Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

ULFer Gemeindeteam in Heidelberg

Bei bestem Wetter unternahm das Gemeindeteam einen Ausflug nach Heidelberg.

Am Sonntag, 20. Oktober 2019, fuhr das ULFer Gemeindeteam nach Heidelberg. In der Kirche "St. Bonifatius" feierten wir die Eucharistie und kamen anschließend beim Kirchencafé mit der dortigen Gemeinde ins Gespräch. Danach genossen wir in einer Gaststätte das Mittagessen.

Nach dem Mittagessen spazierten wir über das Neckarufer zur Altstadt. Im Deutschen Verpackungsmuseum konnten wir eine Führung, die uns umfangreiche Details zu der Ausstellung darbot, erleben. Die Sonderausstellung "Das Bauhaus und dessen Einfluss auf das Markendesign" war beeindruckend und rundete den Besuch ab. Anschließend genehmigten wir uns in einer Gaststätte noch ein Getränk und gingen zum Bahnhof, um wieder am Abend Karlsruhe zu erreichen.

Morgens im Bundesverfassungsgericht - mittags im Canisiushaus

Im Canisiushaus war eine Delegation von Juristen. Journalisten und Nichtregierungsorganisationen aus Myanmar zu Gast.

Die von der Deutschen Welle, dem Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland, organisierte Reise führte die Delegation aus Myanmar nach Berlin und Karlsruhe. Weitere Stationen waren London und Straßburg.

In Karlsruhe wurde am Donnerstag, 17. Oktober 2019, das Bundesverfassungsgericht besucht. Am Nachmittag traf man sich im Franz-Weber-Saal des Canisiushauses, um den Richtern des höchsten Gerichtes in Myanmar, den Journalisten und den Nichtregierungsorganisationen die Medienrechte und Rechtsprechung in Deutschland verständlich zu machen.

Für das Canisiushaus, das sich als offenes Haus versteht, war dies eine gute Gelegenheit, Gästen ein guter Gastgeber zu sein.

Patrozinium und Oktoberfest

Am Sonntag, 13. Oktober 2019, feierte die Pfarrei Unserer Lieben Frau ihren Patroziniumsgottesdienst unter der Mitwirkung des Kirchenchores.

DSC00015.I.kl.jpgAnschließend kamen viele in den unteren Saal des Canisiushauses, um bei Weißwürsten, Obazda, Brezeln, Weizenbier und anderen Getränken gemütlich zusammenzusitzen. Bis auf den letzten Platz war der Saal gefüllt, und von Jung bis Alt ließ man es sich gutgehen. In den letzten Jahren hat das ULFer Gemeindeteam diese Tradition von der früheren Männervereinigung wieder zum Leben erweckt.

Fahrradtour nach Speyer

Im Rahmen der Firmvorbereitung waren 12 Firmanden gemeinsam mit dem Rad unterwegs.

Zu zeitiger Stunde trafen wir uns am Samstag, 14.09., an der St. Stephanskirche zur Fahrradtour nach Speyer. 12 Firmlinge waren mit zwei Begleitern am Start mit Rädern und guter Laune.

Nach einem ersten Gebet in der Kirche ging es dann wirklich los zum ersten Etappenziel, der Rheinfähre in Leimersheim. Dort gab es auch Gelegenheit, unsere leeren Mägen zu füllen. Gestärkt fuhren wir auf der Pfälzer Seite weiter bis zu unserem ersten Impuls: was bewegt mich, was gibt mir Halt, was lenkt meine Entscheidungen – das waren Fragen, die wir vom Rad auf unser Leben übertragen konnten.

Auf der weiteren Etappe hatten wir die Aufgabe, ein Wegstück alleine und schweigend hinter uns zu bringen, um so besondere Eindrücke sammeln zu können. Für die meisten waren dies schöne Eindrücke aus der Natur: Wasser, Vogelgezwitscher, Wind und Sonne. Gegen 14 Uhr erreichten wir dann glücklich und ein wenig erschöpft Speyer, unser Ziel!

Dort führte uns der Weg in den kühlen Dom zur Besichtigung und zu einem Gebet in der Afrakapelle. Danach durften wir die Stadt auf eigene Faust kennenlernen und Eis essen oder einfach die Beine lang machen!

