Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Jedes Kind trägt einen Schatz in sich

Das Team der Kita Hl. Kreuz „Die Weltentdecker“ wurde intensiv zu diesem Thema geschult und bei der Erarbeitung eines Schutzkonzepts begleitet.

Das Projekt „Echte Schätze!“ zielt darauf ab, frühzeitig mit der Ich-Stärkung zu beginnen und die Bedeutung des Rechts auf Selbstbestimmung zu erfahren. Zentral sind dabei die Selbstwertschätzung und der Aufbau eines positiven Selbstkonzepts.

Um eine kontinuierliche Begleitung für Kinder, Pädagogen und Eltern zu gewährleisten, wird eine Fachkraft für Prävention dauerhaft in der Kindertagesstätte zur Verfügung stehen. Das Projekt wurde durch die Aktion „24h-Lauf für Kinderrechte" finanziell ermöglicht.

Besuch des Bundesverfassungsgerichtes

Der Vorstand des Canisiushausvereins besichtigte am Freitag, 02. November 2018, das Bundesverfassungsgericht.

P1250587g.kl.jpgEinmal einen Termin wahrnehmen, der nicht mit Arbeit für das Gemeindehaus verbunden war, leistete sich der Vorstand des Canisiushausvereins am vergangenen Freitag. Er besuchte das Bundesverfassungsgericht. Bei einer eineinhalbstündigen Führung durch eine Richterin erfuhr der Vorstand viel interessante Einzelheiten über das höchste deutsche Gericht und konnte sich ein Bild von den wichtigsten Räumlichkeiten machen. Mit hoher Sachkompetenz führte uns die Richterin durch das Haus und beantwortete unsere Fragen.

Anschließend traf sich der Vorstand in einem Restaurant und ließ den Tag in geselliger Runde ausklingen.

Fotos: Bernhard Kuhn

Begeistertes Publikum bei der Premiere

Die Premiere der Komödie "Für immer Disco!" am Sonntag, 28. Oktober 2018, wurde von den fast 90 Zuschauern begeistert aufgenommen...

Weitere Aufführungen der Laienspielschar "die feder" sind am Donnerstag, 01. November 2018, um 17.00 Uhr und am Samstag, 03. November 2018, um 19.30 Uhr im Canisiushaus, Franz-Weber-Saal.

Es lohnt sich zu kommen; Sie werden viel zu lachen haben!

Feier zum 30-jährigen Altpapier-Jubiläum

Am 27. Oktober sammelte das Altpapierteam zum 235. Mal Altpapier in der Südstadt. Am Abend durften alle, die in den letzten Jahren mitgesammelt haben, 30 Jahre Altpapieraktion feiern.

P1250495g.kl.jpgSeit 20. Februar 1988 sammelt das Altpapierteam des Canisiushausvereins in der Südstadt Altpapier - und damit seit 30 Jahren! In den bisher 235 Sammlungen  wurden rund 12.200 Tonnen Altpapier von den Straßen aufgesammelt. Das entspricht etwa 1.220 gefüllten Sammelfahrzeugen, die hintereinander aufgestellt, eine Länge von 12,2 km bilden würden! Diese Zahlen sprechen wohl für sich und zeigen die enorme Leistung, die das Altpapierteam in 30 Jahren zugunsten des Canisiushauses und der Umwelt geleistet hat.

Daher war es auch dem Altpapierteam zum Feiern zumute und das Team traf sich am 27. Oktober 2018 abends im Canisiushaus nach der 235. Sammlung. Bei Essen, Trinken und fröhlicher Stimmung saßen Sammler/-innen, Zettelkleber/-innen, Köche und Köchinnen zusammen. Es gab viel zu erzählen und ein meisterhaft vorbereitetes Altpapier-Rätsel zu lösen. Interessante Preise wurden dabei verlost.

Hoffen wir, dass wir auch zukünftig die Sammlung zugunsten des Canisiushauses meistern werden. Auf die nächsten 30 Jahre...!

