Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Gemeinsamer Gottesdienst im APZ St. Anna

Den Sonntagsgottesdienst am 22. Juli 2018 feierte die Pfarrei Unserer Lieben Frau im APZ St. Anna.

Zum gemeinsamen Gottesdienst trafen sich die ULFer und die Bewohner/-innen des Alten- und Pflegezentrums im Hof von St. Anna.

Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Kirche Unserer Lieben Frau im April 2018 kam die Pfarrgemeinde nun ins Annahaus. Bei schönem Wetter feierte man den Gottesdienst, den der Kirchenchor musikalisch gestaltete. Anschließend wurden alle zu Kaffee, Kuchen und Getränken eingeladen.

Eine frühere Tradition wurde wieder aufgegriffen und mit Leben erfüllt.

Fotos: Bernhard Kuhn

Betriebsausflug

Am 6. Juli steuerten die hauptberuflichen Angestellten der Seelsorgeeinheit bei ihrem Betriebsausflug die Europa-Metropole Straßburg an.

Der Betriebsausflug ist für Sekretärinnen, Pastoral- und Gemeindereferenten, Mesner und Hausmeister und die Reinigungskräfte eine beliebte Aktion im Jahreskalender. Man lernt dabei die anderen Angestellten besser kennen, die ihren Arbeitsschwerpunkt in anderen Pfarreien der Seelsorgeeinheit haben.

Nach staunenden Blicken auf die Fassade des Straßburger Münster und dem obligatorischen Flammenkuchen-Mittagessen ging es zu Fuß eine halbe Stunde am Ufer des Ill entlang zum Europaparlament. Eine Führung durch Europas größten Sitzungssaal machte die Arbeit der 751 gewählten Europaabgeordneten plastisch.

Christine Dehmel machte zu Beginn des Ausflugs deutlich, welchen Stellenwert die deutsch-französische Freundschaft nach zwei Weltkriegen und alter „Erzfeinschaft“ für den Frieden in Europa hat.

Weide musste gefällt werden

In der Außenanlage im Canisiushaus musste eine Korkenzieherweide gefällt werden.

P1240182.kl.jpgDie um 1987 von Hans Sauter am Zaun zum Grünstreifen gepflanzte Korkenzieherweide war vom Schädling Weidenbohrer und einem Pilz befallen. Dadurch war die Standfestigkeit des zu einer ansehnlichen Höhe gewachsenen Baumes nicht mehr gewährleistet. Unsere Gartenbaufirma erhielt schnell die Fällgenehmigung von der Stadt und fällte am Samstag, 07. Juli 2018, die Weide.

Fotos: Bernhard Kuhn

Es ging rund auf dem Pfarr- und KiTa-Fest in ULF

Am Wochenende, 23. und 24. Juni 2018, feierten wir das 75. Pfarrfest.

Tatsächlich schon wieder ein Jubiläum in ULF! Seit 1927 werden in der Südstadt Pfarrfeste gefeiert. Zunächst fanden diese im "alten" Canisiushaus in der Marienstraße statt. Seit 1967 steigen die Feste im "neuen" Canisiushaus in der Augartenstraße. Ab 2016 laden die Pfarrgemeinde und die Kindertagesstätte Canisiushaus gemeinsam zum Pfarr- und Kita-Fest ein.

Unser starkes Helferteam war von donnerstags an zunächst mit dem Aufbau beschäftigt, am Montagabend war die Arbeit dann getan und alles wieder abgebaut und aufgeräumt. Eine starke Leistung, die nur mit weit über hundert ehrenamtlichen Helfern zu leisten ist. In der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich - vielen Dank an alle, die Ihren Teil zum Gelingen beigetragen haben. Am Freitag standen wir dann auf einmal vor Problemen bei der Logistik der Getränkeversorgung. Mit viel Nerven, Improvisationstalent und der Unterstützung von befreundeten Handwerkern und Wirten bekamen wir auch dies in den Griff. In der Südstadt hilft man sich.