Unsere Radtour endete am Bahnhof und in vollen Zügen. Es war ein schöner, sportlicher und erlebnisreicher gemeinsamer Ausflug.

(Bericht:Paulina Hess)

Zufriedene 37 Ausflügler

Das ULFer Gemeindeteam organisierte am Sonntag, 22. September 2019, eine Busfahrt nach Ladenburg.

An die frühere Tradition der Männervereinigung in der Südstadt knüpfte das Gemeindeteam Unserer Lieben Frau an und führte eine Busfahrt nach Ladenburg durch. Eine ausführliche Stadtführung durch die römische und mittelalterliche Stadt war der gelungene Beginn des Ausfluges und zeigte die Schönheiten Ladenburgs. Anschließend traf man sich in kleineren Gruppen im Café, Restaurant oder bei einem Eis. Mit dem Bus ging es dann wieder in Richtung Karlsruhe nach Büchenau, wo man gemeinsam in einem ausgezeichneten Restaurant zu Abend speiste. Auf der Heimfahrt wurden einige Lieder gesungen, was vor allem den Älteren gefiel.

Zufrieden kam man wieder in Karlsruhe gegen 21.00 Uhr an in dem Bewusstsein, dass diese Tradition in der Südstadt wieder gepflegt werde.

Begeisterte Besucher bei Kirchenführungen in ULF

Beim Tag des offenen Denkmals ließen sich die erschienenen Zuhörer von der Geschichte der Kirche Unserer Lieben Frau anregen.

Viel zustimmende Resonanz gab es bei den zwei Kirchenführungen - untermalt mit Orgelspiel - am 08. September 2019 in der Liebfrauenkirche. Insgesamt erschienen 40 Interessierte - so viele wie noch nie -, die sich in den fast 60-minütigen Kirchenführungen von der Geschichte, den früheren Ausstattungen der Kirche und einigen Episoden anregen ließen. Zu den erfolgreichen Führungen steuerte Stefan Ritter vier Orgelstücke bei, darunter auch eines von dem Karlsruher Komponisten Wolfgang Rihm.

Zum 14. Mal: Blutspendetermin im Canisiushaus

Über 140 Blutspender fanden am Freitag, 16. August 2019, den Weg ins Canisiushaus.

Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz organisieren der Canisiushausverein und die Bürgergesellschaft der Südstadt seit 14 Jahren einen Blutspendetermin im Sommer. In diesem Jahr wurde so viel Blut gespendet wie noch nie bei dieser Aktion. Das hielt das Team des Roten Kreuzes und die Mitarbeiter und Helferinnen der Bürgergesellschaft und des Canisiushausvereins bis in die frühen Nachtstunden auf Trab.

Urlaubs-Begegnungen

Rege genutzt wurde das Angebot des Gemeindeteams Herz Jesu zur sommerlichen Begegnung - auch mit Weihbischof Christian (ganz links im Bild).

Weihbischof Christian Würtz hat während seines Urlaubs an zwei Sonntagen den Gottesdienst in seiner Herkunftspfarrei Herz Jesu mitgefeiert. Zum Abschluss lud das Gemeindeteam zur "Begegnung bei Sekt und Selters" auf dem Kirchplatz ein. Bei angenehmen sommerlichen Temparaturen nutzten viele Gemeindemitglieder aus Herz Jesu und der Seelsorgeeinheit Allerheiligen diese Gelegnheit, miteinander und mit dem Bischof ins Gespräch zu kommen. Und während für Weihbischof Christian an diesem Sonntag der Urlaub endete, steht dieser für manche Gemeindemitglieder nun vor der Tür. Die nächste Gelegenheit zur Gemeinde-Begegnung besteht beim "Pfarreitreffen" am Sonntag, 15. September.

Peruausschuss

Der Peruausschuss von Herz Jesu hat sich getroffen.

Am Mittwoch, den 24. Juli, traf sich der Peruausschuss von Herz Jesu bei Gisela Jacob. Dabei wurde die Situation in den Partnergemeinden Illimo und Pacora (Zwei große Dörfer im Norden von Peru) besprochen. Der Missionssonntag wurde geplant und es gab einen Bericht über das Regionale Partnerschaftstreffen in Rastatt am 11. Mai 2019.

