Rückblicke

Manchmal ist es gut zu wissen, was man verpasst hat...

Beeindruckender Vortrag...

...das hielt Frau Beate Eichinger im Rahmen der Plastik-Fasten-Aktion am Donnerstag, 04. April 2019, im Canisiushaus.

P1260360.kl.I..jpgDie Umweltbeauftragte der Diözese Regensburg beeindruckte mit ihrem Vortrag über "Laudato si" die leider nur 27 erschienenen Besucher. Die Ökoenzyklika von Papst Franziskus stellte Frau Eichinger in ihrem Vortrag vor. Dabei nannte sie die zentrale Inhalte und erläuterte den Aufbau. Anschließend zählte sie die Leitlinien und Einzelaspekte der Enzyklika auf und zitierte die Teile, die sich kritisch mit der Wegwerfgesellschaft auseinandersetzen. Frau Eichinger hob dann das notwendige politische Engagement und die ökologische Erziehung und Spiritualität hervor. Ihre Ausführungen waren von großer Zustimmung und Begeisterung über die Enzyklika geprägt, was auch auf die Zuhörerinnen und Zuhörer übersprang.

Mit dieser Veranstaltung wurde ein weiterer Mosaikstein im Rahmen des Plastik-Fastens gesetzt und aufgezeigt, wie wichtig die Plastk-Fasten-Aktion und die langfristige Bewusstseinsbildung in Bezug auf Plastikmüll und Plastikvermeidung sind.

Sonntagstreff Herz Jesu / St. Bonifatius

Dank an die Helfer*innen.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgeholfen haben, dass beim Sonntagstreff im Bonifatiushaus am 10. März wieder viele Menschen ein paar schöne Stunden verbringen konnten: bei den fleißigen Helfer*innen in Küche und Saal, bei den Kuchenbäcker*innen für die leckeren Kuchen und bei den großzügigen Spender*innen.

Sonntagstreff St. Stephan

Faschingssonntag „wieder anders“: Mittagessen für Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Ein besonderer Moment ist immer das Öffnen der großen Flügeltüren des Stephanssaales um „punkt zwölf“. 25 Helfer*innen stehen bereit und warten gespannt auf die Gäste! Nach einem Kanon als Tischgebet, geht’s dann endlich los: Die Gäste, Menschen in schwierigen Lebenssituationen und auch ihre Tiere, dürfen einfach da sein, sich bedienen lassen und genießen. Es sind besondere Begegnungen und Gespräche für uns alle und immer wieder wird deutlich, dass uns eins verbindet: Das Mensch-Sein mit allen Aufs und Abs, die das Leben bietet.
Ein herzliches „Danke“ allen Kuchenspenderinnen und -spendern, dem da serio und der Bäckerei Schmidt für ihre großzügige Unterstützung, auch dem Partyservice Schmid und allen Helfer*innen „vor und hinter den Kulissen“.

Fastnacht Heilig Kreuz / St. Konrad

Nach Tagen der Ungewissheit konnte die Veranstaltung wie geplant stattfinden.

Alles blitzt und blinkt, für Fasching uns der Segen winkt! Nach Tagen der Ungewissheit (defekte Spülmaschine, verstopfte Toiletten, restliche Handwerkerarbeiten) war endlich klar: Es kann losgehen! Viele fleißige Helfer versetzten unsere tolle neue Küche in den Zustand, dass zumindest ein kaltes Speisenangebot gemacht werden konnte, und verpassten dem frisch renovierten Saal ein Faschingskleid. Trotz der geringen Werbung für unsere Veranstaltung füllte sich der Saal dennoch ganz gut. Schwungvoll eröffnete die Garde der KG Fidelio den Abend. Die Eröffnungsbütt wurde unterbrochen von einer Riege frommer Männer, die dem Gemeindehaus erstmal den närrischen Segen erteilten. Im Anschluss erhielt Alexander Maier für seinen unermüdlichen Einsatz während der Bauarbeiten den närrischen Gemeindehausinstandsetzungsorden. Dafür musste ein Kegel aus der alten Kegelbahn herhalten. Weitere Einlagen folgten im Wechsel mit Tanzrunden. Unser Musiker Nico sorgte für ein abwechslungsreiches Programm und eine gute Stimmung, so dass es ein rundum gelungener Abend war.

