen Kitas, am Ende der durch die Corona- Pandemie angeordneten Schließzeiten, im Mai durchgeführt. Kuverts mit Papier und Buntstiften wurden an alle KiTa-Kinder ausgegeben, mit der Einladung die erstellten Werke in den KiTas bzw. der Kirche St. Stephan abzugeben. Ein buntes Bild entstand, aneinandergereiht, gemeinschaftlich symbolisierte unsere Collage Verbundenheit- keiner soll alleine stehen. Passanten verweilten, haben die Collage betrachtet und erfreuten sich an den Kinderzeichnungen. Wir danken allen Kindern und ihren Eltern, die sich an unserer Aktion beteiligt haben recht herzlich! Die Bilder wurden am 14.07. wieder abgehängt und zwischenzeitlich bei der Stadt Karlsruhe archiviert. Aus gesuchte Werke, die im Rahmen von Aktionen der Corona-Zeit zustande gekommen sind, werden dort gesammelt und auf diese Weise die besondere Zeit aus Sicht von Kindern und Jugendlichen für „die Nachwelt“ dokumentiert. Schön, dass so auch die Bilder unserer Collage erhalten bleiben.

Neue Kirchenpolster

Die Kirche St. Bonifatius hat neue Kirchenpolster.

St. Bonifatius • Seit Mai haben wir neue Kirchenpolster. Schon lange hatten wir im Gemeindeteam vor, die alten Polster zu ersetzen. Nach Begutachtung verschiedener Muster haben wir uns für blaue Polster entschieden, sowohl für die Bänke als auch für den Priestersitz und die Plätze der Ministranten und Lektoren. Die blaue Farbe nimmt das Blau aus der Bemalung der Kirchendecke auf. Ein Teil der Anschaffungskosten wurde durch den Förderverein Kirchenrenovierung St. Bonifatius e. V. übernommen. Die Ausstattung erfolgte durch die Firma P. R. Havener (Saarlouis), die uns einen Teppich für den Bereich der Kinderkirche in der vorderen rechten Seitenkapelle gespendet hat. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Zum 250. Mal Altpapiersammlung in der Südstadt

Das Altpapierteam des Canisiushausvereins sammelte am 19. September 2020 zum 250. Mal in der Südstadt Altpapier.

P1020794.I.kl.jpgSeit Februar 1988 hebt das Altpapierteam des Canisiushauses Altpapier von den Straßen der Südstadt auf. Nun wurde am 19. September die 250. Sammlung durchgeführt. Bei der Jubiläumssammlung waren 13 Sammler im Einsatz. Dabei wurden fünf Sammelfahrzeuge gefüllt. In all den Jahren ergeben das insgesamt etwa 12.770 Tonnen Altpapier - eine erstaunliche Leistung, die nur durch viele Südstädter ermöglicht wird, die regelmäßig Ihr Altpapier auf die Straße stellen.

Wenn die ersten Fahrzeuge gefüllt sind und entladen werden müssen, stärkt sich in der Pause das Team mit einem Mittagessen im Canisiushaus, zubereitet von weiteren Cani-Mitarbeitern/-innen.

Übrigens geht der Erlös der Sammlung immer an das Canisiushaus, um die vielfältigen Aufgaben des Hauses auch finanziell bewältigen zu können. Hoffen wir auf erfolgreiche Sammlungen auch in der Zukunft und danken wir allen Beteiligten!

Paulina Vozár verabschiedet sich als Praktikantin

Paulina Vozár war als Praktikantin fünf Monate in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen tätig .

Allerheiligen • Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kirchengemeinde, vor etwa fünf Monaten kam ich im Rahmen meines Studiums als Praktikantin zu Ihnen in die Seelsorgeeinheit und stellte mich Ihnen hier vor. Nun ist mein Praktikum vorbei, und es ist an der Zeit, sich zu verabschieden. Zu Beginn hatte ich schon eine grobe Vorstellung davon, wie mein Praktikum ablaufen würde, doch wegen Corona ist alles etwas anders gekommen als geplant. Dennoch, oder gerade deswegen, hatte ich eine sehr lehrreiche, inspirierende und aufschlussreiche, aber auch herausfordernde Zeit. Ich bin dankbar für jede noch so kurze Begegnung, ob persönlich oder virtuell und für alle neuen oder bekannten Herausforderungen und Aufgaben, bei welchen ich mitwirken konnte. Ein besonderes Dankeschön geht an alle Kolleginnen und Kollegen und meinen Mentor Volker Schwab, welche mich offen empfangen und bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützt und begleitet haben. Ihre Paulina Vozár

Patrozinium

Schlüsselaktion für das ausgefallene Pfarrfest in St. Peter und Paul.