Neue Matschecke für die Kita Jona

Die Kita Jona bedankt herzlich bei der Ohlhäuser-Stiftung für den Zuschuss zur Einrichtung der neuen „Matschecke“ auf dem Außengelände der Kindertagesstätte.

Information und Kontakt:
Selina Schuster (Leitung)
kita-jona@allerheiligen-ka.de
0721 / 20180080
www.ohlhaeuser-stiftung.de/

Erlös aus dem Ökumenisches Fastenessen steht fest

Der Erlös kam dem Reha-Förderzentrum der Herrnhuter Brüdergemeinde auf dem Sternberg in Ramallah bei Jerusalem zu Gute.

Die ökumenischen Gemeinden um das Mühlburger Tor haben an den Fastensonntagen wieder zum Essen eingeladen. Der Erlös aus diesen Fastenessen betrug insgesamt 1.948 € (Gemeinde Herz Jesu: 300 Euro, altkatholische Gemeinde: 401 Euro, evangelisch-lutherische Gemeinde: 217 Euro, Gemeinde an der Christuskirche: 250 Euro, Gemeinde an der Lutherkirche: 430 Euro, Erlös beim Bibelfrühstück: 100 Euro, Einzelspende: 250 Euro). Erstmals hat sich eine Gemeinde aus der Oststadt mit einer Kollekte unserer Initiative angeschlossen. Der Erlös kam, wie alljährlich, dem Reha-Förderzentrum der Herrnhuter Brüdergemeinde – einer christlichen Einrichtung in Israel, auf dem Sternberg in Ramallah bei Jerusalem – zu Gute. Diese Einrichtung in einem immer schwieriger werdenden Umfeld betreut muslimische behinderte Kinder und Jugendliche aus armen und bedürftigen Familien - ein wahrhaft vorbildliches, ökumenisches Projekt.

Einweihung Kinder- und Familienzentrum

Am 7. Juli wurde das Kinder- und Familienzentrum Heilig Kreuz „Die Weltentdecker“ und das Gemeindehaus Heilig Kreuz feierlich eingeweiht.

Heilig Kreuz • „Komm mit in unser Haus“ - Unter diesem Motto wurde am Sonntag, 7. Juli, das Kinder- und Familienzentrum Heilig Kreuz „Die Weltentdecker“ und das Gemeindehaus Heilig Kreuz mit einem Tag der offenen Tür feierlich eingeweiht. Wir freuen uns sehr, dass wir den Kindern einen neuen Ort zum Spielen, Lernen und Lachen geben können. Mit dem Neubau haben wir auf jeden Fall einen wunderbaren Ort für die Kinder geschaffen. Untergebracht sind dort sechs Gruppen mit bis zu 96 Kindern. Die Einweihung musste natürlich gefeiert werden. Beginn war um 10.00 Uhr in der Kirche zum gemeinsamen Gottesdienst, der von zahlreichen Kindern unterstützt wurde. Nach der Segnung des Gebäudes wurden einige Reden gehalten. Außerdem übergaben Kristin Schäuble und Patricia Döpfert, Filialleiterin der Sparda-Filiale in Karlsruhe einen Scheck über 2.000 Euro an „die Weltentdecker“. „Mit unserer Spende wollen wir Kinder aus der Region unterstützen, ganz nach unserem genossenschaftlichen Grundgedanken des Helfens“, so erklärte Frau Döpfert. Mit dieser Spende werden Spiel- und Labormaterialien für die Wunder- und Sinneswelt der Einrichtung angeschafft. Neben musikalischer Umrahmung und einigen Aktionen gab es auch die Gelegenheit, die Einrichtung zu besichtigen. Wir danken allen, die uns vom Spatenstich bis zur Einweihung tatkräftig unterstützt haben und besonders der Sparda Bank für ihre Spende.

Firmvorbereitung in Allerheiligen

Firmandinnen und Firmanden aus Allerheiligen haben sich zum meditativen Bogenschießen getroffen.