Auf Entdeckungsreise mit ANA & ANDA

Im Rahmen der Plastik-Fasten-Aktion waren 16 Teilnehmer/-innen auf Entdeckungsreise durch die Südstadt.

ADSC00034.Aus.kl.I..jpgANA & ANDA führten auf Nachhaltigkeits-Pfaden am Samstag, 23. März 2019, durch die Südstadt. An insgesamt 10 Stationen erfuhren die Anwesenden, welche Geschäfte nachhaltig, umweltbewusst bzw. fair handeln, produzieren und verkaufen. Selbst Kenner der Südstadt waren davon fasziniert und konnten Neues erfahren. Dass plastikfreies Leben genussvoll und schön sein kann, wurde auf vielfältige Weise durch ANA & ANDA bewusst gemacht. Die fast 2-stündige Tour durch die Südstadt war für alle Beteiligte ein Gewinn.

Umwelttheater bei Plastik-Fasten-Aktion

Das Umweltpuppen- und Mitmachtheater von Andreas Knab gastierte vor 116 Kindern aus vier Kindergärten der Südstadt im Canisiushaus.

Am Donnerstag, 21. März 2019, führte Tobias Knab dreimal ein Mitmachtheaterstück für Kinder im Canisiushaus auf. Hase Hoppel, Eichhörnchen Wuschel und der Rabe Hugo spielen im Wald Verstecken. Dabei findet Hase Hoppel Müll und ärgert sich darüber, dass die Menschen so viel Müll in den Wald werfen. Als er eine leere Plastiktüte findet, kriecht er hinein und kommt nicht mehr heraus. Erst in letzter Minute wird er von Rabe Hugo gerettet. Als er schläft, beschließt Hugo zusammen mit den Kindern den Wald aufzuräumen. Danach kam der Spieler, Herr Tobias Knab, vor die Bühne und sortierte mit den Kindern den Müll in die richtige Tonne und betonte immer wieder, wie wichtig richtige Mülltrennung sei, damit der Müll wiederverwertbar ist. Anschließend ging er hinter die Bühne, und der Rabe Hugo erzählt Hase Hoppel, dass der Wald nun wieder sauber sei und die Tiere wieder in Ruhe spielen könnten. Der Hase freut sich und bedankt sich bei den Kindern.

Zum Schluss durften  sich die Kinder noch persönlich von Hase Hoppel verabschieden.

Das Stück kam sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen sehr gut an, alle waren begeistert und bedankten sich dafür. 

Beeindruckende Auftaktveranstaltung...

...der Plastik-Fasten-Aktion im Canisiushaus.

Nach der Eröffnung der Plastik-Fasten-Aktion am Aschermittwoch beeindruckte die Auftaktveranstaltung am Freitag, 08. März 2019, die gut 60 erschienenen  Besucher. Der originellen Einführung in das Thema Plastik-Fasten durch Sebastian Kuhn und Philip Kögele folgten die Slam-Poeten Andreas Arnold (Friedberg in der Wetterau), Moritz Konrad (Karlsruhe) und Stefan Unser (Malsch) vor dem begeisterten Publikum. Dazwischen stellten auf humorvolle Weise drei Mitglieder des Gemeindeteams das Programm der Aktion vor. Nach einer Pause trug der Slam-Poet Andreas Arnold seinen eigenen Weg und seine Erfahrungen zum plastikfreien Leben vor und beantwortete ihm gestellte Fragen. Anschließend wurde der interessante und bewegende Film "Söhne der Erde" gezeigt.DSC00013.Aus.kl.I..jpg

Die positiven Reaktionen auf die Veranstaltungen der ersten Tage lassen auf weitere gute Resonanz hoffen.

Fastnacht feiern wie im Schlaraffenland:

"Kommt ins Schlaraffenland, wo Milch und Honig fließen und Gutsele an Bäumen sprießen...