Mit der Eröffnung durch den Chor unserer KiTa lief dann alles rund. Und rund ging es dann auch zu auf dem Fest: Das Kinderkarussell dreht seine Runden. Die Kinder auf der Spielstraße ebenfalls. Das Kinderfest und Kinderschminken wurde von den Teams unserer KiTas organisDSC00169gkl.jpgiert. Und unser Kasperle erlebte seine Abenteuer rund um die Welt. Die Losverkäuferinnen für die Tombola zu Gunsten unserer KiTa machten Ihre Rundgänge. Pizza, Eis, Kuchen, Zuckerwatte, Wurst, Rouladen, Russische Eier…  Verpflegung durch das Cani- und Bierpfützteam, immer wieder eine runde Sache. Die Pfadfinderinnen sorgten mit Ihrer Eisbar für eine leckere Abkühlung. Und egal ob an der Bierpfütz oder an der Bar. Die ein oder andere Runde wurde ausgegeben. Live-Musik rundete das Festvergnügen ab. An beiden Tagen unterhielt Helmut Ullrich mit Kaffeehausmusik die Gäste, die sich Kaffee und Kuchen schmecken ließen. Am Sonntagmittag spielten All Of Three und das Akkordeon-Orchester Bernd Steinbrenner von der Terrasse der Krippe. Und dann war es in der Nachspielzeit doch noch passiert: Das Runde landete im Eckigen. Das Zelt tobte. Ein letztes Mal bei der WM, dass die deutschen Fans jubeln durften, wie sich bald zeigen sollte.

Während des Festes wurden auch einige Getränkegutscheine eingelöst. Diese hatten wir an unsere Nachbarn verteilt. Auch die Neuzugezogenen in der Südstadt erhalten einen solchen Gutschein. So ein Fest bietet eben gute Gelegenheiten, sich kennen zu lernen. Nicht nur für die Schatzsucher, die Ihren Gottesdienst auf dem Festgelände feierten, gab es etwas zu entdecken. Falls Sie nicht da waren, kommen Sie doch einfach nächstes Jahr, wenn es wieder rund geht, auf dem Pfarr- und KiTa-Fest in ULF.

Fotos: Ottmar Huber

10 Jahre Chorleiter in ULF

Sein 10-jähriges Jubiläum konnte im Juli 2018 Peter-Michael Schmalstieg als Chorleiter begehen.

DSC00288.kl.jpgAm Dienstag, 03. Juli 2018, überreichte während der Chorprobe der Vorstand des Kirchenchores Unserer Lieben Frau, Frau Nicolette Wolf, dem Chorleiter Peter-Michael Schmalstieg eine Urkunde zum 10-jährigen Dienstjubiläum. Seit Juli 2008 leitet Herr Schmalstieg den Kirchenchor und hat mit seiner Arbeit den recht kleinen Chor zu einem erstaunlich präzise singendem und kräftig klingendem Chor ausgebildet.

Fotos: Ottmar Huber

Ein Wochenende im Kloster in Münsterschwarzach

Immer wieder kam in den vergangenen Jahren im Kreis der „Jungen Erwachsenen“ der Gedanke auf, einmal gemeinsam für ein Wochenende in ein Kloster zu fahren.

Nachdem die Umsetzung dieser Idee bisher immer an Terminproblemen gescheitert war, nahmen wir uns dieses Jahr fest vor, sie endlich zu realisieren. Unsere Wahl fiel auf Münsterschwarzach, und am Wochenende nach Pfingsten ging es dann nach etlichen Doodle-Umfragen, ersten Planungen und Umplanungen endlich los!

Wir wurden mit so gutem Wetter gesegnet, dass schon der erste Abend trotz Berufstätigkeit am Vormittag und einer Anreise von 3 Stunden zu einem Spaziergang einlud. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den Tagesablauf, der in Münsterschwarzach durch die Stundengebete gegliedert ist, noch nicht wirklich realisiert. Im Laufe des Wochenendes wurden diese jedoch auch für uns zu einem festen Rhythmus des Tages. Sie halfen uns, mit dem Leben vor Ort vertrauter zu werden und tiefer in die Spiritualität der Psalmen einzutauchen. Unser eigenes Programm, das wir uns im Vorfeld überlegt hatten, wie beispielsweise den biblischen Austausch zum Sonntagsevangelium oder eine zweistündige Wegstrecke mit Stationen und meditativen Erfahrungen, musste mit etwas mehr Flexibilität als erwartet dazwischen seinen Platz finden.