Ökumenische Fahrt

St. Bonifatius

Vom 22. bis 26. September ging die Reise ins Salzkammergut. Das Hotel  befand sich oberhalb des Attersees, mit einem traumhaften Blick auf den See. Eine Schifffahrt auf dem Wolfgangsee, der Besuch des berühmten „Weißen Rössl“, der Traunsee sowie der Mondsee standen auf dem Programm. Natürlich durfte ein Besuch von Salzburg mit geführtem Stadtrundgang nicht fehlen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, und schon saßen wir wieder im Omnibus zur Heimfahrt. Spätestens Anfang des neuen Jahres  laden wir zur Ökumenereise 2019 ein.

 

Weiter unterwegs zum Plastik-Fasten

Das Gemeindeteam von Unserer Lieben Frau traf sich wieder am 17. Oktober 2018, um weitere Schritte zum Plastik-Fasten 2019 zu gehen.

Um das Plastik-Fasten in der Fastenzeit 2019 vorzubereiten, kam das ULFer Gemeindeteam zusammen und jeder berichtete von den Ergebnissen seiner Vorbereitung. Schon jetzt kann man sagen, dass sich verschiedenen Organisationen, Firmen und Einrichtungen in der Südstadt am Plastik-Fasten beteiligen. Zu unserer nächsten Sitzung werden alle Gemeindeteam-Mitglieder weitere Verbindungen aufnehmen und weitere Vorbereitungen treffen, so dass Anfang November ein Zeitplan erstellt werden kann und die beteiligten Einrichtungen und Firmen informiert werden können. Auch ein Logo für unsere Aktion soll bis zu diesem Zeitpunkt erstellt sein.

Flohmarkt auf dem Stadtfest in Karlsruhe

Erlös geht an die Kinderhilfe Indien

Mann nehme: 15 coole Leute, viele, viele tolle Sachen von vielen tollen Menschen, Honig, Marmelade, Likör, Kuchen, Kaffee und ne kräftige Kartoffelsuppe, natürlich alles hausgemacht, gebe alles zusammen, und schon hast du einen super schönen Tag.

Was kommt dabei raus?
Ein wunderschöner Samstag, mitten in der City von Karlsruhe.
Bei traumhaften Sonnenschein hatten wir den ganzen Tag eine „volle Wiese“. Hunderte von Menschen kamen zum schauen, kaufen, reden, Pause machen bei Kaffee und Kuchen, oder einer Kartoffelsuppe und „Zäpfle“.

Unser Team von knapp 20 Leuten hat alles gegeben. Soooo viel Menschen haben uns tolle Dinge zum verkaufen geschenkt. Andere haben mir einfach so einen Schein für unsere Projekte in Indien in die Hand gesteckt.

Die Krönung für mich war der Besuch meiner lieben Freunde aus Walldürn und die hunderte Gespräche mit den Besuchern.


Wie hoch ist der Erlös?
Unglaubliche 3.661,75 € haben wir erarbeiten können. Herzlichen Dank!! – Mehr konnten wir nicht geben.

Der Erlös ist für die Kinderhilfe Indien bestimmt.

KiFaZ feierlich eröffnet

Gelungener Festakt anlässlich der Eröffnung des Kinder- und Familienzentrum St. Peter und Paul

In einem feierlichen Rahmen wurde am Freitag, den 12. Oktober, die Eröffnung des Kinder- und Familienzentrums St. Peter und Paul gefeiert. Geladen waren neben den Verantwortlichen aus Stiftungsrat und Bauausschuss auch unserer Kooperationspartner sowie die umliegenden Kindereinrichtungen und evangelische Nachbarn, aber auch Vertreter aus dem Gemeinderat und den Sozialbehörden der Stadt. 

Pfarrer Zerrer, Leiter der Seelsorgeeinheit Allerheiligen, begrüßte alle Gäste. Anschließend erläuterten Frau Rüdiger, Leiterin der Familienzentren in Allerheiligen, Frau Birnstill,  Leiterin des Kindergartens St. Peter und Paul, sowie Herr Melchien, Gemeindereferent und Pastorale Ansprechperson in St. Peter und Paul, die Absicht des Familienzentrums als Knotenpunkt zwischen Kindern, Eltern, Erzieherinnen und Erziehern und Pfarrei und Stadtteil.