...ULFer Narren müssen nicht erst Engel werden: heute Abend wird's Cani zum Himmel auf Erden!" So lautete das Motto der 47. ULFer Fastnacht.

Und fast 200 Narren aus ganz Allerheiligen kamen ins Canisiushaus. Vier Büttenredner gaben aus der Bütte ihre Rednerkunst zum Besten, denn im Schlaraffenland gibt es an der Himmelspforte Schere, Stein, paarBier. Helmut Ullrich verabschiedete sich nach fast vierzig Auftritten aus der Bütte in die Narrenrente. Damit verliert die ULFer Fastnacht ein echtes Original, dessen Paraderolle der Pfaffenspiegel war. Auch wenn Prinz Philip I. von Prinzenrolle zu Schlaraffenland ULF aufgrund der Gnade der späten Geburt den Pfaffenspiegel gar nicht mehr in der Bütt erleben konnte, wird er uns fehlen. Begleitet wurde Prinz Philip in seinem Fünfgestirn von seiner Deftigkeit dem Twix und seiner Lieblichkeit dem einen M. Außerdem gab es noch das erste ULFER Schokobons und einer Diätassistentin. Diese trieb den Narren erstmal das kalorienfreie Feiern mit einem Musikquiz aus, so dass sich jeder im Saal den Zutritt ins Schlaraffenland verdient hatte. Emil Stark traf als Hofkappelle nicht nur mit „Aber bitte mit Sahne“ den richtigen Ton. Ein Akrobatik-Trio war auf die Sau gekommen, doch der Burger für Tisch 23 konnte tatsächlich noch serviert werden. Die ULFer Garde überzeugte mit ihrem Gardetanz und als marschierender Mais, der als Popcorn endete, im Showtanz. Und Prinz Philip hatte sich sogar ein meisterliches Tanz-Duo engagiert. Viel Haut und Bauch zeigte das Männer-Ballett beim Tanz in des Kaisers neuen Kleidern. Schon zu Beginn hatte die Feder mit einem Sketsch vom Markt gezeigt, dass in ULF auch der Schauspiel-Nachwuchs gut drauf ist. Sogar die ULFer Kirchenbengel meldeten sich lautstark bei der ULFer Fastnacht zurück. Die Hauptamtlichen hatten „die Hände zum Himmel“ und jagten Petrus einen Schreck ein, weil sie beschlossen: „Wir kommen alle, alle in den Himmel“. So brav war dann aber Petrus von der Himmelspforte der härtesten Tür in Heaven nicht. Mit Brother Phil von den Heaven Angels lehnte er so manchen Himmelsasylantrag ab. Nicht nur die Witze, sondern auch das Publikum kamen bei einer Polonäse wieder richtig in Schwung. Das Sechser Pack feierte sich als Celebrations musikalisch selbst, auch wenn die Fastenzeit schon wieder mit Magerkost droht. Die Vier Klosterbrüder hatten sieben Jahre in Keuschheit verbracht, um wieder auf die Bühne zu dürfen, um dort nicht nur mit Klosterfrau Melissengeist einen Grund zum Feiern zu haben. Zum großen Finale zogen nicht nur die Bengels mit ein. Es regnete Ballons, und wer noch feiern wollte, konnte das Tanzbein schwingen oder die Bar aufsuchen. Dank vieler fleißiger Helfer - ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre - wurde das Cani zum Himmel auf Erden. ULFer Helau!  

 

Aktuelle Entwicklung in der Kita Herz Jesu

Tag der offenen Tür, Aktivitäten und Ausblick

Einige Wochen sind seit dem Einzug in das Kindergartengebäude in der Roggenbachstraße ins Land gezogen. Nur noch wenige Handwerkertermine stehen an, nur noch wenige Möbel und Material fehlen. Die Herz-Jesu-Kinder haben gemeinsam mit dem pädagogischen Team das neue Gebäude erkundet, erobert und es mit Leben gefüllt. Zeit, um sich im Rahmen eines Tags der offenen Tür der Öffentlichkeit vorzustellen. Am Samstag, 23. Februar, konnten geladene Gäste und alle Interessierten einen Einblick in die Räume gewinnen. Für das leibliche Wohl wurde durch den Elternbeirat gesorgt.