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Ganz besonders fiel uns die Gelassenheit und die Herzlichkeit auf, mit der wir als Gäste in das Leben der Abtei eingebunden wurden. Stimmte etwas mit dem Zimmer oder ein Detail der Buchung nicht, fand sich schnell ein Weg, so dass wir uns um nichts sorgen mussten. Außerdem band uns Pater Adam, der an diesem Wochenende für unseren Speiseraum verantwortlich war, auf eine besondere Weise in die Gemeinschaft ein: Er war sehr aufgeregt, weil der gebürtige Amerikaner zum ersten Mal eine Predigt auf Deutsch und noch dazu während der beiden Hauptmessen hielt. Ohne Scheu ließ er uns im Vorfeld an seinen Bedenken teilhaben, so dass wir am Sonntag so aufmerksam wie selten einer Auslegung des Evangeliums lauschten.
Des Weiteren hatten wir ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit Pater Udo, der uns mit humorvollen Kommentaren über die Entstehung der Stundenbücher sowie witzigen Anekdoten über das Zusammenleben der Brüder dennoch sehr ernsthafte Einblicke in das Leben einer Ordensgemeinschaft im Allgemeinen und der in Münsterschwarzach im Besonderen gab. Offen konnten wir alle Fragen stellen und erfuhren in dem etwa zweistündigen Gespräch viel darüber, was „hinter den Kulissen“ stattfindet, um diese große Einrichtung am Laufen zu halten und dabei gleichzeitig eine christliche Lebensweise auf allen Ebenen des Alltags zu verwurzeln – in der Verwaltung genauso wie in der Schule, in der Landwirtschaft und im Zusammenleben der Menschen, die sich an diesem Ort begegnen.

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Neben den positiven Erfahrungen bezüglich des Klosterlebens auf Zeit konnten wir die Gemeinschaft in der Gruppe genießen. Auch wenn wir uns aus dem Alltag weniger vertraut waren, übernahm jeder seine Verantwortung, um das Wochenende entsprechend zu gestalten. Dadurch entstand unter uns eine sehr angenehme Atmosphäre und wir lernten uns besser kennen. Ein besonderes Highlight stellte hierbei ein weiterer abendlicher Spaziergang durch ein nahegelegenes Labyrinth dar, welches die Schüler des auf dem Gelände befindlichen Gymnasiums angelegt haben. Spontan liefen wir schweigend die verschlungenen Pfade, um uns in der Mitte um eine Rose zu versammeln und neben der Erörterung des philosophischen Sinns eines Labyrinths den Gedanken über das Leben freien Lauf zu lassen.

Wir hoffen, dass alle, die dieses Mal nicht dabei sein konnten, Lust bekommen haben, ein weiteres Wochenende im Kloster zu verbringen. Nach unserer Erfahrung würden wir nämlich sagen: Es lohnt sich, diese Auszeit vom Alltag bewusst zu nehmen und trotz vieler Aufgaben, Gedanken und Verantwortungen zu Hause dennoch dabei zu sein!

„In der Südstadt bin ich daheim“

... das sagte oft Sr. M. Justa. Jetzt starb sie im Alter von 99 Jahren.

'"In der Südstadt bin ich daheim", das konnte sie schmunzelnd sagen‘, so wurde es im Nachruf auf Sr. M. Justa beim Requiem in Gengenbach am 30. Mai berichtet. Sie verstarb im Alter von 99 Jahren und im 68. Jahr ihrer Profess in der Nacht auf Samstag, 26. Mai 2018, im Haus Bethanien in Gengenbach.