Dr. Thomas Müller überbrachte die Glückwünsche des Gemeinderats zum Neubau und wünschte dem Familienzentrum Erfolg bei der Aufstellung von Angeboten im Bereich von Beratung, Betreuung Begleitung, Bildung und Begegnung.

Frau Kinunnen von der Sozial- und Jugendbehörde bedankte sich, dass die Katholische Kirche hier in Allerheiligen mit der Weiterentwicklung der Kindertagesstätte zu Kinder- und Familienzentren vorangegangen ist. Sie wünschte Frau Rüdiger ein gutes Gelingen in Ihrer Funktion als Leiterin des Familienzentrums.     

Musikalisch gab ein Quartett aus dem Bläserchor St. Peter und Paul dem ganzen Festakt eine feierliche und beschwingte Note.

Nachdem Pfarrer Zerrer betonte, dass das Familienzentrum offen ist für alle Familien in all ihren Formen und Gestalten wurde beim anschließenden Empfang die Gelegenheit genutzt sich auszutauschen und auf das Familienzentrum anzustoßen.  

Treffen der Herz-Jesu-Gruppierungen

Erfahrungsaustausch der Leiter*innen und Ansprechpersonen

Zum Erfahrungsaustausch trafen sich die Leiter*innen und Ansprechpersonen der verschiedenen Gruppen und Gremien aus Herz Jesu. Das Gemeindeteam hatte zu diesem Treffen eingeladen. Die meisten Gruppierungen waren vertreten.

Neben dem Gemeindeteam berichteten auch Vertreter*innen der Kommunionhelfer- und Lektor*innen, der Kindertagesstätte, des Perukreises, des Ökumenekreises, des Älterntreffs, des Stiftungs-Rates/-Ausschusses, der Ministrant*innen und des Seelsorgeteams von ihrer derzeitigen Arbeit. Das gegenseitige Interesse war groß und so entstand für die Beteiligten ein buntes Bild der derzeitigen Aktivitäten rund um die Herz-Jesu- Kirche.

Dem Gemeindeteam und den Vertret*innen im Pfarrgemeinderat ist der Kontakt mit den Gruppierungen der Pfarrei wichtig. Neben dem regelmäßigen Informations-Rundmails gibt es deshab alle zwei Jahre dieses Austauschtreffen. Im dazwischenliegenden Jahr findet eine Pfarreiversammlung statt, zu der alle Gemeindemitglieder eingeladen werden. Anregungen aus der Gemeinde nimmt das Gemeindeteam gerne persönlich, über den Briefkasten in der Kirche und über die E-Mail-Adresse gemeindeteam-herzjesu@allerheiligen-ka.de entgegen.

Einweihung Carl-Degler-Platz

Nach dem Familienzentrum am Pfarrfest St. Peter und Paul wurde am Erntedank Sonntag der neu entstandener Carl-Degler-Platz gesegnet.

Zwischen Pfarrhaus, Kirche und Kinder- und Familienzentrum öffnet sich der neue Platz. Vom Gemeindeteam St. Peter und Paul kam der Vorschlag, diesen Platz nach dem ersten Pfarrer der Nachkriegszeit zu benennen: Carl Degler. Wie er damals mit vielen Helfern die Gemeinde und die Kirche aufgebaut hat, regt dieser Platz an, weiter am Gemeindeaufbau zu arbeiten.

Der Platz ist ein Knotenpunkt auf dem gesamten Areal. Oft läuft man einfach drüber, um von der Kirche ins Gemeindezentrum oder vom Familienzentrum zum Pfarrhaus zu kommen. Die Steinstufen vor der Sakristei laden einem ein, sich auch mal hinzusetzten und zu Ruhe zu kommen und die Oktober Sonne zu genießen. Dass der Platz auch ein Begegnungsraum ist, zeigte sich schon am Pfarrfest und beim Agapefest nach dem Erntedankgottesdienst.    

Kinder- und Familienzentrum Canisiushaus eröffnet

Am Freitag, 28.09.2018, wurde das von der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen getragene „Kinder- und Familienzentrum Canisiushaus“ eingeweiht.