Kurz nach dem Tag der offenen Tür stand schon das nächste Ereignis in Form der Faschingstage auf dem Programm. Hier zogen die Herz Jesu Kinder im Schlafanzug und ausgestattet mit allerlei krachmachenden Instrumenten durch die Hardtwaldsiedlung. Auch am Faschingsfreitag hatten alle die Möglichkeit, sich frei zu verkleiden und die Tradition kennenzulernen.
Auch die Schulanfänger schreiten mit großen Schritten auf ihren nächsten Übergang zum Grundschüler zu. Die Schulanmeldungen sind zum größten Teil schon abgeschlossen. So nehmen sie derzeit als „Buchstabenköche“ an einem Sprachprogramm (Würzburger Programm) teil, welches sie unterstützen soll, die sprachlichen Anforderungen besser meistern zu können. Des Weiteren ist auch dieses Jahr wieder eine Teilnahme an den schon fast traditionellen „Dreck-Weg-Wochen“ vorgesehen.

Die angekündigte Erweiterung des U3-Bereichs verzögert sich zunächst auf unbestimmte Zeit. So ist es der Leitung trotz einer starken Nachfrage derzeit nicht möglich, weitere Krippenkinder kurzfristig aufzunehmen. Auch die Aufnahmen im Kindergarten gehen nun zügig voran und die mittelfristigen Planungen sind in vollem Gange. Auch hier sind die Wartelisten wieder sehr lange. In den nächsten Wochen stehen neben der weiteren Umsetzung und Optimierung der Einrichtungskonzeption auch die Vorbereitungen auf das Osterfest an.



Information und Kontakt
Kita Herz Jesu
Marcus Jaekel (Leitung)
kita-herzjesu@allerheiligen-ka.de
0721 6059770

Bildquelle: Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de

Der Februar hatte es in sich!

Im Canisiushaus gab es in elf Jahren in einem Februar noch nie einen solchen Ertrag der Photovoltaikanlage wie in diesem Jahr!

864 kWh erbrachte der Februar 2019 mit der Solaranlage auf dem Dach des Canisiushauses. In den Jahren von 2009 bis 2018 lag der Ertrag im Februar zwischen 265 und 697 kWh. Die Steigerung um 167 kWh zu dem bisherigen Spitzenwert zeigt die besondere Sonnenscheindauer im Februar 2019.

Die Solaranlage auf dem Canisiushaus wurde im Sommer 2008 installiert und erbrachte zwischenzeitlich 148.075 kWh ökologisch erzeugten Strom. Könnte dies nicht mehr Nachahmer auch im kirchlichen Bereich finden?

3. Eltern-Kind-Samstag in St. Peter und Paul

Kinder bereiten sich zusammen mit ihren Eltern an Eltern-Kind-Nachmittagen auf die Erstkommunion vor.

Am vergangenen Samstag, den 16. Februar, haben sich wieder fast 40 Kinder mit einem Elternteil im Gemeindehaus St. Peter und Paul zum Eltern-Kind-Samstag getroffen. Bei dem Vorbereitungstreffen für die Erstkommunion ging es diesesmal um das Thema "Versöhnung und Beichte". Von Katecheten begleitet haben sich die Kinder in Kleingruppen mit dem Beispiel des Zöllners Zachäus auseinandergesetzt. Währenddessen erhielten die Eltern einen theologischen und geschichtlichen Einblick zum Thema Beichte und tauschten sich ebenfalls in Kleingruppen über ihre Erfahrungen und Bedenken zu diesem Thema aus. Nach einer Pause haben sich die Kinder mit ihren Eltern an drei Stationen auf die eigene Beichte vorbereitet. Mehr zum Konzept der Erstkommunionvorbereitung in Allerheiligen können Sie hier nachlesen...

 

LEVI - Vorbereitung für die Visitation der Seelsorgeeinheit

Das Selbstbewertungsteam hat sich das dritte Mal getroffen, um Themen für den Selbstbewertungsbericht festzulegen.