Am Mittwoch, dem 17. Juli, trafen sich 18 Firmandinnen und Firmanden auf dem Gelände des Bogen-Sport-Club Karlsruhe 1980 e.V., um sich im Bogenschießen auszuprobieren. Angefangen wurde mit der nötigen Sicherheitseinweisung, denn auch hier müssen sich alle an Regeln halten, damit ein gutes und sicheres Miteinander möglich ist.

Bevor der erste Pfeil in Richtung Ziel fliegen konnte, musste die richtige Körperhaltung eingeübt werden. Wie im richtigen Leben kommt es darauf an, einen festen Stand zu haben, das Ziel fest im Blick zu behalten und Haltung zu bewahren. Das hört sich einfach an, kostet aber Kraft und Konzentration. Nach dem Anlegen des Arm- und Fingerschutzes flogen endlich die ersten Pfeile Richtung Scheibe. Einige trafen, viele gingen daneben. Es brauchte ein bisschen Übung und auch ein Besinnen auf sich selbst, um sich auf das Ziel in etwa 20 Meter Entfernung zu fokussieren. Am Ende hatten alle Schützen ihr Erfolgserlebnis: alle Pfeile landeten auf der Zielscheibe!

Wir hoffen, dass sich die Jugendlichen dadurch ermutigt fühlen, sich in ihrem Leben Ziele zu setzen und diese mit Geduld und Ausdauer versuchen zu erreichen. Wir wünschen ihnen, dass ihr Glaube an Gott ihnen dazu den nötigen festen Stand und die Kraft dazu geben kann. (Linda Märkle, Firmbegleiterin)

 

                                                                                   

Gemeinsamer Gottesdienst

Gut besucht war der gemeinsame Gottedienst im APZ St. Anna am Sonntag, 21. Juli 2019.

Gottesdienst im Innenhof von St. AnnaDer von St. Anna und Vertretern des Gemeindeteams zusammen vorbereitete Gottesdienst im schönen Innenhof des Alten- und Pflegezentrums fand viel Zustimmung. Dazu trug auch der Kirchenchor unter der Leitung von Herrn Schmalstieg erheblich bei. Ebenfalls kamen die vorgetragenen Texte und die Predigt von Pfarrer Zerrer gut an. Herr Mühlhausen, der Einrichtungsleiter des Zentrums, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und lud anschließend zum KirchenT mit Getränken und Kuchen ein, was von vielen dankbar angenommen wurde. Sicherlich wird der gemeinsame Gottesdienst von Unserer Lieben Frau und dem APZ St. Anna in den kommenden Jahren zu einer Tradition werden.

Wallfahrt der Seelsorgeeinheit

Allerheiligen war unterwegs nach Allerheiligen.

Samstagmorgen 9.00 Uhr: Der Doppeldeckerbus startet mit 67 Wallfahrer*innen – bunt gemischt, Jüngere und Ältere, aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit – in Richtung Schwarzwald. Petrus meint es gut mit uns, es ist trocken und angenehm warm.

Die Weggeschichte von Rut und Noomi im Alten Testament begleitet uns bei der ersten Station auf der A 5 zwischen Baden-Baden und Achern.

Angekommen in der Klosterruine Allerheiligen nimmt uns die bewegte Geschichte der alten Mauern in Bann. Ein passender Ort für die zweite Station, in der wir den Spuren der ersten Jüngerinnen und Jünger Jesu folgen, die sich rufen, senden und sammeln lassen.

Nach so viel „Futter“ für Geist und Seele lassen wir uns das leckere Essen in der Klostergaststätte so richtig schmecken. Und dann brechen wir auf in unterschiedlichen Gruppen zu Spaziergängen und einer Wanderung über den Sagenweg, die Engelskanzel bis zum Fuß der Allerheiligen-Wasserfälle, die wir dann – die Natur bestaunend – heraufsteigen.

Die Rückfahrt unterbrechen wir in Fautenbach. In der dortigen Jugendkirche erleben wir zwei engagierte Jugendliche, die uns „ihre“ Kirche vorstellen und beschließen die Wallfahrt mit der dritten Station. „Wohin sind wir gesandt? Wie versuche ich persönlich in meinem Alltag Jesu Spuren zu folgen?“ Einige Mitfahrende bezeugen dies eindrucksvoll.

18.15 Uhr Rückkehr in Karlsruhe: erfüllt, dankbar und mit neuen „Bekannten“.