St. Peter und Paul • Am Sonntag, 28. Juni war dieses Jahr alles anders. Wir konnten unser Pfarrfest nicht feiern. Trotzdem wollten wir etwas Besonderes durchführen In der Woche vorher wurden Schlüssel aus Tonkarton an unsere Kirchenbesucher verteilt, auf die sie schreiben konnten, was sie mit Peter und Paul verbindet. Ein Schlüsselerlebnis sozusagen. Da konnte man dann lesen das Ereignisse wie Taufe, Erstkommunion, Hochzeit, die Firmung einen geprägt hat. So manchen Gläubigen prägten die Mitmenschen, der Pfarrer oder die Gruppierungen, ja man hat sogar Freunde fürs Leben gefunden. Auch die Musik hat sein Teil beigetragen und Menschen geholfen zum Glauben zu kommen. Es gibt viele die seit Kindheit dabei sind. Wiederum andere waren mal weg und sind durch ihre eigenen Kinder zurückgekommen durch die Taufe, Erstkommunion. Alle diese Gläubigen haben eine geistige Heimat gefunden. Das alles, weil Gott will, dass wir seinem Ruf folgen, denn er will uns bei sich haben und hat für jeden einzelnen einen Platz. Beten wir, dass jeder sich dem Heiligen Geist öffnet und dieses Schlüsselerlebnis erlebt, der prägt und führt. Beten wir auch, dass jeder auf seine Weise dazu beitragen kann, damit dies geschieht. (Gemeindeteam St. Peter und Paul)

Bunt und verbunden in der Stadt

Während die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie das gewohnte Leben vieler Familien durcheinander gewirbelt haben, haben die katholischen Familienzentren in Karlsruhe eine besondere Aktion gestartet.

Allerheiligen • Während die Maßnahmen rund um die Corona-Pandemie das gewohnte Leben vieler Familien durcheinander gewirbelt haben, haben die katholischen
Familienzentren in Karlsruhe eine besondere Aktion gestartet, welche die Verbundenheit der Familien in unserer Stadt sichtbar macht. Sie haben an viele Familien ein Geschenkpaket mit Papier und Buntstiften verteilt, verbunden mit der Anregung, Bilder zu malen und diese an die Familienzentren zurückzuschicken. Das Ergebnis ist eine bunte Sammlung von Gemälden mit ganz unterschiedlichen Motiven, so vielfältig wie die kleinen Künstlerinnen und Künstler selbst. Zu sehen ist so mancher Regenbogen als Zeichen der Hoffnung, ebenso Blumen, Tiere, ein Einhorn und manches mehr. An den großen Scheiben des Stephanssaales und am Infopunkt Kirchenfenster werden die Bilder nun von außen sichtbar als große, zusammenhängende Collage ausgestellt. Diese öffentliche Ausstellung ist seit der Eröffnung mit einer Mini-Vernissage am Dienstag, 23. Juni, von der Ständehausstraße aus für alle Verbeigehenden zu sehen. Die Aktion „Bunt und verbunden“ der katholischen Familienzentren in Karlsruhe hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Eltern eine Freude zu machen und mit ihnen in Kontakt zu treten. (Text: Tobias Tiltscher)

Mitgliederversammlung unter Corona-Bedingungen

Viel später als in "normalen" Jahren konnte die Mitgliederversammlung des Canisiushausvereins am 03. Juli 2020 stattfinden.

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Ja, die diesjährige Mitgliederversammlung des Canisiushausvereins e.V. war schon etwas Besonderes. Im rund 300 m² großen Franz-Weber-Saal "verloren" sich die 27 erschienenen Mitglieder, die coronabedingt auf Abstand saßen.

Der Vorsitzende hielt seinen umfangreichen Tätigkeitsbericht, der Rechner trug den Kassenbericht vor. In beiden Berichten wurde ersichtlich, dass das Jahr 2019 ein besonderes Jahr war. Sowohl die Ausgaben von über 117.000 € als auch die Einnahmen von über 131.000 € haben die letzten Jahre deutlich in den Schatten gestellt. Aufgrund von Brandschutzmaßnahmen und Reparaturen im Lüftungsbereich, die ebenfalls zum großen Teil brandschutzbedingt verursacht waren, hatte der Canisiushausverein enorme Aufwendungen. Durch die vielfältige Arbeit des Vorstandes, durch die Spender und Mitglieder und auch durch einen höheren Betrag aufgrund eines Testaments konnte das Vermögen gesteigert werden. Eine wichtige Voraussetzung für das Jahr 2020, in dem coronabedingt große Löcher in die Einnahmen des Vereins gerissen werden.

Die Rechnungsprüfer bescheinigtem dem Vorstand und dem Rechner eine gute Arbeit, so dass sowohl der Gesamtvorstand  als auch der Rechner einstimmig entlastet wurden.

Am Ende ging es um das ausgefallene Pfarr- und Kitafest 2020 und darum, dass wir darauf hoffen, am 12. und 13. September 2020 - wenn es keine Verschlimmerung durch Corona gibt - ein kleines Fest organisieren zu können. Unser Aufruf, dem Verein aufgrund des entfallenen Festes eine Spende zukommen zu lassen, wurde von vielen befolgt - herzlichen Dank dafür!