In der Südstadt war sie bekannt; war sie doch fast 40 Jahre(!) in unserer Mitte und hat viele Generationen von Kindern im Kindergarten betreut. Im März 1963 kam sie als Kindergartenleiterin ins „alte“ Canisiushaus und musste dort unter erschwerten Bedingungen leben und arbeiten. Da das Canisiushaus im Krieg größtenteils zerstört und das Dach der Schwesternwohnung nicht mehr ganz dicht war, musste sie mit ihren Mitschwestern immer wieder bei starkem Regen den Schirm in der Wohnung aufspannen. Aber im Januar 1966 konnte Sr. Justa mit dem Kindergarten endlich ins „neue“ Canisiushaus umziehen. Bis August 1988 – 25 Jahre – war sie Leiterin des Kindergartens. Zusammen mit Sr. Augustina und der Oberin Sr. Alkantara wohnte sie bis April 1978 auch im Canisiushaus. Krankheitsbedingt musste Sr. Alkantara Karlsruhe verlassen, so dass Sr. Justa ins Bernhardushaus zog, wo sie noch bis Mai 2002 lebte. Sr. Justa meisterte ihre Aufgabe als Leiterin trotz vielfältiger Anforderungen - wie mangelndem Personal und der Aufgabe, viele ausländische Kinder zu integrieren - dank ihrer engagierten, geradlinigen und humorvollen Art. Immer wieder beeindruckte sie mit verschmitztem Lächeln und hintergründigen Sprüchen. Sr. Justa arbeitete viel mit Eltern, die an Fastnacht und anderen Anlässen zum Feiern ins Cani eingeladen wurden. Erntedank und Weihnachten waren Anlässe, mit den Kindern zu feiern und wunderbare Programmpunkte mit ihnen vorzubereiten und aufzuführen.

Nach der Auflösung der Schwesternhäuser der Franziskanerinnen vom göttlichen Herzen Jesu in der Südstadt verbrachte sie ihren Lebensabend im Haus Bethanien in Gengenbach. Am 10. Oktober 2015 durfte Sr. M. Justa dort ihr 65-jähriges Professjubiläum feiern. Ihre letzten Jahre waren geprägt von schwerer Krankheit. Neben fehlender Erinnerungen führten schmerzende Durchblutungsstörungen dazu, dass ihr vor fast einem Jahr ein Fuß abgenommen werden musste.

Fair-Trade-Projekt

Die Seelsorgeeinheit Allerheiligen stellt bis Ende 2018 ihren gesamten Einkauf für alle Gruppierungen, Pfarrhäuser und Gemeindezentren auf Fair-Trade-Produkte um.

Mit diesem Schritt reagiert die Seelsorgeeinheit auf die Initiative der Erzdiözese Freiburg mit ihrem Projekt „Fair. Nah. Logisch.“ Fair gehandelte sowie weitestgehend ökologische und regionale Produkte bekommen künftig in allen Pfarreien von Allerheiligen den Vorzug. Ins Rollen gebracht hat das Fair-Trade-Projekt der Pfarrgemeinderat. Im November vergangenen Jahres hatte er bei einer Klausurtagung einstimmig die Weiterarbeit an diesem Thema empfohlen. Eine Arbeitsgruppe des Pfarrgemeinderates hatte sich für dieses Thema stark gemacht: „In dieser Sitzung wurde deutlich, dass hier auch unsere Glaubwürdigkeit als Christinnen und Christen angefragt ist, da es uns schlecht zu Gesichte steht, wenn wir fleißig Spenden für die Schwellenländer sammeln gleichzeitig aber nicht auf fair gehandelte Ware achten.“, so Gemeindereferentin Christine Dehmel.

Mit „Fairer Handel“ ist ein kontrollierter Handel gemeint, bei dem den Erzeugern für die gehandelten Produkte meist ein von den Fair-Trade-Organisa-tionen unterschiedlich bestimmter Mindestpreis bezahlt wird. Damit soll den Produzenten ein höheres und verlässlicheres Einkommen als im herkömmlichen Handel ermöglicht werden. Zur Weiterarbeit an diesem Projekt hatten sich Ehrenamtliche aus dem Pfarrgemeinderat sowie Gemeindereferentin Christine Dehmel bereit erklärt. Darüber hinaus haben Mitglieder des Perukreises und der beGEISTerten Christen sowie einzelne Interessierte ihre Unterstützung am Projekt zugesagt. An der konkreten Umsetzung wird nun gearbeitet. Geplant ist ein zentraler Einkauf für die  gesamten Seelsorgeeinheit. Der Verbrauch wird über die Pfarrbüros abgerechnet werden.