Das Selbstbewertungsteam (SBT) hat sich bei seinem dritten Treffen anhand eines Kriterienkatalogs auf die Suche nach interessanten Themen und Schwerpunkten gemacht. Diese sollen im Rahmen der Visitation näher betrachtet werden. Bei der Fülle an Aktivitäten, der Bandbreite an Angebote und den vielen Eindrücken aus den einzelnen Bereichen der Pastoralkonzeption ist das eine echte Herausforderung. Aus den Rückmeldungen wird der Selbstberwertungsbericht entstehen, der die Grundlage zur Visitation der Seelsorgeeinheit im November darstellt. Bis dahin wird noch ein wenig Arbeit auf das SBT und manche haupt-, bzw. ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen zukommen. Mehr zum Thema LEVI...

Sonntagstreff in St. Konrad

Mittagessen für Menschen in schwierigen Lebenslagen

Vierzig Kuchen und mehr als tausend Kleidungsstücke von guter Qualität spendeten die Nordweststädter. Am 11. November kamen etwa 180 Gäste, etwas weniger als in den letzten Jahren. Erstmals gab es auch Live-Klaviermusik. Von den gespendeten Kleidern blieb kaum was übrig. Die Flüchtlingshilfe im Bonifatiushaus übernahm noch einige Wintersachen, so dass am Ende nur ein kleiner Rest den Weg in die Kleiderboxen nehmen musste. Der Dank der Gäste kam vielfältig zum Ausdruck. Diese Zeilen sollen den Dank zu den Menschen tragen, deren Spenden und Einsatz den Sonntagstreff ermöglichten. Der Sonntagtreff findet in Allerheiligen mehrmals im Jahr statt. Mehr lesen...
Bildquelle: Martha Gahbauer, in: Pfarrbriefservice.de

Kinder- und Familienzentren

Resümee: Eva Rüdiger, Leiterin der Kinder- und Familienzentren blickt auf die ersten Monate zurück.

„Neun Monate sind vergangen, seit dem ich vom Kindergarten St. Pius in die Kinder- und Familienzentren Allerheiligen gewechselt bin. Pionierarbeit leisten zu dürfen, ist von Seiten der Verantwortlichen eine große Vertrauenssache und für mich eine große Herausforderung. Die ersten Wochen waren gefüllt mit ganz Praktischem. Mit verschiedenen Unterstützer*innen wurden Eröffnungs- und Festakte für die ersten zwei Kinder- und Familienzentren St. Peter und Paul und dem Canisiushaus, vorbereitet und durchgeführt. Beides Mal gelungene Veranstaltungen. Im Neubau von St. Peter und Paul kann man inzwischen jederzeit einen Kaffee oder Tee zu sich nehmen. Ebenso wird in beiden Häusern eine große Stadtteilkarte zu finden sein, die den Sozialraum der verschiedenen Stadtteile zeigt. Im Herbst ging es in beiden Häusern an die Bedarfsanalyse der Elternschaft. Und so geht es weiter: Mit Überlegungen, was in den einzelnen Kinder- und Familienzentren an Angeboten entstehen kann. Das Miteinander, Leitungen der Kinder- und Familienzentren, den Teams, den Eltern und natürlich mir, ist dafür die Voraussetzung. Ich freue mich auf die Entwicklungen.“ Eva Rüdiger, Leiterin der Kinder- und Familienzentren Allerheiligen

"Mein Körper gehört mir"

Ein Projekt in der Kindertagesstätte Jona

Die Kita Jona führt seit dem vergangenen Oktober ein Projekt zur Prävention von sexueller Gewalt durch („Mein Körper gehört mir“). Die Kinder lernen bis Ende Februar, wie sie mit Gefühlen umgehen und wie sie ganz laut „Nein“ sagen können. Außerdem hilft Kita Hund Elmo, das Selbstwertgefühl zu stärken, und Kickboxweltmeister Gideon Welp bietet einmal in der Woche ein Selbstbehauptungstraining an.