P1240376.kl.jpgDer Einladung folgten an dem vom Wetter begünstigten Freitag viele Interessierte. Sie erfreuten sich an den Darbietungen der Kinder, lauschten der Begrüßung von Pfarrer Zerrer und verfolgten den lebendig vorgetragenen Dialog über die verschiedenen aufgesetzten Hüte der Leiterin des Familienzentrums, Eva Rüdiger, der Leiterin der Kindertagesstätte, Jasmin Kunz-Kiecherer, des Vorstandsmitglieds des Canisiushausvereins, Philip Kögele, und des zuständigen Pastoralreferenten, Peter Bitsch.

Nach dem von Kindern und Besuchern gemeinsam gesungenen Mitmachlied „Mein Hut, der hat drei Ecken“ konnten die verschiedenen Aktivitäten des Festes besucht werden. Dabei kamen viele Besucher miteinander ins Gespräch.

Fotos: Bernhard Kuhn

Eva Maria Plaschka verstorben

Am Freitag, den 27.07.2018, verstarb unsere frühere Mesnerin, Frau Maria Plaschka, im Alter von 88 Jahren.

Sie übernahm von 1969 bis 1976 in St. Bonifatius ehrenamtlich die Mesnervertretung.

Von 1977 an war sie die allein verantwortliche Mesnerin, zunächst bis 1981 ebenfalls unentgeltlich, ab 1982 bis zu ihrem Ruhestand Ende 1996 als hauptberufliche Mitarbeiterin.

Auch nach ihrem altersbedingten Ausscheiden aus dem Dienst half sie noch mehrere Jahre im Urlaubs- und Krankheitsfall als Vertretung aus. Für Frau Plaschka war ihre Arbeit nicht Beruf, sondern Berufung. Die Kirche war immer blitzblank bis in die hintersten Ecken und liebevoll mit Blumen geschmückt. Durch ihre mütterliche Art wurde sie von den Kindern und Jugendlichen im Ministrantendienst sehr geschätzt.

Waffeln und Interviews beim Caritas-Sonntag

Im Anschluss an den lebhaften Gottesdienst zum Caritas-Sonntag gab es in Herz Jesu eine Aktion mit Begegnung, Informationen und Gesprächen zum Jahresthema „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“.

Der diesjährige Caritas-Sonntag wurde in unserer Seelsorgeeinheit mit zwei Gottesdiensten begangen, die am Samstag, 29.09 um 18:30 Uhr in St. Konrad und am Sonntag, 30.09. um 9:30 Uhr in Herz Jesu gefeiert wurden.  Diese standen unter dem Caritas-Jahresthema „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ und wurden vom Sozialausschuss Allerheiligen vorbereitet.

Am Sonntagmorgen waren Kinder aus dem Kinder- und Familienzentrum Sonnensang an der Gottesdienstgestaltung beteiligt. Anschließend ging es auf dem Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche und dem Kindergartengelände weiter. Die Kinder konnten ihre „Traumwohnung“ malen, während Mitarbeiter/innen des Beratungszentrum Caritashaus die Erwachsenen zum Thema interviewten (Auswertung hier). Denn: „In Deutschland fehlen 1 Million Wohnungen“, wie die Caritas bundesweit propagiert.

Dank des  angenehmen Spätsommerwetters, leckeren Waffeln, Heiß- und Kaltgetränken wurde die Gelegenheit zu Begegnung, Austausch und Auseinandersetzung mit einem überaus aktuellen Thema gut angenommen.

Gute Resonanz beim Tag des offenen Denkmals

In die Liebfrauenkirche kamen am 09. September 2018 mehr interessierte Zuhörer zu den Führungen als in den Jahren zuvor.

Die beiden Kirchenführungen in der Kirche Unserer Lieben Frau wurden von rund 35 Zuhörern besucht. Fragen aus dem Zuhörerkreis, aufmerksames Verfolgen der Geschichte der Kirche mit eingestreuten Anekdoten, interessiertes Betrachten der gezeigten Fotos und anschließende bereichernde Gespräche bezeugten, dass die Führungen gut ankamen und die Erwartungen der Zuhörer erfüllt wurden. Orgelstücke - gekonnt gespielt von Stefan Ritter - lockerten die Führungen auf und sorgten dafür, dass die Bilder und Informationen verarbeitet werden konnten.

Internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom

48 Ministrantinnen und Ministranten aus Allerheiligen waren mit dabei.

P1070550-CMYK.pngVon Sonntag, 29. Juli bis Samstag, 04. August fand die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt. Tausenden Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Welt pilgern nach Rom - 48 Ministrantinnen und Ministranten aus Allerheiligen. Einer von den Rückkehrern ist Martin Seyfer. Er erzählt, wie er diese Reise erlebt hat:

Unsere Romwallfahrt startete am Sonntag, den 29. Juli morgens, um 11.30 Uhr mit dem Aussendungsgottesdienst in St. Stephan durch Pfarrer Achim Zerrer und unserem lieben Kaplan Norbert Nutsugan. Um 19.00 Uhr stiegen wir am Gutenbergplatz in den Bus und kehrten am Samstag, den 04. August um 11.30 Uhr am Haydnplatz zurück.

Die Romwallfahrt stand unter dem Motto: „Suche Frieden und jage ihm nach“. Die Erfahrungen und Erlebnisse, die wir in Rom gemacht haben, reichten vom inspirierenden Eröffnungsgottesdienst mit Weihbischof Dr. Michael Gerber und dem Diözesanjugendseelsorger Christian Müller, zur Papstaudienz über die Besichtigung vieler eindrucksvoller Kirchen und Museen bis hin zu dem tollen Gespräch mit unserem Weihbischof und dem mitreißenden Abschlussgottesdienst durch unseren Erzbischof Stephan Burger.

Diese Highlights, die durch viel Laufen, viele Begegnungen und sehr viel Hitze geprägt waren, kann uns keiner nehmen. Eine Woche voller Spiritualität, schönen gemeinsamen Gebeten am Morgen mit Norbert und vielen unvergesslichen Abenden bei unserem großzügigen Lieblingsitaliener „da Simone“ liegen hinter uns. Die Party, die uns das Hotel genehmigte, sei hierbei nicht vergessen, die mit einem großzügigen Öffnen der Dachterrasse ihren Höhepunkt erreichte.

Ich wünsche mir, dass wir auf diese wertvollen Erfahrungen zurückgreifen können, dass wir daraus Kraft für unser Handeln und Wirken im Alltag schöpfen können - für uns und für unsere Mitmenschen. Dank sei Gott für diese, unsere gemeinsame, wertvolle Pilgerreise nach Rom.“ (Martin Seyfer)

Info

Was bedeutet „pilgern“ und „wallfahren“:

„Pilgern heißt sich auf den Weg machen zu einem heiligen Ort, der eine größere Nähe zu Gott verspricht. Die Tradition des Pilgerns zu wichtigen religiösen Zentren gibt es in allen Religionen. Die Erfahrung gläubiger Menschen, auf bestimmten Wegen oder an besonderen Orten die Nähe Gottes in besonderer Weise zu erleben hat den Jahrtausende alten Brauch des Pilgerns begründet.  Das Wort „pilgern“ kommt vom Lateinischen „pergere“ bzw. „per agere“ und bedeutet ursprünglich „jenseits des Ackers“ oder „in der Fremde“.  Pilgern heißt also „unterwegs sein“, „wandern“, „in der Fremde sein“. Diese Bedeutungen erschließen den tieferen Sinn des Pilgerns: Pilgern beschreibt eine Grundhaltung des Menschen, denn als Menschen sind wir immer unterwegs, immer auf der Suche. In diesem Sinne ist Pilgern eine religiös motivierte Reise, die in mancher Hinsicht mit einer Wallfahrt vergleichbar ist. Trotz vieler Berührungspunkte unterscheiden sich Pilgerreise und Wallfahrt: Während bei einer Wallfahrt Anliegen, Ziel und Dauer im vornhinein festliegen, sind es beim Pilgern die Erfahrungen und Erlebnisse unterwegs, die die Pilgerreise attraktiv machen.“

Quelle: www.katholisch.de