Bisher beziehen alle Gruppierungen der Pfarreien selbst und nur teilweise Fair-Trade-Kaffee und -Tee. In den Pfarreien Unsere Liebe Frau, Herz Jesu und St. Stephan ist fairer Handel schon längere Zeit umgesetzt. In Herz Jesu und St. Stephan finden außerdem Verkäufe von fair gehandelten Produkten zugunsten der Peru-Partnerschaften statt.

Unterstützt wird das Fair-Trade-Projekt von der Erzdiözese Freiburg. Sie wirbt bei ihren Seelsorgeeinheiten, Einrichtungen, Gruppen und Verbänden dafür, fair gehandelte Waren zu verwenden. Der Arbeitsbereich „Fair-Trade-Diözese“ setzt  das Projekt „Fair. Nah. Logisch.“ um. Das Projekt wurde 2016 durch den Diözesanrat und Erzbischof Stephan Burger ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass 80 % der Einrichtungen, Kirchengemeinden und Verbände in der Erzdiözese bis 2020 mit der Umsetzung der Projektkriterien beginnen und Lebensmittel nach fairen, regionalen und wenn möglich ökologischen Kriterien beschaffen.

Bildquelle: C.Nusch, pfarrbriefservice.de

 

 

 

Kita St. Lioba

Im Rahmen des Pfarrfestes in St. Bonifatius wurde im vergangenen Oktober auch das 90-jährige Bestehen der Kita St. Lioba gefeiert...

Zu diesem Jubiläum organisierte der Elternbeirat eine Tombola. Diese wurde ein großer Erfolg, dank der Gutscheine und Sachspenden von zahlreichen Geschäften aus der Weststadt, der engagierten Elternschaft und der vielen Loskäufer.

Mitte April konnte den Kindern damit der Besuch des Theaterstückes "Kasperle und das Zauberhuhn" ermöglicht werden. Zwei professionelle Puppenspielerinnen, beides Absolventinnen der renommierten Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, führten im Bonifatiushaus eine herrlich-wunderbare Mischung aus klassischem Kasperletheater, Schauspiel und musikalischen Einlagen auf. Den beiden Puppenspielerinnen ist es sofort gelungen, das junge Publikum mitzureißen.

 

Ökumene im Hofgut Maxau

Die katholischen und evangelischen Gemeinden der Nordweststadt und Knielingen feierten auch 2018 wieder gemeinsam einen ökumenischen Pfingstgottesdienst am Pfingstmontag im Hofgut Maxau am Rhein.

Bei schönem Wetter sind ca. 400 Gläubige der Einladung gefolgt. Herr Pfarrer Scharf von Petrus-Jakobus und Pater Helmut von St. Konrad und Heilig Kreuz leiteten die Feier. Ein Jagdhornbläserensemble und der gemeinsame Kirchenchor (Leitung und Orgel Jan-Peter Knoche) wirkten mit.

Als Friedensgruß: Brot vom Heimatverein Knielingen wurde in Körbchen verteilt. Jeder Teilnehmer nimmt ein Stück und gibt dann das Körbchen mit dem Wunsch „der Friede sei mit Dir” an seinen Nachbar weiter.

Dekan i.R. Otto Vogel stellte in Uniform der Bahnhofsmission deren Aufgabe dar und bat hierfür um eine Spende

Danke!

Danke sagen wir allen, die sich ehrenamtlich in der Seelsorgeeinheit Allerheiligen engagieren.

Die Zahl unserer Ehrenamtlichen ist beachtlich: Über 800 Personen engagieren sich in der Jugendarbeit, bei Familiengottesdiensten, in den Besuchsdiensten, in der Firmvorbereitung, im Altenwerk, in Ausschüssen und Projektgruppen, ...

Einmal im Jahr sagt die Seelsorgeeinheit ganz offiziell Danke und lädt zu drei Ehrenamtlichenfesten ein. Zum ersten Fest am 4. Mai kamen über 100 Engagierte in die Südstadt. Nach einer Wortgottesfeier fanden die Häppchen regen Zuspruch, viel Gespräch und Begegnung war möglich. Nun hoffen wir bloß, dass die korrekten Antworten für das Quiz sich nicht bis zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der beiden folgenden Feste in Knielingen und Mühlburg herumsprechen...