Am Ende wurden die Preise für die Tombola zugunsten des Kindergartens Canisiushaus verlost, was zu einem erfreulichen Abschluss der Versammlung führte.

 

Erlös der Fastenessen

Die vorgesehenen Fastenessen in den vier ökumenischen Gemeinden um das Mühlburger Tor standen in diesem Jahr unter keinem guten Stern.

Die vorgesehenen Fastenessen in den vier ökumenischen Gemeinden um das Mühlburger Tor standen in diesem Jahr unter keinem guten Stern: Wegen der Corona - Pandemie fanden Fastenessen nur in der Herz-Jesu-Gemeinde und der Evang. Lutherischen Gemeinde statt. Der Erlös in Höhe von 1.531 Euro einschließlich beachtlicher Spenden konnte wie in den vergangenen Jahren an das Reha - Zentrum der Herrnhuter Brüdergemeine auf dem Sternberg in Ramallah bei Jerusalem überwiesen werden. Diese christliche Einrichtung in Israel betreut vorwiegend muslimische Kinder und Jugendliche aus armen und bedürftigen Familien - ein wahrhaft ökumenisches Projekt. Viel wichtiger aber ist, dass die Kinder und Jugendlichen hier einen Platz haben, an dem sie sich auch mit Behinderung wertgeschätzt und angenommen fühlen können. Von großer Bedeutung ist weiterhin die „Dorfarbeit“; Mitarbeiter der Herrnhuter Brüdergemeine besuchen Familien zu Hause. Die Dorfarbeit bietet den Betroffenen und den Familien Beratung, Betreuung, Behandlung und Unterstützung an, teilweise in Zusammenarbeit mit lokalen, palästinensischen Organisationen. Noch immer werden Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Palästina ausgegrenzt.

Wallfahrt

Aus Heiliig Kreuz pilgerten Gemeindemitglieder zur „Bickesheimer Wallfahrtskirche“.

Heilig Kreuz • Am Samstag vor Pfingsten zur „Bickesheimer Wallfahrtskirche“ zu pilgern, hat in unserer Pfarrgemeinde schon eine jahrzehntelange Tradition: morgens um 05.30 Uhr starten die Wanderer, um 07.30 Uhr die Radfahrer, und die Autofahrer kommen direkt zum Gottesdienst. In der Coronazeit sind jedoch nur insgesamt 15 Personen für den 09.00-Uhr-Gottesdienst zugelassen. So machten sich doch einige aus unserer Gemeinde mit dem Fahrrad zur Wallfahrtskirche auf den Weg. Die Gruppe wurde sehr herzlich von Pfarrer Volker Ochs begrüßt. Er freute sich sehr, dass er trotz der Coronazeit dieses Jahr wieder Gäste aus Knielingen begrüßen durfte. Wir hoffen, dass sich diese Wallfahrtstradition im kommenden Jahr wieder in gewohnter Weise durchführen lässt.
German Rosenfelder

Klagen...bringen uns nicht weiter...

...wir blicken zuversichtlich in die Zukunft unseres Canisiushauses!

Samstag, 20. Juni 2020, und Sonntag, 21. Juni: tolles Wetter - gerade recht fürs Pfarrfest... Aber in Corona-Zeiten konnte unser ULFer Pfarrfest nicht stattfinden. Und dieses Wetter nach dem Pfarrfest 2019, als es 40° heiß war und uns den Besuch "vermasselte". Und dann 2019 noch der nächtliche Einbruch ins Canisiushaus. 2020 nun Corona - wieder nichts!

Aber wir haben Alternativen zugunsten unseres Gemeindehauses und lassen uns nicht unterkriegen!

Nähers hier.

Treffen des neuen Pfarrgemeinderates

Der neue Pfarrgemeinderat feierte eine Berufungs-Liturgie.

Da die geplante konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates wegen der anhaltenden Pandemie nicht wie geplant stattfinden konnte, trafen sich die die neuen Pfarrgemeinderätinnen und –räte zu einer Berufungs-Liturgie mit Abstandsregelung am Donnerstag, 7. Mai, um 20.00 Uhr in St. Stephan. Für jedes Mitglied des Pfarrgemeinderates und für das Hauptamtlichen-Team wurde eine Kerze entzündet. Impulse zu meditativer Orgelmusik regten dazu an über die Fragen nachzudenken: Was motiviert mich, im Pfarrgemeinderat mitzuarbeiten? Wofür brennt mein Herz? Was gibt mir Kraft? Wo sehe ich Perspektiven? Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates gaben unter dem Stichwort "Ich bin gesandt" ein kurzes Zeugnis ab über die Erfahrungen, die sie in der Mitarbeit in Gremien und Ausschüssen gesammelt haben.
Die tatsächliche konstituierende Sitzung des Pfarrgemeinderates ist für Dienstag, 16. Juni, 19.00 Uhr, in St. Bonifatius geplant.